Jacken im Test

Testbericht: Patagonia Knifeblade Jacket

Foto: Hersteller Softshelljacken Test
Die dünne Patagonia-Softshell kann weder bei Kälte noch bei Nässe richtig überzeugen, genügt aber moderaten Einsätzen durchaus.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil befriedigend

Mit extrem wetterfestem Polartec Powershield Pro geht die Patagonia Knifeblade an den Start. Dass sie bei Wind und Wetter dennoch Federn lässt, liegt am durchgestickten Logo und den Schulternähten, wo es schnell nass wird, sowie am Kragen, in den es bei Wind hineinweht. Auch sucht man Belüftungsöffnungen vergeblich. Sitz, Bewegungsfreiheit und Handling hingegen sind top.

Wetterschutz: Nässe kriecht binnen fünf Minuten durch das Ärmellogo hinein, Wind durch den nicht ganz dicht abschließenden Kragen der dünnen Jacke.

Tragekomfort: Das Material ist leicht knittrig, der Klimakomfort eingeschränkt. Sitz und Bewegungsfreiheit hingegen sind top.

Praxis: Hat alles, was eine gute Softshell braucht, und lässt sich leicht bedienen.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Patagonia Knifeblade Jacket

Preis: 300 Euro
Gewicht: 470 g
Material: Polartec Powershield Pro (Polyamid, Elasthan)

Wetterschutz

Tragekomfort

Praxis

Qualität

Fazit

Die dünne Patagonia kann weder bei Kälte noch bei Nässe richtig überzeugen, genügt aber moderaten Einsätzen durchaus.

06.12.2013
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /13