Jacken im Test

Testbericht: Mountain Hardwear StretchDown Hood

Foto: Hersteller Daunenjacken-Test
Keine Wärmejacke für Pausen, sondern für gemütliche Winterwanderungen und den Alltag. Die nicht anpassbare Kapuze der Mtn. Hardwear-Daunenjacke gibt Abzug.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Als Kälteschutz zum Überziehen für Pausen macht das Stretchdown Hooded Jacket von Mountain Hardwear keinen Stich: Es ist zu schwer und voluminös in Anbetracht der recht geringen Isolation. Auch dreht die Kapuze nicht mit, und es zieht an den Wangen. Doch als Winterjacke bei Schmuddelwetter punktet die Stretchdown mit nässefestem, weichem Material und geschweißter, wasserdichter Steppung.

Tragekomfort: Weiches, elastisches Material, trägt sich aber wenig geschmeidig. Die Kapuze folgt nicht den Kopfdrehungen.

Praxis/Ausstattung: Gut, doch es fehlt eine Innentasche für Handy & Co. Problemlose Bedienung.

Sonstiges: 3 Außentaschen, Saumzug, wasserfester Außenstoff, eher kurz.




Technische Daten des Test: Mountain Hardwear Stretchdown Hood

Preis: 259 Euro
Gewicht: 525 g
Packmaß: 2,6 l
Füllung: 101 g (750 cuin, RDS, DWR)*

* DWR = wasserfest ausgerüstete Daune, RDS/Down Codex = Daune aus artgerechter Haltung, cuin-Angabe = je höher der Wert, desto hochwertiger die Füllung

Temperaturgrenze: –5/–20 °C

Tragekomfort

Praxis/Ausstattung

Wärme-Gewichts-Verhältnis

Nässeschutz

Material/Verarbeitung

Fazit

Keine Wärmejacke für Pausen, sondern für gemütliche Winterwanderungen und den Alltag. Die nicht anpassbare Kapuze gibt Abzug.

30.12.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017