Jacken im Test

Testbericht: Montane Minimus Stretch

Foto: Montane Montane Minimus Stretch
Für Trekkingtouren oder den täglichen Gebrauch eignet sich die Montane Minimus Stretch weniger, als ultraleichter Wetterschutz zum Immer-Dabeihaben überzeugt sie dagegen.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Mit 230 Gramm und 0,9 Liter Packmaß handelt es sich bei der Montane Minimus Stretch um die leichteste und kompakteste Jacke im Feld. Sie punktet mit hohem Tragekomfort, guter Ausstattung und solidem Wetterschutz, ihr hauchdünner Oberstoff ist aber nicht robust genug für lange Zelttreks oder den Dauereinsatz. Seine Stärken spielt das Federgewicht als Regenjacke für Sommertouren aus, die meist im Rucksack steckt.

Wetterschutz: Dicht, nur minimale Saugeffekte (Taschen), klasse Kapuze, gut imprägniert.

Tragekomfort: Anschmiegsam und engt nicht ein, sehr bequeme Kapuze. Bis auf den etwas hakeligen Frontzip einfache Bedienung.

Sonstiges: 3 große Außentaschen, 2 davon mit Netzfutter, körperbetonter, eher kurzer Schnitt.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Montane Minimus Stretch

Preis: 210 Euro
Material: 2,5-Lagen Pertex Shield+
Gewicht: 230 g
Packmaß: 0,9 l

Wetterschutz

Tragekomfort

Klima

Gewicht/Packmaß

Qualität

Fazit

Für Trekkingtouren oder den täglichen Gebrauch eignet sich die Montane Minimus Stretch weniger, als ultraleichter Wetterschutz zum Immer-Dabeihaben überzeugt sie dagegen.

08.06.2018
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2018