Jacken im Test

Testbericht: Kifaru Lost Park Parka

Foto: Kifaru outdoor Winterjacken Test 2018
Der Lost Park Parka punktet mit hervorragender Isolation und sehr gutem Wärme-Gewichts-Verhältnis – ideal für Wintertreks im hohen Norden. Einziges Manko: Muss in den USA bestellt werden.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil überragend
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Temperaturgrenze:
In Ruhe: 5 bis -17,5 °C
Aktiv: -15 bis -30 °C

Tragekomfort: Die Winterjacke Kifaru Lost Park Parka engt nicht ein, durch die dicke Füllung ist die Jacke aber nicht ganz so geschmeidig. Top: die passgenaue, mitdrehende Kapuze.

Praxis/Ausstattung: Kifaru Lost Park Parka bietet alles, was man braucht. Auch mit dicken Handschuhen top Handling.

Kifaru produziert in Denver (USA) Outdoor-Ausrüstung für Jäger. Diese streifen in Nordamerika wochenlang durch die Wildnis und brauchen robustes, funktionelles Equipment – das sich für alle Outdoorer eignet. So glänzt der Kifaru Lost Park Parka, die wärmste Synthetikjacke im Testfeld 2018, mit einer erstklassigen Performance – was auch am reißfesten Climashield-Vlies liegt: Es braucht kaum Fixierungsnähte – gut für die Isolation.




Technische Daten des Kifaru Lost Park Parka

Preis: 290 Euro (inkl. Zoll und MwSt.)
Material: Synthetik
Füllung: Climashield (100 g/m2); kaum Fixierungsnähte
Gewicht: 590 g
Packmaß: 3,0 l (Gr. M)
Sonstiges : 3 Taschen, mittellang, nur über Kifaru.net erhältlich.

Tragekomfort:

Praxis/Ausstattung:

Wärme-Gewichts-Relation:

Nässeschutz:

Qualität:

Fazit

Der Kifaru Lost Park Parka punktet mit hervorragender Isolation und sehr gutem Wärme-Gewichts-Verhältnis – ideal für Wintertreks im hohen Norden.

20.11.2018
Autor: Frank Wacker
© outdoor