Jacken im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Kanuka Point Jacket

Foto: Jack Wolfskin
Preiswerte Softshell von Jack Wolfskin, die sich mit der winddichten Front an alle wendet, die eine weiche, unkomplizierte Alltags- und Wanderjacke suchen.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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WEICHE SOFTSHELL VON JACK WOLFSKIN
Beim Kanuka Point Jacket besteht die Vorderseite aus einer winddichten Schicht, der Rest aus luftigem Stretchstoff. Dass die Jack Wolfskin Softshelljacke beim Wetterschutz nicht noch mehr Punkte ergattert, liegt vor allem an der locker sitzenden Kapuze und den nässeleitenden Nähten im Schulterbereich. Doch für Regenwetter ist die Jacke auch nicht gemacht. Am wohlsten fühlt man sich mit der Jack Wolfskin Kanuka Point Jacket auf gemütlichen Wanderungen sowie im Alltag.

Sonstiges: Schubtaschen (tief), Brusttasche (nur Herrenmodell)

Tragekomfort: Weiche Jacke mit untailliertem Schnitt, gute Bewegungsfreiheit. Die Kapuze könnte besser sitzen und abschließen.

Praxis: Beim Rucksacktragen hat man beim Damenmodell der Jack Wolfskin Kanuka Point Jacket keinen Taschenzugriff, Bündchen könnten besser abschließen.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Jack Wolfskin Kanuka Point Jacket

Preis: 120 Euro
Gewicht: 460 g (Gr. S)

Einsatzbereich

Tragekomfort

Wetterschutz

Windschutz

Nässeschutz

Kapuze/Schnitt

Praxis

Klima

Robustheit

Fazit

Die preiswerte Softshell mit der winddichten Front wendet sich an alle, die ein weiches, unkompliziertes Alltags- und Wandermodell suchen.

06.05.2019
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2019