Jacken im Test

Testbericht: Gamsbokk Mt. Vinson Hoody

Foto: Hersteller Daunenjacken-Test
Wer eine stark isolierende Kunstfaserjacke will, greift zur Gamsbokk Mt. Vinson, einer leistungsfähigen Winterjacke zum Spartarif.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Die deutsche Marke Gamsbokk überrascht immer wieder mit recht günstiger und hochfunktioneller Kleidung wie der Mt. Vinson: Es handelt sich um die preiswerteste und mit Abstand wärmste Kunstfaserjacke im Feld. Zudem punktet sie mit einem guten Wärme-Gewichts-Verhältnis, Komfort und top Bewegungsfreiheit. Die Kapuze bietet einen austrennbaren Liner aus Softshellmaterial, der unter einen Helm passt.

Tragekomfort: Recht kuschelig, körperbetonter, nicht einengender Schnitt, bequem anpassbare Kapuze, die Kopfdrehungen folgt.

Praxis/Ausstattung: Hat alles, was man auf Tour braucht, und lässt sich problemlos bedienen.

Sonstiges: 2 Außentaschen, 2 Innenfächer, extra Helmliner, eher kurz.

Technische Daten des Test: Gamsbokk Mt. Vinson Hoody

Preis: 220 Euro
Gewicht: 550 g
Packmaß: 2,5 l
Füllung: G-Loft (110 g/m2)

Temperaturgrenze: –13/–30 °C

Tragekomfort

Praxis/Ausstattung

Wärme-Gewichts-Verhältnis

Nässeschutz

Material/Verarbeitung

Fazit

Wer ein stark isolierendes Synthetikmodell will, greift zur Gamsbokk Mt. Vinson, einer leistungsfähigen Winterjacke zum Spartarif.

30.12.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017