Jacken im Test

Testbericht: Fjällräven Keb Lite Padded Jacket

Foto: Hersteller Daunenjacken-Test
Die Fjällräven Keb Lite Padded ist im Winter ideal zum Drunterziehen. Den Rest des Jahres trägt man die leichte Kunstfaserjacke in Pausen.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Fjällräven entwickelte die Keb Lite Padded als warmen Fleeceersatz zum Drunterziehen und als Kälteschutz für Pausen auf Frühjahrs- und Herbsttouren. Für diesen Einsatz empfiehlt sich das sehr leichte, nicht so stark isolierende Kunstfasermodell aus Recyclestoffen auch. Es ist bequem und besitzt einen anliegenden Kragen, der unter einer Jacke nicht drückt. Nur das Wärme-Gewichts-Verhältnis könnte noch besser sein.

Tragekomfort: Körpernaher, nicht einengender Sitz, anschmiegsamer Kragen, das Material fühlt sich allerdings recht glatt an.

Praxis/Ausstattung: Gute Ausstattung, doch dem wenig elastischen Saum fehlt ein Zug.

Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, mittellang, selbstklebende Flicken.




Technische Daten des Test: Fjällräven Keb Lite Padded Jacket

Preis: 260 Euro
Gewicht: 315 g
Packmaß: 1,5 l
Füllung: G-Loft Supreme (60 g/m2)

Temperaturgrenze: 0/–15 °C

Tragekomfort

Praxis/Ausstattung

Wärme-Gewichts-Verhältnis

Nässeschutz

Material/Verarbeitung

Fazit

Leicht und mäßig warm, die Fjällräven Keb Lite Padded ist im Winter ideal zum Drunterziehen. Den Rest des Jahres trägt man sie in Pausen.

30.12.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017