Jacken im Test

Testbericht: Jacke Berghaus Yala Peak

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Solider Wetterschutz für Trekking- und Bergtouren mit Schwächen bei Handling und Wetterschutz.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung


Testurteil

Testurteil befriedigend

Schon beim ersten Kontakt mit der neuen Yala Peak von Berghaus geht die gute Laune flöten: Der Frontzip verklemmt sich gerne in der weichen Abdeckleiste. Außerdem muss die Leiste beim Schließen des Reißverschlusses sauber hinter den Zipper gelegt werden, damit er dicht hält. Der Kragen ist zwar schön hoch, steht aber so weit vom Gesicht ab, dass eisi­ger Wind hineinpfeift oder vom Wind getriebener Regen hineinläuft. Darüber tröstet weder die hohe Bewegungsfreiheit hinweg noch das sehr ordentliche Klima und die saubere Verarbeitung.

Wetterschutz:
Körper trocken, sehr gute Kapuze. Der Kragen bietet bei Wind wenig Schutz (auch nicht vor Nässe).

Komfort:
Eher kurze, voluminöse und recht schlichte Jacke mit hoher Bewegungsfreiheit; bequeme Kapuze. Front-RV verklemmt in Leiste, die auch sauber hinter den Zip gelegt werden muss. Klima: fast sehr gut.

Technische Daten des Test: Berghaus Yala Peak

Preis: 400 Euro
Material: Kunstfaser
Gewicht: 525 g
Packvolumen: 2,0 l
Sonstiges : 2 Brusttaschen, 1 Innen­tasche helmtaugliche Kapuze, 2-Wege-RV, Unisex-Größen.

Wetterschutz

Komfort

Qualität

Atmungsaktivität

Ventilation

Konstruktion

Imprägnierung

Fazit

Solider Wetterschutz für Trekking- und Bergtouren mit Schwächen bei Handling und Wetterschutz.

06.11.2009
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2009