Jacken im Test

Dauertest: Arcteryx Norvan SL Hoody

Foto: Benjamin Hahn outdoor Trekkingoutfit im Praxistest
Für Trailrunner und Bergläufer wie geschaffen: die ultraleichte Regenjacke Arcteryx Norvan SL Hoody. Mit 300 Euro aber recht teuer!

Bewertung

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  • empfindlich und teuer
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Mit gerade einmal 125 Gramm ist die spartanische, nur mit einer gut sitzenden Kapuze ausgestattete Regenjacke Arc'teryx Norvan SL Hoody nicht nur das leichteste Gore-Tex-Modell, sondern wahrscheinlich auch das dampfdurchlässigste. Beides liegt am Verzicht auf einen Oberstoff, weshalb es das Fliegengewicht nur in Anthrazit gibt: die Farbe der Gore-Tex-Membran. Die fehlende Schutzschicht hat aber auch einen Nachteil: Kraxeleinsätze sind mit der im kanadischen Vancouver hergestellten Jacke ebenso tabu wie Rucksacktouren. Am besten bewährt sie sich beim Joggen, Trailrunning und auf Bergläufen. Hier bietet die Arc'teryx Norvan SL Hoody neben Minigewicht und Maxidampfdurchgang den Vorteil, nach einem Schauer im Handumdrehen wieder trocken zu sein: einmal kräftig ausschütteln genügt, schließlich gibt es keinen Oberstoff, der sich vollsaugt und die Nässe speichert. Kleiner Wermutstropfen: der Preis von 300 Euro.

Technische Daten des Test: Arc'teryx Norvan SL Hoody

Preis: 300 Euro
Gewicht: * 125 g
Testdauer: 8 Monate

* in Größe S

25.01.2018