Jacken im Test

Testbericht: Gill Air

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Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • wenig funktionell

Big Pack setzte mit dem Blueberry-Label früh auf spezielle Frauenausrüstung. Aus diesem im Lauf der Jahre stetig gewachsenen Sortiment stammt das mit 230 Euro günstigste Test-Modell »Gill Air«.
Im Alltag wuchs es den Testerinnen schnell ans Herz: Das Netzfutter ist angenehm weich, die Außentaschen und der gesamte Kragen sind mit kuscheligem Fleece gefüttert. Nur die scharfkantigen Druckknöpfe an den Ärmelbündchen kratzen beim Aus- oder Anziehen.
Für Trekkingtouren eignet sich die Gill Air weniger: Sie ist schwer und verbraucht viel Platz im Rucksack. Außerdem ist der Klimakomfort bescheiden: Durch das Memotex-Material entweicht nur wenig Schweiß, und Ventilationsöffnungen fehlen – trotz des Belüftungssystems »Active-Air-Conditioning«. Auch bei der Beregnung bekleckerte sich die Gill Air nicht mit Ruhm:

Über starke Saugeffekte und die Taschen drang recht viel Feuchtigkeit ins Jackeninnere.
Vor allem im täglichen Einsatz von Herbst bis Frühjahr, auf Spaziergängen oder beim Skifahren und Snowboarden spielt die modische Damenjacke ihre Stärken aus.


Funktionsjacken
Test-Werte
Preis: 229 €
Gewicht: 880 g*
Packmaß: 3,1 l
Material: Memotex 8000

Fazit

Gesamtnote: befriedigend

Gill Air im Vergleichstest

12.10.2003
© outdoor
Ausgabe /2003