Softshelljacken-Test-2020 Eddie Bauer
Softshelljacken-Test-2020
Softshelljacken-Test-2020
Softshelljacken-Test-2020
Softshelljacken-Test-2020 8 Bilder

Jacken für Berg- und Wandertouren

Softshelljacken-Test 2020

Softshells werden immer komfortabler, aber auch wetterfester. Der aktuelle Test zeigt: Manche Modelle machen Funktionsjacken fast überflüssig!

Diese Jacken haben wir getestet

Produkte/Link zum Testbericht Preis Testergebnis Hier können Sie die Jacken kaufen
Eddie Bauer Sandstone Shield Jacket 199 Euro Gut Preisvergleich
Jack Wolfskin Mountain Tech Softshell 170 Euro Sehr gut Preisvergleich
Karpos Parete Jacket 150 Euro Gut Preisvergleich
Löfflfer M/W Hooded Hybrid WS Light Jkt. 200 Euro Gut  
Mammut Macun So Hoodie 140 Euro Gut  
Millet Elevation Cordura Hoodie 190 Euro Sehr gut Preisvergleich
Mountain Equipment Frontier Hooded 170 Euro Überragend Preisvergleich
Mountain Hardwear Chockstone Hoody 135 Euro Sehr gut Preisvergleich

Ganz schön lange her: Die ersten Softshells hingen vor knapp 20 Jahren in den Läden. Und gingen weg wie Sonderangebote im Discounter. Die Begeisterung für die weiche Kreuzung aus Funktionsjacke und Fleece hält bis heute. Kein Bekleidungsstück ist stärker gefragt unter Wanderern, Alpinisten und Trekkern – was auch die letzte Umfrage von OUTDOOR bestätigt, nach der satte 83 Prozent aller Leser eine Softshelljacke besitzen.

Kompletten Artikel kaufen
Softshelljacken-Test-2020
Softshelljacken-Test (Heft 05/2020) 8 Softshells für Outdoor-Sportler im Test
Sie erhalten den kompletten Artikel (6 Seiten) als PDF

Wie so oft, bildet die Nachfrage das Angebot – das mittlerweile riesig und divers ist. Für Outdoorer eignen sich vor allem Allround-Softshelljacken mit Kapuze. Acht von ihnen haben wir 2020 getestet: Beim Frühjahrswandern, aber auch auf Skitouren und beim Trailrunning mussten die Testjacken zeigen, wie bequem sie sich tragen und bedienen lassen, wie effektiv sie bei steilen Anstiegen und hohem Tempo abdampfen und wie gut sie vor Nieselregen und Wind schützen.

Das launische Wetter mit stürmischen Böen und viel Nieselregen kam gerade recht, um auf Touren im Bayerischen Wald erste Unterschiede zwischen den Prüflingen aufzudecken: Während die Jacken von Karpos und Eddie Bauer im Nieselregen schon nach wenigen Minuten einknickten, zeigte sich das restliche Testfeld selbst von anhaltenden Schauern unbeeindruckt. Das gilt vor allem für die Shells von Millet, Löffler und Mountain Hardwear. Testerin Regine Hansen würde bei diesem Trio »sogar auch mal auf die Regenjacke verzichten« – die Ergebnisse der Sprühberegnung im outdoor-Labor bestätigen ihren Eindruck (siehe Kasten auf Seite 93).

Doch wie steht’s mit dem ebenso wichtigen Schutz vor Auskühlung im Wind?

»Hier kommt es nicht nur auf einen windabweisenden Jackenstoff an«, erläutert outdoor-Ausrüstungsredakteur Frank Wacker, »sondern auch auf Details wie dicht schließende Bündchen und eine eng am Gesicht anliegende Kapuze.« So wie bei den Modellen von Mountain Equipment, Millet und Jack Wolfskin, deren Kapuzen zusammen mit den bis zur Nase reichenden Kragen auch die empfindlichen Wangen schützen. Etwas weniger Widerstand gegen Zugluft leistet dagegen die Mountain Hardwear, was vor allem am dünnen Jackenstoff liegt. Testerin Katleen Richter, die mit den Shells gerne laufen geht, sieht darin einen Vorteil: »Du kommst einfach nicht so rasch ins Schwitzen«, sagt sie. Erfreulicherweise trägt sich – von der Eddie Bauer abgesehen – auch kein anderes Modell so richtig schwitzig. Am besten klimatisieren die Modelle von Mountain Hardwear, Jack Wolfskin, Karpos und Mountain Equipment.

Jacken, die ordentlich Dampf ablassen

Vor allem die Mountain Equipment Frontier Hooded Jacket beweist eindrucksvoll, dass sich ein effektiver Schutz vor steifen Brisen und ein angenehmes Jackenklima nicht ausschließen müssen. »Sie dampft besser ab als alle anderen Softshelljacken im Test, hält aber trotzdem starke Böen ab«, berichtet Testerin Regine, während sie auf Testtour in rauem Ostwind den steilen Gipfelhang zum Großen Arber hinaufschnauft.

Zum Wohlgefühl beim Wandern trägt bei einer Softshelljacke aber auch ein geschmeidiger, elastischer Jackenstoff und ein Schnitt bei, der genug Bewegungsfreiheit lässt. Außerdem eine gut passende Kapuze, die jeder Kopfbewegung folgt. In diesen Punkten glänzen Mountain Equipment und Millet. »Beide sitzen perfekt und schränken selbst akrobatische Bewegungen nicht einmal ansatzweise ein«, notiert sich OUTDOOR-Ausrüstungsredakteur Boris Gnielka. Zumal das Duo hoch platzierte Taschen besitzt, die sich selbst mit angelegtem Rucksack oder Klettergurt uneingeschränkt nutzen lassen.

Testfazit unseres Softshelljacken-Tests 2020

Fasst man alle Ergebnisse vom Wetterschutz über den Tragekomfort bis hin zur Robustheit zusammen und wirft dann einen Blick auf die Preise, erklärt sich der Softshell-Hype: Ausreißer gibt es keine, und selbst günstige Softshelljacken liefern eine starke Performance ab – wie etwa das Chockstone Hoody von Mountain Hardwear. Es kostet gerade mal 135 Euro, wiegt nur 370 Gramm, kapituliert auch vor Dauerniesel nicht und liegt leicht, luftig und geschmeidig am Körper – perfekt!

Als Alternative für kühle Tage bietet sich die Jack Wolfskin Mountain Tech Softshell an. Die kräftige, flauschig gefütterte Allroundjacke wärmt nicht nur bestens, sondern hält dank hoher Dampfdurchlässigkeit auch das Körperklima im grünen Bereich. Wind und leichter Regen haben ebenfalls keine Chance, was sie zur sehr guten Wahl für Wander- und Trekkingtouren macht, vor allem in kühlen Regionen wie dem hohen Norden.

Auch für Alpen-Fans ist etwas dabei: das leichte Elevation Cordura Hoodie von Millet. Die körperbetont geschnittene, hochelastische und unempfindliche Shell für steile Touren von Frühjahr bis Herbst folgt jedem noch so ausgefallenen Move und schützt – auch dank tadellos sitzender Kapuze – effektiv vor Wind und Wetter.

Eine erstklassige Top-Allround-Jacke bietet das Testfeld ebenfalls: die Mountain Equipment Frontier Hooded Jacket. Keine andere erfüllt die vielen Anforderungen an eine Softshell so gut wie die Frontier Hooded. Sie trägt sich geschmeidig, ohne einzuengen, dampft hervorragend ab, bietet Nieselregen, Schauern und Wind erfolgreich Paroli, und auch beim Taschenangebot bleiben keine Wünsche offen. Und sie lässt sich so vielseitig einsetzen wie kaum eine andere: beim Wandern und Trekking ebenso wie beim Klettern, auf Hochtouren ebenso wie auf Ski- und Schneeschuhabenteuern im Frühjahr. Es sind Jacken wie diese, die dafür sorgen, dass der Hype nicht einschläft.

Der Test unter der Lupe

Softshelljacken-Test-2020
Wie abriebfest der Oberstoff ist, zeigt auch der Schleiftest.

Tragekomfort: Hier vergleichen die Testerinnen und Tester in der Praxis den Schnitt, den Kapuzensitz und die Bewegungsfreiheit der Softshells (spannt die Jacke an den Ellbogen oder Schultern? Rutscht sie beim Hochgreifen nach oben?). Auch die Haptik und die Geschmeidigkeit des Materials sowie die Neigung zum Rascheln in der Bewegung fließen in die Bewertung ein.

Wetterschutz: Der Wetterschutz setzt sich aus vier Faktoren zusammen: Windschutz, Nieselregenfestigkeit sowie Schnitt und Länge der Jacke. Lassen sich Kragen, Kapuze und Ärmelbündchen schließen? Der Nässeschutz wird zudem unter der Sprühanlage von outdoor geprüft. Zuvor wurden alle Shells zwei Mal gewaschen, um die Beständigkeit der Imprägnierung zu prüfen.

Praxis/Ausstattung: Die Testcrew checkt die Leichtgängigkeit der Reißverschlüsse, Klettverstellungen und der Schnürzüge – vor allem an der Kapuze, aber auch am Bund. Sie prüft auch, ob und wie viel Taschenstauraum zur Verfügung steht, wenn man einen Rucksack mit breitem Hüftgurt oder einen Klettergurt trägt.

Klimakomfort: Je besser das Klima, desto weniger rasch überhitzt man, etwa bei flottem Tempo oder warmen Temperaturen. Das bewertet das Team – abwechselnd mit allen Jacken – an immer den gleichen Steilaufstiegen mit Rucksack. Eine Testerin untersuchte das Jackenklima zusätzlich beim Trailrunning.

Robustheit: Wie sehen die Jacken nach dem Test aus? Zeigt der Stoff Knötchen oder fasert er aus? Ein Abriebtest mit 60er-Schleifpapier zeigt zudem, wie robust die Shells ausfallen. Er simuliert Felskontakt und das Scheuern von Hüft- und Schultergurt.

Die Testergebnisse im Detail:

Eddie Bauer Sandstone Shield Jacket

Softshelljacken-Test-2020
Eddie Bauer
Eddie Bauer Sandstone Shield Jacket

WANDERPARTNER: Überwiegend aus winddichtem Stoff geschneidert, bewährt sich die Eddie Bauer vor allem an windigen, kühlen Tagen. Bei milder Witterung und flotter Gangart wird es trotz luftiger Einsätze aber schneller warm als in den meisten anderen Modellen. Auch der Nässeschutz ist nicht perfekt, die Imprägnierung hält Nieselregen aber immerhin ein paar Minuten lang ab. Gut dagegen: die großzügigen, perfekt einstellbaren Bündchen.

Testergebnis: Gut

Preis: 199 Euro
Gewicht:
550 g (Gr. M)
Sonstiges:
Schubtaschen (tief), Brust- und Innentasche, Klett-Bündchen
Tragekomfort:
Fester, rascheliger Stoff im Schulter-/ Kapuzenbereich und an der Vorderseite, die Bewegungsfreiheit genügt zum Wandern. Kapuze könnte besser sitzen.
Praxis/Ausstattung:
Bis auf die sehr fummeligen Kapuzenschnürzüge tadellose Bedienung, weite, gut regulierbare Klettbündchen. Die Schubtaschen könnten höher sitzen.
Fazit:
Wer eine kräftige Jacke für gemütliche Wanderungen an windig-trockenen Tagen und den Alltag sucht, wird bei der Sandstone von Eddie Bauer fündig.

zurück zur Übersicht

Jack Wolfskin Mountain Tech Softshell

Softshelljacken-Test-2020
Jack Wolfskin
Jack Wolfskin Mountain Tech Softshell

ROBUSTER KÄLTEBLOCKER: Mit über 600 Gramm wiegt die Jack Wolfskin von allen Modellen am meisten, was am dicken, mit flauschigem Waffelfleece gefütterten Stoff liegt. Sie spielt ihre Stärken vor allem an kalten Tagen von Herbst bis Frühjahr aus – zumal sie Wind abhält und Niesel lange Paroli bietet. Ebenfalls auf sehr hohem Niveau liegen Jackenklima, Ausstattung und der Sitz der Kapuze – die sich aber nur umständlich über die Taschen regulieren lässt.

Testergebnis: Sehr gut (Kauftipp 05/2020)

Preis: 170 Euro
Gewicht:
635 g (Gr. M)
Sonstiges:
Schubtaschen, Innentasche, Klett-Bündchen, Reflektoren
Tragekomfort:
Kurz geschnittene Shell aus dickem, trotzdem recht weichem Material, das viel Bewegungsfreiheit lässt. Die Kapuze sitzt top und dreht sich gut mit.
Praxis/Ausstattung:
Abgesehen von der gewöhnungsbedürftigen Justierung des Kapuzensichtfelds tadellose Bedienung. Die großen Schubtaschen bieten viel Stauraum.
Fazit:
Warme, sehr gut ausgestattete Softshelljacke für kühles Wetter, die beim Wandern und Trekking ebenso in ihrem Element ist wie auf Skitouren.

zurück zur Übersicht

Karpos Parete Jacket

Softshelljacken-Test-2020
Karpos
Karpos Parete Jacket

MULTITALENT: Das Parete Jacket kombiniert winddichteren Stoff mit durchlässigeren Stretch-Einsätzen. So bietet sie viel Bewegungsfreiheit und ein luftiges Klima, wehrt aber auch Wind ordentlich ab. Dass sie beim Wetterschutz nicht mehr Punkte ergattert, liegt vor allem an der äußerst locker sitzenden Kapuze und dem nur kurze Zeit anhaltenden Widerstand gegen Nieselregen – was den Einsatz auf trockene Tage beschränkt.

Testergebnis: Gut

Preis: 150 Euro
Gewicht:
415 g (Gr. M)
Sonstiges:
Schubtaschen (tief), Brusttasche (nur Herrenmodell)
Tragekomfort:
Körperbetont geschnittene, leicht raschelnde Jacke mit bester Bewegungsfreiheit. Weniger gut: die zu große, über die Augen rutschende Kapuze.
Praxis/Ausstattung:
Mit aufgesetztem Rucksack knapper Stauraum, die Zipper an den Taschen könnten aber geschmeidiger laufen. Angenehme, gut abschließende Bündchen.
Fazit:
Schlank geschnittene Softshell, in der man sich beim Wandern, Trailrunning und Klettern wohl fühlt – allerdings nur bei trockener Witterung.

zurück zur Übersicht

Löfflfer M/W Hooded Hybrid WS Light Jkt.

Softshelljacken-Test-2020
Loefflfer
Löffler M/W Hooded Hybrid WS Light Jkt.

HOODIE IM RETRO-LOOK: Die Löffler im angesagten 80erJahre-Style ist ein echter Hingucker. Doch die leichteste Shell im Test glänzt auch durch innere Werte. Dank dichter Partien an Schulter, Brust und Kapuze blockt sie Wind, auch hisst sie selbst bei andauerndem Niesel nicht die weiße Flagge. Mit einer besseren Kapuze wäre der Wetterschutz perfekt. Schade auch, dass die winddichten Bereiche, etwa unter Rucksacktragegurten, zum Ausfasern neigen.

Testergebnis: Gut

Preis: 200 Euro
Gewicht:
350 g (Gr. M)
Sonstiges:
Ausstattung: zwei tiefe Schubtaschen, Reflektoren
Tragekomfort:
Geschmeidiges, leichtes Jacket mit körperbetontem Schnitt und für Wanderungen ausreichender Bewegungsfreiheit. Die Kapuze sitzt recht locker.
Praxis/Ausstattung:
Die tief angeordneten Taschen lassen sich beim Rucksacktragen nicht nutzen, auch fallen die Bündchen etwas weit aus. Top: der breite, elastische Bund.
Fazit:
Minimalistische Jacke, die sich wegen des teils wenig abriebfesten Stoffs vor allem für Wanderungen mit leichtem Gepäck und den Sport eignet.

zurück zur Übersicht

Mammut Macun So Hoodie

Softshelljacken-Test-2020
Mammut
Mammuit Macun So Hoodie

LEICHTER WANDERFREUND: Dank des geschmeidigen, elastischen Stoffs trägt sich das Macun Hoodie sehr angenehm mit viel Bewegungsfreiheit. Insbesondere Wanderfreunde mit langem Rücken könnten an der groß ausfallenden, leichten Jacke Gefallen finden. Wind und Wetter hält sie trotz schlecht sitzender Kapuze ganz ordentlich ab. Zwar fehlt ihr für sportliche Touren etwas Klimakomfort, doch gemütliche Touren sind damit allemal möglich.

Testergebnis: Gut

Preis: 140 Euro
Gewicht:
405 g (Gr. M)
Sonstiges:
Zwei Schubtaschen (tief), Bündchen mit Daumenschlaufen
Tragekomfort:
Lang geschnitten, liegt das Macun Hoodie geschmeidig am Körper an, ohne einzuengen. Die groß ausfallende Kapuze könnte sich besser anpassen lassen.
Praxis/Ausstattung:
Kein Zugriff auf die Taschen mit aufgesetztem Rucksack, der Kapuzenschnürzug ist gewöhnungsbedürftig. Kuschelige Bündchen mit Daumenlöchern.
Fazit:
Preiswerte, strapazierfähige Softshelljacke, die sich in erster Linie an Genusswanderer wendet, aber auch im Alltag eine gute Figur abgibt.

zurück zur Übersicht

Millet Elevation Cordura Hoodie

Softshelljacken-Test-2020
Millet
Millet Elevation Cordura Hoodie

IN DEN BERGEN ZU HAUSE: Bergsportler finden im Elevation Cordura Jacket den idealen Partner. Zu den Highlights der abriebfesten Shell zählen der hochelastische Stoff, der jeder Bewegung folgt, die feine Kapuze sowie die kluge Ausstattung mit Rucksack- und Klettergurtkompatiblen Taschen. Und der Wetterschutz? Liegt ebenso auf höchstem Niveau: Ob kräftige Brise oder leichter Dauerregen, die Millet widersteht beidem.

Testergebnis: Sehr gut

Preis: 190 Euro
Gewicht:
370 g (Gr. M)
Sonstiges:
Nur Herrenmodell, Schubtaschen, kleine Brusttasche
Tragekomfort:
Leicht und geschmeidig, trägt sich die Millet sehr angenehm und glänzt mit enorm viel Bewegungsfreiheit. Super sitzende Kapuze, die perfekt mitdreht.
Praxis/Ausstattung:
Viel Taschenstauraum, angenehme, gut abschließende Bündchen sowie sehr leicht laufende Reißverschlüsse und Züge – hier passt einfach alles.
Fazit:
Wetterfest, robust, bewegungsfreundlich – die Millet überzeugt auf alpinen Abenteuern, aber auch auf ambitionierten Wander- und Trekkingtouren.

zurück zur Übersicht

Mountain Equipment Frontier Hooded Jacket

Softshelljacken-Test-2020
Mountain Equipment
Mountain Equipment Frontier Hooded

ALLROUNDER MIT POTENZIAL: Mit dem Frontier Hooded Jacket landet Mountain Equipment einen Volltreffer. Keine andere Jacke im Test wirkt so stimmig und ausgewogen. Das ist zum einen ein Verdienst des weichen, luftigen und elastischen Stoffs, der zudem zuverlässig vor leichtem Regen und steifen Brisen schützt. Zum anderen überzeugen der bewegungsfreundliche Schnitt, das clever platzierte Taschenangebot und die überragende Kapuze.

Testergebnis: Überragend (Testsieger 05/2020)

Preis: 170 Euro
Gewicht:
500 g (Gr. M)
Sonstiges:
Nur Herrenmodell, Schub-, Brust-, Innentasche(n), Klett-Bündchen
Tragekomfort:
Sehr gut geschnitten, überzeugt die Mountain Equipment mit geschmeidigem Material und optimaler Bewegungsfreiheit. Perfekt sitzende Kapuze.
Praxis/Ausstattung:
So soll es sein: Lässt sich top bedienen und hat alles, was man auf Wander- und Alpintouren braucht – ob viel Taschenplatz oder eine helmkompatible Kapuze.
Fazit:
Vielseitig einsetzbare, hochfunktionelle Softshell, die keine Wünsche offen lässt – auf Wander- und Trekkingtouren ebenso wie beim Klettern.

zurück zur Übersicht

Mountain Hardwear Chockstone Hoody

Softshelljacken-Test-2020
Mountain Hardwear
Mountain Hardwear Chockstone Hoody

LUFTIG WEICHE WAHL Leicht und luftig – treffender lässt sich das nur 390 Gramm schwere Chockstone Hoody nicht beschreiben. Zumal der softe, den Körper geradezu umspielende Stoff und die top Bewegungsfreiheit ebenfalls dazu beitragen, dass man gerne in die lang geschnittene Jacke schlüpft. Auch Regen hätte keine Chance – wenn die Kapuze besser säße. Dafür begeistert die geräumige Brusttasche, in der a:uch große Smartphones Platz finden.

Testergebnis: Sehr gut

Preis: 135 Euro
Gewicht:
390 g (Gr. M)
Sonstiges:
zwei Schubtaschen sowie eine geräumige Brusttasche
Tragekomfort:
Liegt sehr leicht und geschmeidig auf der Haut und macht jede Bewegung mit. Die Kapuze könnte besser sitzen und enger abschließen. Langer Schnitt.
Praxis/Ausstattung:
Ausreichend Taschenstauraum, die Bündchen könnten etwas enger ausfallen. Zum Transport lässt sich die Jacke in die rechte Schubtasche stopfen.
Fazit:
Wer Ausschau hält nach einer luftig-dünnen, komfortablen Softshell für sportliche Sommertouren aller Art, liegt hier goldrichtig. Fairer Preis!

zurück zur Übersicht

Noch wärmere Softshell- und Hybridjacken im Test

Winterjackentest 2020
Winterjacken

Weitere Tipps:

OD 0518 Softshelljacken Test Teaser Aufmacher
Softshell-Jacken
OD-0313-zwiebelprinzip-1 (jpg)
Jacken
Dieser Artikel kann Links zu Anbietern enthalten, von denen outdoor-magazin eine Provision erhält. Diese Links sind mit folgendem Icon gekennzeichnet:
Zur Startseite
Mehr zum Thema Die besten Tipps zum Saisonstart
OD 2017 Frühling Wandern Wanderin Frühjahr Saisonstart
Touren & Planung
od-2019_03_28_Sommer_TannheimerTal_Ehn (jpg)
Weltweit
OD Schweiz Tessin 0311_pic_BEN3219 (jpg)
Schweiz
Od 0318 Gardasee Teaser
Weltweit