GPS-Geräte im Test

Testbericht: Garmin inReach Explorer+

Foto: Hersteller GPS-Geräte Test
Das neue Garmin inReach Explorer+ eignet sich vor allem für Wildnistouren ohne Handy-Empfang und Trips in entlegene Gebiete ...
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Das Garmin inReach Explorer+ ist kein Gerät für Genusswanderer, die sich mit Tracks aus dem Netz oder Routing führen lassen wollen. Denn in dem knalligen Gehäuse steckt weniger ein GPS-Gerät als vielmehr eine (Notruf-)Nachrichtenzentrale mit einfachen Navigationsfunktionen.

Ergo eignet sich das neue Garmin inReach vor allem, um auf Touren in der Wildnis und anderen Regionen ohne Handy-Empfang via Satellit (Iridium) per SMS, E-Mail und Live-Tracking mit Familie und Freunden kostenpflichtig (ab 15 €/Monat) Verbindung zu halten. Auch lässt sich im Notfall ein SOS-Ruf mit Standortdaten an eine Überwachungsstation (»GEOS«) senden.

Die Navimöglichkeiten beschränken sich auf Routen, das Speichern von Wegpunkten und simple Trackaufzeichnungsfunktionen. OSM sind an Bord, die guten Topokarten von Garmin lassen sich jedoch leider nicht aufspielen.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Garmin inReach Explorer+

Preis: 500 Euro
Gewicht: 221 g

Einsatzbereich:

Radtouren

Wandern

Trekking

Bedienung:

Navigation:

Akkulaufzeit:

02.11.2017
Autor: Uli Benker
© outdoor
Ausgabe /2017