Giuliano Cameroni & seine starke Familie

Fels in den Genen: die Familie Cameroni Giuliano Cameroni & seine starke Familie

Giuliano Cameroni gehört zu den stärksten und umtriebigsten Boulderern der Welt. Doch auch der Rest der Familie Cameroni ist am Fels zuhause.

Eine ungewöhnliche Familie hat Giuliano Cameroni: sein Vater ist Autor der Tessiner Boulderführer, auch seine Mutter kletterte in den Neunziger Jahren schon schwer. Und, das ist bekannt: Diego und Giuliano bouldern auf höchstem Niveau. Der 24-jährige Giuliano Cameroni zählt zu den besten Felsboulderprofis weltweit und betreibt den einschlägigen Youtube-Kanal Mellow. Auch der 19-jährige Diego zieht neuerdings extrem hart an, hat aber einen ganz anderen Weg vor Augen. Gene­­a­logie einer Kletterfamilie.

Giuliano Cameroni + Family
Rainer Eder
Wagenlos: Bei der vierten Begehung von 'Off the wagon sit' (8C+) im Val Bavona schob Giuliano den namensgebenden Anhänger zur Seite und nahm die gleichen Startgriffe für einen Stehstart von Mutter Erde.

Bei der Familie Cameroni aus Montagnola im Tessin fällt der Chalkbag nicht weit vom Block. Mutter Paola Cameroni-Moretti kletterte Anfang der 1990er-Jahre mit Apnea in Claro als eine der ersten Schweizerinnen eine 8a. Vater Claudio zählte zu den ersten Tessiner Sportkletterern, dazu war er vier Jahre Hüttenwart auf der Capanna Cristallina (2575 m). Ihm gelangen Routen bis 8a+, am Gotthard geht der Boulder Scary Christmas (Fb 8A) auf sein Konto. Bekannt ist Claudio aber vor allem für seine Boulderführer zu Cresciano, Chironico, Gottardo und zum Val Verzasca.

Im Mai 1997 kam Giuliano zur Welt. Von nun an wurde gebouldert. "Als Familie war das schlicht viel einfacher", erinnert Claudio sich. Inzwischen, er ist gerade 60 geworden, benutzt er überhaupt kein Seil mehr und meint lachend: "Das Kapitel habe ich abgeschlossen!" Giuliano "Giul" Cameroni kraxelte von Kindesbeinen an, mit Sechs begann er richtig zu bouldern. Lange spielte er auch Fußball und fuhr Skatebord, ab 13 konzentrierte er sich ganz aufs Bouldern. Zu dieser Zeit war Giuliano – mit Erstbegehungen wie Kingda Ka (Fb 8B) – bereits der Stärkste im Tessin. Mit Sechs die erste Fb 6A+ und 6B+, die erste Fb 8A mit Zehn: Scary Christmas. Prisca, meine Frau und langjährige Freundin der Cameronis, nahm Giuliano als Kind und Jugendlichen oft mit zum Bouldern, genauso wie einige andere der damals sehr aktiven Tessiner Boulder­clique. Von 1999 bis 2010 besuchte Familie Cameroni viele namhafte Bouldergebiete: Hueco Tanks, Peak District, Südafrika, Bleau, Bishop, Yosemite, Bretagne, Norwegen …Heute zählt der 24-jährige Giuliano zu den erfolgreichsten und umtriebigsten Felsboulderern weltweit, er ist Kletter­­pro­fi und Szenegröße. Giulianos vier Jahre jüngerer Bruder Diego war immer gerne mit an den Felsen, spielte als Kind aber meist lieber neben ihnen, dazu Fußball, später Feldhockey. Erst mit 15 begann Diego richtig fürs Bouldern zu brennen: Seither geht es stetig voran und inzwischen hat der 19-Jährige eine ganze Reihe an Fb 8B+ auf seiner Ticklist.

Anfang Juni bin ich mit Diego und Giuliano bei Hazel Grace verabredet. Erst seit kurzem ist die Gotthardpassstraße geöffnet, in der Kurve vor dem Hospiz auf 2106 Metern türmen sich noch Schneemauern. Für den späten Nachmittag sind Schauer angesagt. 2016 machte Giuliano hier das langjährige "Loch Ness Project" zu Hazel Grace und gab 8C an. Nach vier Wiederholungen hat sich 8B+ eingependelt. Seither versucht Giuliano sich am Sitzstart. Auf Instagram habe ich verfolgt, wie er bei seinem letzten Versuch vor dem Winter am letzten schwierigen Zug fiel. Diego hat den Stehstart zum Projekt erklärt. Er ist bereits vor Ort, mit dabei ein Kumpel aus Lugano und Mauro – mit ihm und Bernd Zangerl war ich 2014 im Himalaya. Die drei wärmen sich auf, von Diego erfahre ich nebenbei, dass Giuliano den Sitzstart vor zwei Wochen geklettert hat, bei seinem ersten Gotthardbesuch 2021, im ersten Versuch.

Etwas später trifft Giuliano ein. Nach meiner Gratulation zeigt er mir sein neues Projekt: vom Sitzstart bis zur Mitte von Hazel Grace folgen, dann mit rechts weit hoch zu einer bescheidenen Delle, anschließend gerade­raus, sprich der Direktausstieg und laut Giuliano 8C+. Für Hazel Grace sit gibt er 8C/+ an. "Normalerweise geht es mir weniger um den Durchstieg, das Wichtigste ist für mich, ein besserer Kletterer zu werden", benennt er seine Priorität. Im Moment sei er ausnahmsweise mehr im "sending mode", weil die Linie ohne den vielen Schnee auf der schrägen Landung darunter nicht möglich sei. Die letzten Tage verbrachte er in Fribourg bei seiner Freundin. Da es dort keine Blöcke gibt, war er vier Tage nicht bouldern. Auf meine Anmerkung, er hätte ja auch in eine Halle gehen können, entgegnet Giuliano bestimmt: "Ich klettere nicht gern in der Halle." Selbstbewusst fährt er fort: "Ich denke, mein Zugang unterscheidet sich von allen anderen Kletterern. Um hochzukommen, benutze ich nur Technik und Fingerkraft, das ist alles, worauf ich mich konzentriere. Dazu Yoga und Stretching, um muskuläre Balance und eine gute Körperhaltung zu gewährleisten, und so Schmerzen und Verletzungen zu vermeiden."

"Ich habe im Winter sehr viel trainiert." Diegos Zugang ist offensichtlich ein anderer. "Ringe, Körperkraft, Moonboard und solche Sachen", fügt er hinzu. Eine Profikarriere ist aber nicht Diegos Ziel. Der 19-Jährige will ab Herbst in Zürich Mathematik studieren. "Mathe war schon immer mein Ding, in Zürich gibt es viele Boulderhallen, und die Bouldergebiete sind nicht zu weit weg." Einen Beruf erlernen und nebenher hart zu bouldern, lautet seine Rechnung. Giuliano indes führt ein ziemlich entspanntes, vom Takt seines Körpers bestimmtes Leben. Er klettert, macht viele Pausen und Ruhetage und hört sehr auf sein Gefühl. "Giuliano ist außergewöhnlich", beschreibt Diego seinen älteren Bruder bewundernd. "Als er mir anfangs seinen Zugang zum Klettern erklärt hat, war ich nicht überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, um besser zu werden. Aber dann habe ich die Resultate gesehen. Sein Zugang und seine Performance sind wirklich sehr speziell!"

Mit 17 kletterte Giuliano Dreamtime, von dem er schon als kleines Kind geträumt hatte. Es folgten viele namhafte 8C vom Tessin über Südafrika bis nach Colorado, darunter The Smile in den Rocklands, den Giuliano als seine beste Erstbegehung bezeichnet. Auch drei 8C+ hat er inzwischen auf dem Konto: die Erstbegehung von Poison the Well im heimischen Brione 2019, in diesem Jahr wiederholte Giuliano Ephyra in Chironico und Off the wagon sit im Val Bavona. An letzterem hatte er sich rund 100 Tage verteilt auf sechs Jahre versucht, dafür kletterte er den Boulder schließlich als Stehstart ohne den namensgebenden Wagen, den er beiseite schob. "Beim Durchstieg konnte ich nicht glauben, wie leicht es sich anfühlte. Das war einer jener seltenen Momente, wo alles zusammenpasste – und genau diese Momente der perfekten Balance suche ich beim Klettern." 2020 entdeckte Giuliano durch Bernd Zangerl Meditation für sich. "Seither hat sich mein Leben in Richtung eines spirituellen Erwachens entwickelt", erzählt er. Ein weiterer Meilenstein waren die Sponsoringverträge mit Adidas und Red Bull, denn erst so ließ sich seine Vision vom Vollzeitkletterer realisieren.

Heute ist Giuliano Cameroni einer der Protagonisten der internationalen Felsboulderszene. Durch seine nimmermüde Erschließertätigkeit hat er das Tessiner Blockmenü für die ganz Starken enorm ausgebaut. Meinungsstark ist er auch. Er ist gegen Chipping und geschlossene Projekte, sein Wort hat Gewicht. Brett Lowell kam im Frühjahr extra aus den USA ins Val Bavona, um einen Film über Giuliano für die nächste Reel Rock Tour zu drehen. Auch das im Jahr 2018 von Daniel Woods, Jimmy Webb, Shawn Raboutou und Giuliano gegründete Label Mellow ist eine Erfolgsgeschichte. Auf dem Youtube-Kanal veröffentlichen die Großen des weltweiten Felsboulderns regelmäßig ihre besten Taten bestens gefilmt und geschnitten, die Zugriffe reichen bis zu knapp 400.000. "Mellow ist eine Marke", sagt Giuliano. Geld verdienen sie vor allem mit Merchandising, bislang gibt es T-Shirts, Hoodies und Bürsten. "Die Nachfrage ist sehr groß", fährt Giuliano fort, "aber es soll exklusiv bleiben. Deshalb gibt es nur alle zwei, drei Monate eine Kollektion. Ist die ausverkauft, muss man wieder warten."

Wir waren in den letzten Jahren öfters bei den Cameronis zum Abendessen, sie ebenso bei uns. Zuletzt waren wir "Alten" samt unserer fünfjährigen Tochter aber meist unter uns. Klar, mit 20 habe ich die Wochenendabende auch nicht mit den Eltern verbracht. Dafür verbringen die Cameronis immer noch viel Zeit gemeinsam am Fels und in der Natur. "Am meisten dankbar bin ich ihnen," meint Diego über seine Eltern, "dass sie mir ihre Werte vermittelt haben, dass sie mich immer in die Berge mitgenommen haben und dass sie immer für mich da waren, wenn ich sie gebraucht habe." So wie sie Diego als Kind und Jugendlichen nie zum Bouldern drängten, so lassen Paola und Claudio auch Giul seinen Weg gehen. Wie Eltern nun mal sind, machen sie sich natürlich Gedanken, ob Boulderprofi ein auf Dauer profitabler Beruf ist. Ebenso natürlich lässt Giuliano sich nicht dreinreden. Es liegt ein Generationskampf 2.0 in der Luft. Nicht persönlich gegen die Eltern, auch Giuliano ist nach wie vor oft mit seinem Vater beim Bouldern. Paola klettert mehr mit Seil. Aber gegen deren Gewohn- und vermeintliche Gewissheiten. Claudios Aussage, dass es immer gedruckte Bücher geben werde, konterte Giuliano in mei­nem Beisein einmal genervt: "Ja, im Museum."

Digital gegen analog, Freiheit gegen Sicherheit, unterschiedliche Lebenswelten. Ich habe mitbekommen, dass Giuliano zuletzt Begehungen erst Wochen später und ohne Aussage zum Zeitpunkt gepostet hat. Als Journalist versuche ich natürlich, die Trias von "was? wo? wann?" zu wahren, und mahne an, dass dies eine Reduktion der Realität mit sich bringe. Oder gar zur Verfälschung führt: Zwei Webseiten haben bei Off the wagon sit den Tag des Postings als Durchstiegstag verstanden. Giuliano sieht in meinem Einwand keinen Sinn. Zwei Welten prallen aufeinander. Egal! Im Schatten tätowierter, sportiver und selbstoptimierter Dads wird es für junge Menschen ohnehin immer schwieriger, sich von ihren Eltern abzugrenzen. Claudio trägt weder Tattoo noch Baseball Cap. Ich auch nicht, trotzdem trifft es mich hart, nun augenscheinlich auf Seiten der Alten, der Konservativen zu stehen.

Herr Giulianos Gespür für Fels

Die Wolken sind dunkler geworden, vereinzelt fallen Regentropfen. Giuliano belastet Einzelfinger in den zwei Sitzstart-Monos unter der Linkstraverse von Hazel Grace. Barfuß auf dem rauen Granit hebt er teils ab, teils zieht er nur kontrolliert Gewicht an. "Das ist mein Warm­up und mein Fingerkrafttraining", meint er. Giuliano klettert oft mit Charles Albert, dem französischen Barfuß-Boulderer. "Charles hat den Zug von den Monos hoch fast geschafft", erzählt er mit leuchtenden Augen. Sein eigener Sitzstart-Zug mit kaum vorstellbarem Heelhook ist unwiederholt. Zwischendurch feuert Giuliano Diego und Mauro bei ihren Versuchen an und gibt Tipps zum ersten und härtesten Zug des Stehstarts. "Bündelt die Finger!", lautet seine Empfehlung, gegen die natürliche Struktur des Zielgriffs. Tatsächlich, ihr Abfallen verzögert sich!

Auf meine Frage, wie er seinen Bruder charakterisieren würde, antwortet Diego "fürsorglich". Mein fragender Blick lässt ihn ergänzen: "Giul erklärt mir viel, gibt mir viele Informationen. Ich höre immer aufmerksam zu, auch zwei Stunden. Dann versuche ich, unter Berücksichtigung seines Inputs meinen eigenen Weg zu finden."Damit Diego vor rund fünf Jahren seine Begeisterung fürs Bouldern entdecken konnte, war mutmaßlich ein Heraustreten aus dem Schatten des großen Bruders nötig. Bei Bellinzona eröffnete die Halle Alpha Boulder. Diego ging einige Male in die neue Halle, traf Freunde und hatte Spaß am Plastik. Seine Eltern schenkten ihm ein Jahresticket, er wurde schnell stärker. Dann zog es auch ihn an den Fels. Neben Schule und nun Zivildienst in einem Altenpflegeheim hat Diego sich schnell eine lange Ticklist ab 8A erbouldert. Seilklettern tut er nicht. "Ich habe Höhenangst."

Giuliano hat in den letzten Jahren im Val Bavona ein paar Linien mit Seil eröffnet. Aber nur, weil die Linien zu hoch zum Bouldern waren. "Generell mag ich Seilklettern nicht so sehr." Einig sind sich die Brüder auch bei der Frage nach dem besten Bouldergebiet: Ticino, das Tessin. Giuliano will die Einzelgebiete aufgrund ihrer Nähe nicht trennen, für Diego sticht Brione heraus. Ich erfahre auch, warum. Mauro mischt sich ein: "Bei Flussbettbouldern von dir weiß man, dass es hart wird!"

"Diego ist sehr gut an Slopern und bei Kompressionen. An Slopern ist er in der Regel besser als ich", gesteht Giuliano freimütig. Bei Diegos Meilensteinen sind aber auch kleine Griffe dabei: Neverending Story (8B+) im Magic Wood, dazu Vecchio Leone (8B) und Zero Kelvin (8b+) in Brione. Letzterer eine Erstbegehung und 2020 sein bisheriges Meisterstück in Sachen glattgeschliffener Flussfels. Sein imaginierter Traumboulder ist jedoch ein Überhang mit kleinen Leisten. Inzwischen regnet es in Strömen, die Trockenzone unter Hazel Grace wird immer kleiner. Diego und Mauro versuchen sich weiter an Sequenzen und der Auftaktcrux, Giuliano streicht die Segel. "Einen Boulder an meinem Limit bei schlechten Bedingungen zu probieren, macht keinen Sinn. Ich habe nur drei oder vier Versuche jeden dritten Tag. Es macht auch keinen Spaß abzurutschen. Wenn die Bedingungen schlecht sind, gelingt mir wenig, wenn sie gut sind, eine Menge!" Er verabschiedet sich und bittet Diego und Mauro, am Schluss die Griffe mit Wasser zu bürsten. Bald darauf ergreife auch ich die Flucht. Diego und Mauro sind noch am Fels, als ich klatschnass das Auto erreiche.

Entspannter Nachwuchs, entspannte Eltern

In sich ruhend, selbstbewusst und fokussiert, regelmäßige Spitzenleistungen, dazu inspirierend, bestens vernetzt, kreativ, medienaffin und jung: Giuliano Cameroni vereint viele Ingredienzien von Erfolg. Ich freue mich auf seine nächsten Projekte, auf neue Traumlinien, auf harte Erstbegehungen, Videos und Postings, meinetwegen auch ohne Aussage zum Durchstiegsdatum. Genauso gespannt bin ich, ob Diegos Rechnung von Studium und anschließend Beruf plus hart bouldern aufgehen wird. Dass die beiden ungleichen und doch sehr ähnlichen Brüder ihren Weg gehen werden, daran habe ich – wie ihre Eltern – keine Zweifel.Dementsprechend entspannt lehne ich mich zurück, vielleicht sinniere ich künftig ab und an mit Papa Claudio bei einem guten Glas Wein über die Zeiten, als wir jung, stark und rebellisch waren. Und konzentriere mich ansonsten auf den Kampf der Generationen 3.0 im eigenen Haus.

Giuliano CameroniGeboren am 11. Mai 1997 in Lugano, Abitur 2016. Boulderjahre: 18Härteste Züge: 8C+Größe: 182 cmApe Index: + 6 cm Hobbys: Meditation, in der Natur sein und Blöcke suchenMusik: RockBuch: Hermann Hesse: Siddhartha, Eckhart Tolle: Power of now, A new earthFilm: GoodFellasEssen: Gemischter SalatSponsoren: Adidas und Five Ten, Red Bull, Petzl, FrictionLab

Diego

Cameroni

Geboren am 27. September 2001 in Lugano. Abitur im Vorjahr, derzeit Zivildienst.

Boulderjahre: 5

Härteste Züge: 8B+

Maße: 181 cm, 68 kg

Ape Index: + 6 cm

Hobbys: Wandern und Blöcke anschauen, Tischtennis

Musik: Rock und Rap, speziell Pink Floyd und The Doors

Buch: Alessandro Manzoni:

Die Brautleute

Film: Pulp Fiction

Essen: Brot

Sponsoren: Stile Alpino

links  Da zahlt sich das Training aus! Diego Cameroni in einer namenlosen, dafür besonders athletischen 8A+ im Val Bavona.  unten  Quasi nebenan befindet sich ein Klassiker: Diego klettert Kings of Sonlerto (8A+). oben  Die Jugend voraus, die Eltern mit dem neuem Familienmitglied "Amelia" folgen.

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