User-Tipps: Die schönsten Touren vor der Haustür

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Foto: Ingo Röger Zeig uns Deine besten Wandertouren vor Deiner Haustür - unter diesem Motto suchte outdoor die besten Bilder und Tourenideen der Outdoor-Community - dies ist eine der Einsendungen

Erzgebirge: Eingesandt von Ingo Röger

Meine Heimat Sachsen ist entlang der tschechischen Grenze mit drei Gebirgslandschaften gesegnet: dem berühmten Elbsandsteingebirge, dem abgelegenen und kleineren Zittauer Gebirge/Lausitzer Bergland und dem ausgedehnten Erzgebirge. Eine einzelne Tour als Lieblingstour zu nennen, fällt unglaublich schwer. Aber gerade im Herbst, wenn es etwas frischer wird, sind die sonnenverwöhnten und recht windgeschützten Felsen von Russenwand und Kreuzfels die beste Wahl. Letzterer ragt weit aus dem Buchenwald hoch oben am Steilhang heraus. Nachdem ich dort an einem schönen Oktobertag mit Hans Hoffmann (im Bild) die abwechslungsreiche Talseite (VI-) geklettert bin, sitzen wir beide am Gipfel und genießen den Blick über das herbstlich bunte Muldental im warmen Licht der Spätnachmittagssonne. In solchen Momenten möchte ich an keinem anderen Ort der Welt zu Hause sein.

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Hochkalter: Eingesandt von Tobias Görlach

Der Hochkalter gehört zu den schönsten alpinen Touren in den bayrischen Alpen. Sommers wie Winters stellt der Hochkalter eine Herausforderung dar. Die Tour gilt besonders im Sommer als eine der wenigen anspruchsvollen Grattouren. Alternativ zur klassischen Grat-Route kann man über Deutschlands südlichsten Gletscher, das Blaueis, gehen. Mitbringen sollte man in jedem Fall genügend alpine Erfahrung, Trittsicherheit und freies Klettern in II oder höher. Für den Abstieg durch das Ofenkart sollte man genügend Zeit einplanen und auch mit bröseligem Fels rechnen. Das Bild zeigt den Schlund des Ofenkars Richtung Westen (Richtung Wagendrischelhorn). Tourenbeschreibung Grat: Vom Parkplatz Seeklause (kostenpflichtig, es gibt auch andere Parkmöglichkeiten) geht es zur Blaueishütte (1680 m) über sehr steile Forststraßen und dann über viele Stufen. Von der Blaueishütte führt ein gut beschilderter Weg (roter Punkt auf weißem Punkt) über ein Schotterfeld zum Schönen Fleck. Hier muss man das erste Mal kraxeln, die wirkliche Schlüsselstelle kommt allerdings später. Diese ist ca. 12 m hoch und 2 Grad. Das Hinaufkommen ist kein Problem für halbwegs ambitionierte Kletterer oder Hochtouren-Geher. Hinab ist es allerdings deutlich unangenehmer, ein Seil hilft hier. Danach entwickelt sich der Weg zu einer schönen Grat-Kletterei und macht richtig Spaß. Am Gipfel kann man, wenn es das Wetter zulässt, einen hervorragenden Blick (Watzmann) genießen. Will man nicht den gleichen Weg zurück, wie man gekommen ist, so kann man über den Ofenkar zurück. Dieser Weg ist zunächst sehr schwierig, da er über ein Schutt-Feld führt und der Fels insgesamt sehr bröselig ist (Aufpassen!). Hat man den Ofenkar verlassen, zieht sich der sehr schöne Abstieg über den typischen Bannwald allerdings sehr lange. Aufgrund der durchaus anstrengenden Abschnitte im Ofenkar, kann dieser Weg ggf. nicht mehr sehr schnell gegangen werden. Es muss hier also recht viel Zeit veranschlagt werden.

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Eltzer Burgpanorama: Eingesandt von Udo Ackva

Meine Lieblingstour beim Wandern ist der Traumpfad Eltzer Burgpanorama! Direkt vor der Haustür und zu jeder Jahreszeit traumhaft schön!
Mehr Infos zur Tour hier

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Ruhrtalweg: Eingesandt von Jens Gudjons

Abends, nach einer unendlich heißen Etappe auf dem Ruhrtalweg, hatten wir oberhalb dieser Szenerie unsere Zelte auf dem Zeltplatz aufgeschlagen. Wir gingen die Treppen herunter zu dieser Bucht und hatten einen wunderbaren Ruhrtal-Sonnenuntergang. Mit dem verdienten Bier war dieser Moment perfekt!

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Insel Neuwerk: Eingesandt von Katja Stöhr

Wattwanderung von Cuxhaven zur Insel Neuwerk: Sich für einen Tag der unbändigen Natur an der Nordsee aussetzen, ein endloser Blick über das Watt bis zum Horizont, der den eigenen Gedanken Flügel verleiht, die frische Nordseebrise zerzaust das Haar, der Himmel wechselt minütlich von blau mit Wolken zu grau mit Regenschauern und tollen Regenbogen - das macht den Zauber der Nordsee aus. Nach 2,5h Stunden ist man auf der Insel, säubert seine Füße, genießt ein deftiges Essen und fährt mit der Fähre mit der nächsten Flut nach Cuxhaven zurück. Dieser Trip lädt in kurzer Zeit die eigenen Akkus wieder auf, jede Tour ist einzigartig und immer anders als die vorherige.

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Osterhorngruppe: Eingesandt von Rene Weiss

Bis in den November eignen sich besonders Touren in der Osterhorngruppe nahe Salzburg. Auf dem Bild erkennt man den Blick vom Schmittenstein bis zum Schlenken und im Hintergrund den Untersberg. Die Almen beim Schlenken haben auch an Wochenenden bis in den November geöffnet. Die Gehzeiten sind eher moderat und eigenen sich meist auch als Halbtagestouren.

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Ehrwald in Tirol: Eingesandt von Dirk Görres

Ehrwald in Tirol: Schöne Tour über Hohen Gang (alternativ: Seebensteig Klettersteig C-E) vorbei am Seebensee (C-D). Von dort gibt es drei Möglichkeiten: 1. Klettersteig Tajakante und Stärkung auf der Coburger Hütte 2. Direkt zur Coburger Hütte und weiter durchs Tajatörl 3. Über die Sonnenspitze (sehr ausgesetzt A1-2) Einfach schön mit vielen Optionen!

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Siebengebirge: Eingesandt von Peter Dudek

Beginn der Tour ist in Rhöndorf am Rhein. Hier kann man mit der DB von Koblenz oder Köln und Bonn anreisen. Außerdem gibt es ausreichend Parkplätze. Ein Highlight des Ortes ist das Konrad-Adenauer-Haus. Dieses kann man kostenfrei besichtigen und sehen, wo unser erster Bundeskanzler gewohnt und gearbeitet hat. Danach geht es durch Weinberge steil bergauf zum Drachenfels. Immerhin liegt dieser auf 321 m üNN. Somit hat man einen Anstieg von ca. 270 Hm zu meistern. Hier ist normale Kondition und gutes Schuhwerk gefragt. Auf dem Drachenfels angekommen, genießt man eine wunderbare Aussicht auf den Rhein, in Richtung Süden nach Bad Honnef, in Richtung Norden nach Bonn und bei gutem Wetter bis zum Kölner Dom. Hier kann man wunderbar einkehren bevor es weitergeht. Weiter geht es durch das Siebengebirge zum Michhäuschen. Hier gibt es wunderbare Pfannkuchen und Kuchen. Weiter geht es zur Löwenburg. Im Löwenburgerhof kann man auf der Terrasse oder im Lokal gutbürgerliche Küche zu zivilen Preisen genießen, bevor man in Richtung Gipfel, der Löwenburg aufbricht. Die Löwenburg liegt auf 455 m üNN und ist ein toller Aussichtsberg im Siebengebirge. Hier gibt es eine alte Burgruine mit seinen Grundmauern. Die Aussicht ist überwältigend und bietet ein 360 Grad Panorama vom Westerwald, Eifel, Voreifel, Bonn, Köln und Rhein-Sieg-Kreis. Nun geht es zurück von der Drachenburg nach Rhöndorf. Hier gibt es mehrere Abstiegsmöglichkeiten. Eine Möglichkeit ist über das Annatal nach Rhöndorf zu gehen. Hier gibt es einen kleinen Bachlauf der immer wieder von kleinen Holzbrücken gequert wird. Es ist ähnlich einer Klamm. In Rhöndorf angekommen kann man wunderbar in eines der tollen Weinhäuser einkehren. Hier gibt es deftiges mit einem Glas besten Weines aus der Region. Das Siebengebirge ist immer eine Reise wert!

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Fichtelgebirge: Eingesandt von Ramona Ruckdeschel

Unsere Tour startet in Voitsumra auf ca. 635m ü. M. und wird uns an den schönsten Natursehenswürdigkeiten und natürlich auf den höchsten Berg, dem Schneeberg (1051m) vorbei führen. Die gesamte Stecke steht unter dem Namen „Geologie erleben“. Man sollte für diese Wanderung ca. sechs Stunden einplanen und genügend Wasser mitnehmen. Nach gut drei Stunden gibt es natürlich auch eine Einkehrmöglichkeit, dem Seehaus. Von Voitsumra geht es vorerst auf einem Schotterweg, später auf einem weichen von Fichtennadeln bedeckten Waldboden stetig bergauf. Unser erstes Ziel ist der Rudolfstein, er liegt am Höhenweg auf 866 m ü. NN. Auf dem Gipfel befinden sich geschichtete Felsformationen, die ein geschütztes Naturdenkmal sind. Kletterer dürfen diese Felsformation allerdings benutzen und haben dort Ihren Spaß, genauso wie an den drei Brüdern. Diese Felsen liegen ca. 10 Minuten entfernt. Danach geht der Aufstieg weiter zum Schneeberg, der höchste Berg im Fichtelgebirge und bekannt als Meldeturm der Bundeswehr. Die alten Gebäude sind noch vorhanden, liegen aber brach. Vom Backöfele einer Holzkonstruktion, die als Aussichtsplattform dient, hat man einen herrlichen Überblick über das ganze Fichtelgebirge. Dort wachsen seltene Pflanzen und sogar der Auerhahn ist hier heimisch. Nach einer Verschnaufpause geht’s weiter zum dritthöchsten Berg, dem Nußhardt mit 972 m. Auf dem Aussichtsfelsen befinden sich acht kleine schüsselförmige Mulden im Granit, sogenannte Druidenschüsseln. Die Vorfahren meinten, dies seien Opferschüsseln für heidnische Kulthandlungen gewesen. Heute weiß man, dass es sich um besondere Verwitterungsformen im Granit handelt. Wer nun hungrig ist, kann in 20 Minuten zum Seehaus hinabsteigen und sich die fränkische Küche schmecken lassen. Nach der Stärkung wandern wir auf einem kleinen Pfad weiter zu einem Felsenmeer aus Granitplatten, dort kann man sich sogar ins Gipfelbuch eintragen. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Vor allem im Herbst kann man den Laubwald und die Sonne, die durch die bunten Blätter scheint, genießen. Die Tour endet auf einem Wanderparkplatz, auch dort gibt es noch einmal die Möglichkeit zur Einkehr.

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Rodalber Felsenwanderweg: Eingesandt von Manfred Bemme

Der Rodalber Felsenwanderweg windet sich in vielen Schleifen und weiten Bögen um die kleine, knapp 7300 Einwohner zählende Stadt Rodalben im Herzen des Pfälzer Waldes. Mitten im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands liegend, wird der Felsenwanderweg als „erster qualifizierter Wanderweg der Pfalz“ angepriesen. Er führt an vielen großen Felsformationen aus Buntsandstein vorbei, die immer wieder in teils bizarren Formen aus den bewaldeten Hängen ragen. Auf der Wanderkarte wird der Weg in 5 Tagesetappen aufgeteilt, die zwischen 6,2 und 11,6 Kilometer lang sind. Ausdauernde Wanderer, die die körperliche Herausforderung suchen, können ihn natürlich auch als eine lange, anspruchsvolle Tagestour bewältigen. Ich habe etwa 11 Sunden dafür gebraucht. Die vielen Felsformationen entlang des Weges wurden alle mit Namen versehen, die in direktem Bezug zu Rodalben stehen: Alter Bierkeller, Kiesfelsen, Hettersbachfelsen, Zigeunerfelsen, Maibrunnenfelsen, Kanzelfelsen. Immer wieder während der Wanderung wird man mit tollen Ausblicken auf Rodalben und den Pfälzer Wald belohnt. Der Felsenwanderweg ist hervorragend ausgeschildert. Nummerierte Holzpfosten mit Wegweisern und in regelmäßigen Abständen ein grünes „F“ auf weißen runden Schildern stellen sicher, dass man nicht vom Weg abkommt. Einkehren kann man im Hilschberghaus des Pfälzer Waldvereins. Nach Passieren der Ortschaft Clausen und weiterer Felsformationen erwartet den Wanderer noch ein letztes Highlight: Die Bärenhöhle, die größte natürliche Felshöhle der Pfalz. Der Parkplatz am Hotel „Zum Grünen Kranz“ ist als Einstiegspunkt gut geeignet. Dort kann man nach Abschluß der Tour einkehren und einen anspruchsvollen Wandertag Revue passieren lassen.

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Taunus: Eingesandt von Julia Freimuth

Wandern im Taunus ist immer wieder ein Genuss. Vielfältige lange und kurze Touren in Wald und Wiesen, machen es möglich immer etwas Neues zu entdecken. Für Kinder wie Erwachsene ist es ein Zurück zur Natur-Erlebnis, bei dem das Leben bewusst entschleunigt wird und man endlich mal wieder Zeit für Gespräche findet. Sowohl beim Wandern, Schneeschuh gehen, Klettern und den Brotzeiten dazwischen.

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Tegernsee: Eingesandt von Petra Frantz

Den Tegernsee von oben betrachten: die abwechslungsreiche Runde zur Neureuth-Alm entlohnt mit traumhaftem Rundblick am höchsten Punkt der Tour. Schwierigkeitsgrad: mittel Die Tour startet am Bahnhof in Tegernsee. Von hier geht es die Klosterwachtstraße hinauf, wir folgen dem grünen Wegweiser mit der Kennzeichnung „N“, einem roten Pfeil und der Bezeichnung „Neureuth über Bayernweg oder Westerhofweg oder alter Sommerweg“. Nach wenigen Metern biegt man nach rechts ab und geht den Nigglweg hinauf bis zur Abzweigung zum Hotel Bayern. Dort kann man vom gemütlichen Biergarten aus die Aussicht auf den Tegernsee genießen oder man hält sich links und geht auf dem Ludwig-Gschossmann-Weg weiter. Schließlich zweigt ein Pfad nach links ab. An dieser Stelle verlassen wir den „Alten Sommerweg“ und folgen dem Pfad entsprechend der Kennzeichnung „Neureuth über Westerhofweg oder Bayernweg“. Unser Weg ist jetzt mit einem roten Punkt markiert und schlängelt sich langsam ansteigend den kühlen Bergwald hinauf. Schließlich kommen wir auf einen Forstweg. Hier folgt man der Beschilderung „Neureuth über Bayernweg“. Nach wenigen Metern biegen wir abermals nach rechts ab und steigen weiter den Pfad durch den Bergwald hinauf, bis zum Ende des Bayernweges. Hier stößt man nun auf den alten Sommerweg und hält sich an die Ausschilderung „Neureuth-Gindelalm“. Diese ist zusätzlich mit einem gelben Pfeil und einem „N“ gekennzeichnet. Nach dem Bergwald steigt man über einen breiten Grasrücken hinauf in Richtung Neureuth-Haus. Dabei hat man immer wieder die Möglichkeit, von einer der zahlreichen Holzbänke die überragende Aussicht zu genießen. Kurz vor der Hütte kommt man an einer Gedenkkapelle vorbei. Von der großen Terrasse des Neureuth-Haus hat man eine traumhafte Sicht auf den Tegernsee und der Wanderer kann sich außerdem bei einer ordentlichen Brotzeit stärken. Beim Abstieg folgen wir dem Wegweiser „Tegernsee – Winterweg über Lieberhof und Rodelbahn“. Auch dieser Weg ist wieder mit einem gelben Pfeil und einem „N“ markiert. Der Winterweg führt nun steil hinunter zum Kohlhaufgraben. Entlang des wilden Gebirgsbaches kommt man schließlich erneut an eine Weggabelung. Hier halten wir uns links und folgen dem Wegweiser „Tegernsee über Lieberhof“, der jetzt mit einem grünen Pfeil gekennzeichnet ist. Kurz nach dem Café „Haus Bergschwalbe“ biegt man dann nach links in die Neureuth Straße ein und kommt schließlich zum Berggasthof Lieberhof. Wenige Meter unterhalb des Gasthofes verlassen wir die Neureuthstraße wieder und biegen „Am Lindenhügel“ nach links unten ab. Es geht die kleine Steintreppe hinunter und man genießt noch einmal den Blick über den Tegernsee. Am Ende des Weges treffen wir nochmals auf die Neureuthstraße, biegen hier links ab und kommen so schließlich zurück zum Bahnhof Tegernsee.

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Venn: Eingesandt von Andreas Berghöfer

Wir starteten die ca. 22km lange Tour am Naturparkzentrum Ternell und waren schon kurz nach dem Start hellauf begeistert. Hier ging es einen wildromantischen Pfad am Ternellbach entlang hinab. Die erste Brücke wurde überquert und wir wurden durch Blaubeerbüsche auf weichen und verwurzelten Pfaden durch diese beeindruckende Landschaft geführt. Bald erreichte ich den ersten Rastplatz an der Hill, kurz darauf führte uns der Pfad an Totholz vorbei. Nun folgte die Wegeführung dem „Geopfad“. An einer Stelle haben wir nicht nur nasse, sondern auch orange Schuhe/ Hosen (durch die Eisenpartikel, die in diesen Quellen vorkommen) bekommen. Dieser Teil der Wegführung lässt sich über das „grüne Kreuz“ umgehen, wir waren uns aber einig, dass wir diese gerne auch beim nächsten Mal wieder in Kauf nehmen würden, da man ansonsten einen schönen Pfad verpasst. Der Weg ging über in eine offene Landschaft, wo man von oben in das Tal schauen konnte. Nach der Querung der N67 ging es zum Getzbach. Eine kleine Brücke über dem „Mini-Staudamm“ wurde überquert und es ging auf Wiesenwegen durch lichtdurchflutete Waldabschnitte wieder über Wurzelpfade, am Getzbach vorbei. So gelangten wir in die typische Vennlandschaft. Ein Pfad führte uns am Bach und am Hochmoor vorbei und über Holzstege über das Moor. Die weite Landschaft des Kutenhart ist offen und sorgt für Weitblicke. Am Ende angekommen wartete ein Rastplatz auf uns. Weiter ging es am Waldrand, später am Eschbach entlang. Der Pfad ist teilweise kaum zu erkennen, da Gras und Farn hüfthoch wachsen. Viele Wanderer haben wir bisher nicht getroffen. Der Weg führte uns bis zum Reinartzhof. Es handelt es sich hier um einen Rastplatz mit Kapelle, der an die alte Siedlung erinnert. Wieder durchstreifte ich auf schmalen Graspfaden, zum Teil mit Stegen durchsetzt, das Kutenhart-Venn. Weite Landschaft, Heidekraut und Birkenpfade sorgen für Abwechslung. Nun folgte ein toller steiler Felspfad, der uns hinauf zum Parkplatz führt und ansatzweise an die Alpen erinnert. Nach 6 ½ Stunden erreichten wir glücklich und völlig verzaubert wieder den Ausgangsunkt. Tipps zur Tour: Den Kauf der Wanderkarte „Hohes Venn“ im Maßstab 1:25.000 für 7,- € (z.B. vor Ort im Naturparkzentrum Ternell oder online) Hier sind alle Wegekennzeichen, die in der NAE Tour Beschreibung angegeben sind, eingezeichnet und bieten zahlreiche Möglichkeiten für weitere Touren.

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Battertfelsen: Eingesandt von Hans Bamberger

Die Battertfelsen über Baden-Baden kann man das ganze Jahr besuchen. An lauen Sommerabenden kann man auf den warmen Felsen sitzend Baden-Baden und den Nordschwarzwald überblicken.

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Hegau: Eingesandt von Peter Rettinger

Wanderung über 5 Hegauberge: Die Wanderung beginnt in Engen (531 m hoch). Das erste Ziel ist der Hohenhewen (844 m), von hier hat man eine schöne Rundumsicht. Weiter geht es in Richtung Welschingen, stetig ansteigend auf den Hohenstoffeln (820m) mit seinen 2 Gipfeln. Wir wandern weiter in Richtung Duchtlingen, am Hegaukreuz vorbei, zum Mägdeberg (664 m). Hier kann man in der Ruine rasten. Der nächste Berg ist der Hohenkrähen (644 m) mit seiner Burgruine, die auf der steilen Spitze des Berges steht. Der bekannteste und meist bestiegene Hegauberg ist der Hohentwiel (688 m hoch), oberhalb der Stadt Singen. Hier befindet sich die größte Burgruine Deutschlands. Von der Bahnstation unterhalb des Berges kann man mit dem Zug zurück nach Engen fahren. Durch die vielen An- und Abstiege ist die Tour sehr anspruchsvoll.

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Elbsandsteingebirge: Eingesandt von Anke Schneider

Zu jeder Jahreszeit ist eine Wanderung im Elbsandsteingebirge wunderschön und bietet viele schöne Aussichten auf die Berge und Felsen. Bei unserer Tour im Oktober waren wir Rund um Gohrisch unterwegs. Ein Stückchen auch auf dem absolut wandernswerten Malerweg, einem der schönsten Wege in Deutschland.

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Pockkogel: Eingesandt von Manuel Muth

Kühtai Panoramaklettersteig auf den Pockkogel: Eine sehr schöne Tour mit der perfekten Mischung aus Wandern und etwas Klettersteiggehen. Die Anforderungen sind zwar eher in den unteren Schwierigkeitsgraden anzusiedeln, dafür punktet die Tour mit einem unglaublichen Panorama in die Stubaier oder Ötztaler Alpen.

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Schauinsland: Eingesandt von Christine Paasch

Mein Lieblingsort in und um Freiburg herum ist der Schauinsland Berg. An Tagen, wenn in Freiburg alles regnerisch, trist und grau ist, lohnt sich der Trip auf den Schauinsland. Dort hat man manchmal das Glück, dass die Wolkendecke bricht und man der Sonne direkt ins Gesicht schauen kann. Auf dem Gipfel angekommen, jogge ich gerne einen der Wanderrundwege entlang. Es sind keine langen Wege und man ist meist nicht länger als 45 Minuten unterwegs. Bei schönem Wetter mache ich einen kleinen Abstecher zum Aussichtsturm. Oben auf dem Turm - mit wunderschöner Sicht auf den Schwarzwald - weiß man, wie es ist, sich frei zu fühlen.

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Sächsische Schweiz: Eingesandt von Jens Junker

Meine Lieblingswanderroute führt durch die Sächsische Schweiz: Von Rathen hoch zur bekannten Bastei-Brücke. Je nach Lust und Laune bedienen einfache Wanderwege, anspruchsvolle Wege (die durch diverse Felspalten führen) oder Klettersteige jeden Anspruch. Immer hat man einen Blick auf das herrliche Elbsandsteingebirge bzw. auf die Elbe. An sehr schönen Tagen kann es auf den Standardwegen sehr voll sein. Umso besser, dass man beim Klettern freie Wege hat.

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Lautenfelsen: Eingesandt von Klaus Bamberger

Schwarzwald: Die Lautenfelsen im gleichnamigen Naturschutzgebiet bieten einen grandiosen Blick über Lautenbach und das untere Murgtal mit Gernsbach und Gaggenau bis ins Rheintal.

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Schiltach: Eingesandt von Ulrich Huss

Von Schiltach sind wir ca. 1,5 Stunden durch ein schönes Schwarzwaldtal bis zur Zipline Hirschgrund gewandert. Dort befindet sich die längste Zipline Deutschlands. Die Zipline ist absolut familientauglich.

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Osttirol: Eingesandt von Manfred Lohrmann

Meine absolute Lieblingstour ist, einmal im Jahr in Osttirol im Innergschlöß zu wandern, mit Besuch des Gletscherlehrpfades.

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Volkspark Humboldthain: Eingesandt von Mark Busche

Der Volkspark Humboldthain lädt zum Joggen und Walken ein. Wer es intensiver mag, kann über diverse Wege und im Laufschritt über die Treppen den Aussichtsbunker erklimmen und als Belohnung einen traumhaften Ausblick über Berlin genießen. Zahlreiche Wege erlauben vielfältige Kombinationen und Abwechslung.

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Treptower Park: Eingesandt von Volker Thomas

Wir wandern öfter durch den Treptower Park, mit kleiner Rast auf der Insel (siehe Foto), dann weiter zum Plänterwald (ehemaliger Erlebnispark der DDR) und dann weiter über Stock und Stein durch den Wald.

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Leonhardstein: Eingesandt von Johannes Ringelmann

Meine schönste Tour führt auf den Leonhardstein bei Kreuth. Nach kurzem Weg über freies Feld steigt man durch den Wald an und begibt sich auf die Rückseite des Berges, wo man sich entlang des Kamms zum Gipfel begibt.

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Walchensee: Eingesandt von Elisabeth Metz

Mindestens einmal jährlich muss sie für mich sein: die 26 Laufkilometer lange Rundlauf-Joggingrunde um den Walchensee. Am liebsten beginnend in Urfeld und dann im Uhrzeigersinn über Walchensee-Ort, Maria-Einsiedel, Niedernach und Sachenbach zurück. Wobei auch eine Runde gegen den Uhrzeigersinn mit anderem Startort seinen Reiz hat. 5 Kilometer verlaufen entlang einer auch vom Normalverkehr befahrenen Landstraße und ca. 10 Kilometer entlang Maut- bzw. Anliegersträßchen. Der Rest verläuft über Spazier- und Waldwege. Besonders schön ist ein Lauf während der Woche, weil die Tour dann sehr einsam ist. Es kann passieren, dass einem stundenlang kein Mensch begegnet. An Wochenenden ist es zwar voller - aber aufgrund der nicht sehr ausgebauten touristischen Infrastruktur immer noch vergleichsweise unbelebt und urig-einsam. Wer unterwegs etwas zu trinken braucht, kann zu normalen Öffnungszeiten in Urfeld (Kiosk) oder Walchensee etwas kaufen. In Niedernach ist eine Gaststätte (nicht täglich geöffnet - vorher erkundigen) und auch der Kiosk in Sachenbach ist nicht immer geöffnet - gelegentlich besteht aber die Möglichkeit, Getränke oder Snacks auch dort zu besorgen. Der Walchensee hat zur Not Trinkwasserqualität. Der See ist extrem klar, man kann oft sehr tief gucken, Fische tummeln sich an manchen Tagen zuhauf. Motorsportboote sind nicht erlaubt - alles ist ruhig, sauber und klar. Man begegnet neben Wanderern und Bikern höchstens ab und zu Windsurfern, Tauchern und Kajakfahrern.

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Osterseen: Eingesandt von Peter Kreitmeir

Um die Osterseen in Iffeldorf kann man sehr schöne Wanderungen machen.

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Inverness: Eingesandt von Sophie Remensperger

Inverness ist zurzeit mein Studienort und eignet sich perfekt für Outdooraktivitäten: Bestes Workout mit vielen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Highland Cattle und Schafe gehören zum Landschaftsbild. Besonders schön ist die Fahrradtour (48km) um Inverness, Schottland herum. Das Ende der Tour lockt mit einem traumhaften Blick über die Moray Firth und ganz Inverness.

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Elberadweg: Eingesandt von Gudrun Dreves

Radtour von Cuxhaven bis zur Ostemündung auf dem Elberadweg.

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Siebengebirge: Eingesandt von Maria Haase

Das Kloster Heisterbach im Siebengebirge ist Start- und Endpunkt der ca. 13 km langen Wanderung, die ungefähr 500 Höhenmeter umfasst. Wir wandern um das Kloster herum Richtung Einkehrhaus Waidmannsruh. Von dort folgen wir dem Rheinsteig in Richtung Drachenfels. Der Weg führt uns zum Milchhäuschen, einem beliebten und belebten Ausflugslokal. Dahinter nehmen wir den Weg, der uns den Drachenfels hochführt. Hier wird es merklich voller, vor allem bei schönem Wetter. Vom Drachenfelsplateu wandern wir den Rheinsteig abwärts bis zur Drachenburg, gehen über die Brücke, die über die Zahnradbahn führt und biegen schließlich in das Nachtigallental ein. Unten angekommen führt uns der Weg auf den Petersberger Bittweg. Diesen schmalen Pfad gehen wir jetzt steil bergauf bis zum Hotel Steigenberger, dem ehemaligen Gästehaus der Bundesregierung. Hinter dem Hotel gehen wir wieder steil bergab auf dem Rheinsteig bis zum Kloster Heisterbach.

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Oberallgäu: Eingesandt von Marc Riedle

Das Foto entstand auf einer Biketour durchs Oberallgäu. Gestartet bin ich von meinem damaligen Wohnsitz in Memmingen am Iller-Radweg entlang Richtung Kempten. Auf Höhe Altusried überquerte ich die Iller auf dieser genialen Hängebrücke. Ein sehr cooles Gefühl, wenn alles schwingt und wippt.

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Dhünntalsperre Altenberg: Eingesandt von Birgit Müller

Ich starte in Altenberg und fahre meist ziellos die vielen Singletrails, die ich bereits kenne, durch den Wald. Immer wieder werde ich mit neuen Trails überrascht! Es ist einfach spannend, die Ruhe zu genießen und für sich zu sein.

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Zwölferkogel Radtour: Eingesandt von Dieter Altpeter

Das Bild zeigt die Zwölferkogel Tour - sie beläuft sich auf ca. 20 km Strecke und wir waren 4 Stunden unterwegs. Die Tour geht steil bergauf und in Serpentinen wieder herab. Der Weg ist teils mit Schotter, teils Holzbrücken. Der Ausblick an den hohen Punkten entschädigt einen für den Kampf bergauf und stärkt einen für das steile Herunterfahren. Nur zu empfehlen, auch bei mittleren Fähigkeiten.

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Rosaliengebirge: Eingesandt von Martin Lehner

In meiner Heimat gibt es zwar keine Hochgebirge, aber es gibt durchaus MTB-Touren, die eher nicht für Untrainierte gedacht sind. Wenn ich einmal mehr als 2 Stunden Zeit habe, mache ich diese Tour, meist leicht abgeändert, sehr gerne. Die Tour zieht sich insgesamt ca. 1000 Höhenmeter über Waldwege vom Mattersburger Becken im Burgenland (250 m) über einige Anstiege als Etappenziele und kurze Downhill-Trails auf den höchsten Punkt, den Heuberg (ca. 800 m) im Rosaliengebirge. Von hier hat man meist eine wunderschöne Aussicht über das gesamte Nordburgenland, den Neusiedler See im Hintergrund, manchmal sogar bis Wien und Bratislava. Dort oben kann man dann noch die Wälder nach Belieben abfahren, bis man sich nach vielen Aufs und Abs wieder auf den Heimweg im Tal macht. Auch hier gibt es viele Alternativen, je nach Wunsch mehr auf Asphalt oder im Gelände. 35 km Gesamtstrecke hat man so bald abgespult, bei mehr Zeit und guter Kondition kann man diese leicht ausdehnen. Mir macht die Tour echt Spaß, und die Landschaft ist zu jeder Jahreszeit sehens- und erlebenswert.

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München: Eingesandt von Carl Schmid

Bike-Trip: An der Isar entlang zum Münchner Tierpark Hellabrunn bis zum Ziel: Das Deutsche Museum. Die Tour startet an der Braunauer Eisenbahnbrücke und folgt der Isar nach Süden. Ein Radwegweiser zeigt den Weg zum Naherholungsgebiet »Flaucher«. Der Biergarten »Am Flaucher« lädt zur ersten Rast ein. In der Nähe des Schwimmbads Maria Einsiedel kann man an einer besonders schönen Stelle im Kanal schwimmen. Von dort geht es weiter in die Zentralländstraße bis zur Gaststätte Floßlände und dort links abbiegen. Am Hinterbrühler See entlang radelnd, erreicht man den idyllisch gelegenen Gasthof Hinterbrühl am See, der im 18. Jahrundert aus einer Kalkbrennerei entstanden ist. Nach der Großhesseloher Brücke folgt man der Beschilderung Richtung Ludwigsbrücke, vorbei an der Kapelle Marienklause bis zum Münchner Tierpark Hellabrunn, dem größten Zoo in Europa. Der Radweg führt zur Thalkirchner Brücke, dann rechts in die Tierparkstraße weiter zum Auer Mühlbach, links in die Mörikestraße am Bach entlang zum Templer-Kloster in den Birkenleiten. Der Weg passiert das Gelände der Paulaner Brauerei, bis zum Mariahilfplatz, der Ortskern der alten Gemeinde Au. Die schöne Mariahilfskirche wurde 1825-1848 auf Initiative von König Ludwig I. gebaut. Entlang Münchens erstem Industrieviertel zeigt sich nach einer kurzen Strecke das Deutsche Museum auf der linken Seite.Nach der Reichenbachbrücke befindet sich rechts die katholische Kirche St. Maximilian, die an die Kathedrale Notre Dame in Paris erinnert. Am Isarufer entlang geht es wieder zurück zum Startpunkt der Tour.

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Erlangen: Eingesandt von Alexander Bayer

Die MTB-Tour beginnt in Erlangen und führt über den lokalen Hotspot (Rathsberg) zur höchsten Erhebung in der näheren Umgebung, dem Heztleser Berg (550m). Die Tour geht über Wiesen, Wälder und Singletrails. Nach ca 50km und 1000Hm kommt man gut gelaunt wieder in Erlangen an.

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Skitour Prés d`Orvin-Chasseral: Eingesandt von Alex Heiniger

Von Biel geht es mit dem Bus nach Pres d`Orvin. Von dort aus geht es ca. 2.5 Std. über den Rücken auf den Chasseral (1607 m). Aber Achtung: hier oben herrscht ein Klima wie im Hochgebirge!!! Sehr schön mit wundervoller Aussicht auf die Berner- und Fribourger Alpen.

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