Zelte im Test

Testbericht: Nigor Piopio Solo

Nigor Piopio Solo Zelt
Foto: Frank Wacker
Nur ein Kilo wiegt das Nigor-Einpersonenzelt Piopio Solo. Was es sonst noch kann, zeigte der zwei Monate lange Test auf Tour.

Was uns gefällt

  • sehr leicht, kleinst verpackbar
  • guter Wetterschutz
  • Material und Verarbeitung

Was uns nicht gefällt

  • Reißverschluss verklemmt

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In den Rocky Mountains im US-Bundesstaat Utah herrscht Wüstenklima: Es kann brütend heiß sein, aber auch stark abkühlen. Außerdem gibt es Moskitos. Mit dem aus hochwertigen Materialien hergestellten Piopio Solo liefert Nigor das ideale Einpersonenzelt für einen Trek in dieser Gegend: Nur 1025 Gramm schwer, besitzt das Einbogenzelt ein für seine Klasse schön geräumiges Innenzelt (259 x 32 cm; Breite Kopf/ Fußteil: ca. 20/32 cm. Liegelänge: 215 cm), im Fuß- und Kopfbereich schaffen eingenähte, 32 Zentimeter lange Stäbe Raum. Große Mesh flächen sorgen für eine gute Belüftung. Die Apis bietet aber nur gerade so Platz für den leeren Rucksack und die Schuhe. Außerdem verhakt sich der Zipper der Außenzelttür schnell im Stoff. Dafür klappt der Aufbau problemlos, zur Not steht die Leichthütte mit vier Heringen. Auch der Wetterschutz stimmt. So überstand das Piopio einen 24 Stunden anhaltenden Starkregen und Sturmböen auf über 3000 Meter Höhe, ohne in die Knie zu gehen.

Technische Daten des Nigor Piopio Solo

Preis: 400 Euro
Gewicht: 1025 g
Sonstiges : 2 Monate ausprobiert

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28.10.2015