Zelte im Test

Testbericht: Hilleberg Niak

Editors Choice 2016
Foto: Hersteller
Das Hilleberg Niak konnte in unserem Test 2016 vor allem durch das hervorragende Raum-Gewichts-Verhältnis überzeugen. Teuer, aber gut!
Zu den getesteten Produkten

Was uns gefällt

  • sensationelles Raum-Gewichts-Verhältnis
  • lässt Wind, Bodennässe und Regen draußen
  • schneller, völlig unkomplizierter Aufbau

Was uns nicht gefällt

  • angemessener, aber hoher Preis

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Editors Choice 2016

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Ein robustes Zweimannzelt wiegt meistens zwischen drei und vier Kilo, erst recht, wenn es sich um eine frei stehende Konstruktion handelt. Das Hilleberg Niak kommt auf läppische 1,62 Kilo! »Ein sensationeller Wert für ein Kuppelzelt mit 1,2 Meter Innenbreite«, freut sich Testredakteur Boris Gnielka. Er hatte das Zelt bereits mehrfach im Einsatz: »Ideal eignet es sich als extrem geräumiges Solozelt – oder für einen Erwachsenen mit Hund oder Kind«, so der Nordlandtrekker, der auch von der flotten Aufbauprozedur begeistert ist: Alleine schafft man‘s in drei Minuten, da das Innenzelt bereits im Außenzelt hängt und man zum Abspannen nur sechs Heringe braucht. Auch die auf kompletter Front zu öffnende Apsis sorgt für Begeisterung, bietet sie doch einen fantastischen Ausblick – und ausreichend Stauraum.

Sturm, Dauerregen und Bodennässe wehrt das Niak erfolgreich ab, auch das zähe, reißfeste Silikon-Nylon sowie die akkurate Verarbeitung des in Europa hergestellten Hilleberg-Zeltes überzeugen. Der Preis liegt daher auch bei stolzen 800 Euro.

Hilleberg Niak Produktvideo:




Technische Daten des Hilleberg Niak

Preis: 800 Euro
Gewicht: 1620 g

Hilleberg Niak im Vergleichstest

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Hilleberg Niak im Vergleich mit anderen Produkten

10.03.2016
Autor: Redaktion
© outdoor
Ausgabe /2016