Zelte, Zelte im Test

Testbericht: Massai 6

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Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Auf- und Abbau umständlich
  • Nur für auch nachts warme Gegenden empfehlenswert

Bis zu sechs Personen passen in das Nomad Massai 6, das somit zu den größten im Test gehört: Zwei Kammern nehmen je drei Personen auf, die sich im Innenzelt über ordentliches Raumgefühl und dichte Böden freuen können: Satte 10000 Millimeter Wassersäule bieten sie. Nicht freuen werden sie sich über die kühle Brise im Innenzelt, denn auf der Längsseite pfeift’s auf ganzer Fläche durch nicht verschließbaren Moskitonetzstoff. Begünstigt wird das durch ein hochgezogenes Aussenzelt und die zwei nicht verschließbaren Lüfter.

Auch der Aufbau des schön stehenden Vierbogentunnels könnte besser sein: keine markierten Gestänge, keine nachspannbaren Heringschlaufen und kräftezehrendes Einführen der Alu-Pins in die Gestänge. Und wie beim Salewa ist der mitgelieferte Zeltsack viel zu klein, womit der Preis für einen passenden Sack zu den nicht günstigen 699 Euro addiert werden muss.
Laut Nomad hat man uns ein 2002er-Zelt geschickt. Neue »Massai 6« sollen je ein Moskitonetzfenster am Eingang, leichtgängigere Ring-Pin-Verbindungen sowie markierte Gestänge besitzen.


Familien-Zelte
Test-Werte
Preis: 699 €
Gewicht: 11,7 kg
Schlafplätze: 3 + 3 Kinder
Packmaß: 33

Fazit

Gesamtnote: aureichend

Massai 6 im Vergleichstest

04.08.2003
© outdoor
Ausgabe /2003