Tourenski im Test

Testbericht: Rossignol Sin 7 (Modelljahr 2015)

planetSNOW Tourenski Test Rossignol Sin 7
Foto: Rossignol
Draufstellen und Spaß haben, lautet das Motto. Der New-School-Freeride-Ski lässt sich leicht fahren und ist somit ideal für Powder-Neulinge. Er lässt sich schön driften, ist wendig und schwimmt bombig auf. Einzig Harsch oder harte Pisten bringen Unruhe ins Fahrwerk. Ein Freeride-Tourer – aber schwer!
Zu den getesteten Produkten

Der New-School-Freeride-Ski lässt sich leicht fahren und ist somit ideal für Powder-Neulinge. Der Rossignol Sin 7 lässt sich schön driften, ist wendig und schwimmt im Skitest bombig auf. Einzig Harsch oder harte Pisten bringen Unruhe ins Fahrwerk. Ein Freeride-Tourer – aber schwer!

Einsatzbereich:

  • Aufstiegs-Tourer: 10 Prozent
  • Allround-Tourer: 30 Prozent
  • Abfahrts-Tourer: 70 Prozent

Technische Daten des Tourenski 2015 im Test: Rossignol Sin 7

Preis: 429,99 Euro
Länge: 164–188 cm
Taillierung: 128-98-118 mm
Gewicht: * 4080 g

* bei 180 Zentimeter Länge.


Fazit:

Draufstellen und Spaß haben, lautet das Motto. Der New-School-Freeride-Ski lässt sich leicht fahren und ist somit ideal für Powder-Neulinge. Er lässt sich schön driften, ist wendig und schwimmt bombig auf. Einzig Harsch oder harte Pisten bringen Unruhe ins Fahrwerk. Ein Freeride-Tourer – aber schwer!

Rossignol Sin 7 (Modelljahr 2015) im Vergleichstest


Rossignol Sin 7 (Modelljahr 2015) im Vergleich mit anderen Produkten

21.10.2014
© outdoor
Ausgabe /2014