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Norwegen:
Borgefjell
Wild und einsam: Im norwegischen Borgefjell erlebt man die Weite nordischer Landschaft meist allein. Wer den Park erkunden will, muss sich Wege selbst bahnen, Flüsse queren und auf Hüttenkomfort verzichten.
Über 1500 Quadratkilometer erstreckt sich das Borgefjell, 1100 davon liegen im Nationalpark. Er besteht überwiegend aus nordischem Fjell: eine karg-hügelige Landschaft, in der Steine, Moose, Flechten, Gräser und niedere Strauchgewächse das Sagen haben. Bäume wachsen nur auf gut fünf Prozent der Nationalparkfläche. Für Abwechslung sorgen zahlreiche Flüsse, viele große wie kleine Seen und das Gebirge um den höchsten Berg des Parks, den 1703 Meter hohen Kviggtind.


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