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Rätikon
13.02.2004
Das Rätikon trennt das Schweizer Prättigau vom österreichischen Montafon. Doch gleich, auf welche Seite der Grenze man den Fuß setzt: Die Vielfalt des Gebir-ges im Schatten der knapp 3000 Meter hohen Schesaplana fasziniert.
- Tour 1: Von Gipfel zu Gipfel
- Tour 2: Erst rauf, dann rein
- Tour 3: Kinderleichter Klassiker
- Tour 4: Das ist die Höhe
- Tour 5: Ein Berg wie ein Käse
Grüne Hügel und schroffe Kalkwände, kleine Seen und ausgedehnte Plateaus: Das Rätikon bietet landschaftliche Vielfalt auf
engstem Raum.
Das Rätikon verläuft 50 Kilometer südlich des Bodensees. Geologisch gesehen bildet es die Grenze zwischen den West- und den Ostalpen.
Beste Reisezeit:Juni bis Ende September.
Übernachtung:In Hütten (s. Angaben bei der jeweiligen Tour).
outdoor Tipp:Die Lindauer Hütte hat ganzjährig geöffnet: ideal für Schneeschuh-Wanderer. Auf allen anderen Hütten gibt es Winterräume.
Bücher:Gebietsführer Rätikon, Günter Flaig, Bergverlag Rother, 1999, 14,90 Euro; Clubführer Bd. 7 des SAC, Paul Meinherz, 1989, 30,00 SFr; Montafon, Herbert Mayr, Rother Wanderführer 2002, 9,90 Euro. Wanderkarte Rätikon, Prättigau, 1:40000, Hrsg.: Vereinigung Pro Prättigau und Verkehrsverein Prättigau-Schanfigg, 8 SFr; Kompass-Wanderkarte Nr. 32 Alpenpark Montafon,
1:35000, 6,95 Euro.
Verkehrsamt Tschagguns, Tel. 0043/5556/72457,
E-Mail: tschagguns.tourismus@montafon.com; www.montafon.at.
St. Antönien Tourismus, Tel. 0041/81/3323233,
E-Mail: info@st-antoenien.
ch; www.st-antoenien.ch.
13.02.2004
© Outdoor Ausgabe 02/2004
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