Impressionen vom Piz Palü in der Schweiz

Mehr zu dieser Fotostrecke:   Alpin-Klassiker im Oberengadin: Skitour auf den Piz Palü

Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Sie gilt als eines der schönsten Abenteuer in den Alpen: Die hochalpine Skitour auf den Piz Palü.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Nur wer am Palü genügend Kondition und auch Erfahrung mitbringt, hat seinen Spaß.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Wer genug Zeit hat, macht die Tour in zwei Etappen: Am ersten Tag steigt man 900 Höhenmeter zur Diavolezza-Hütte auf, am zweiten Tag nimmt man den Gipfel in Angriff.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Auf Fellen steigt die Gruppe in der Dunkelheit zuerst flach, dann immer steiler zur Flanke des Ostgrates.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Die Crux: Im Gletscherbruch sind große Erfahrung und eine saubere Technik gefragt.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Die drei Piz-Palü-Gipfel mit ihren geometrischen Nordpfeilern wirken wie aus dem Stein gemeißelt.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Mit viel Gefühl: Die Abfahrt durch den Gletscherbruch erfolgt auf der Aufstiegsroute.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Unterhalb des Gletscherbruchs lässt sich der Schnee wieder sorgenfrei genießen.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Gewicht sparen: Auch während der Abfahrt ist man für jedes Kilo weniger im Rucksack dankbar.
Zurück Weiter

 

Skitour Piz Palü
Foto: Ben Wiesenfarth
Geschafft: Jetzt fehlt nur noch der kurze Aufstieg zur Diavolezza-Hütte (2973 Meter).
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth
Skitour Piz Palü Foto: Ben Wiesenfarth