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Berühmte Berg-Giganten
Man muss kein Alpinist sein, um einige der berühmtesten Berge der Welt zu besteigen. outdoor stellt drei von ihnen vor.
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- 2Big in Japan: der Fujiyama
- 3Das Dach Afrikas: der Kilimanjaro
- 4Das Höchste im Süden: der Aconcagua
Was macht bestimmte Berge zum Sehnsuchtsziel, während andere vollkommen unbekannt bleiben? Zum einen spielt natürlich ihre Höhe ein Rolle – besonders wenn sie alle anderen Gipfel der Region übertrifft. Einige Berglegenden faszinieren aber auch durch ihre Unnahbarkeit – je schwieriger der Weg zu ihnen, desto größer der Reiz. Andere wieder locken durch das genaue Gegenteil: Weil sie trotz beachtlicher Höhe auch für motivierte Wanderer ein realistisches Ziel darstellen.
Und manche Berge sind schlicht so markant, dass sie ganze Landschaften prägen und auf Gemälden und Postkarten, in Gedichten und Erzählungen verherrlicht werden. Wie der 3776 Meter hohe Fujiyama. Seine symmetrische, abgeflachte Pyramidenform macht ihn nicht nur zu einem der schönsten Berge der Welt, sondern auch zu einem der leichtesten Dreitausender. Jedes Jahr besteigen ihn Tausende, um von dort die aufgehende Sonne über dem Pazifik zu genießen.
Mehr ins Zeug legen muss man sich am Kilimandscharo. Doch wer sich Zeit zur Akklimatisation lässt, hat gute Chancen, den Hauptgipfel Kibo zu erreichen – mit 5895 Metern das Dach Afrikas und einer der "Seven Summits", wie die höchsten Berge der sieben Kontinente genannt werden. Auch der Aconcagua in Argentinien gehört dazu. Mit 6962 Metern ist der Andengipfel der höchste Punkt Amerikas und eine echte Herausforderung für durchtrainierte Bergwanderer.
Noch mehr Infos für Gipfelstürmer
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19.05.2008
© Outdoor Ausgabe 02/2008
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