Wir zeigen Ihnen jetzt schon die Highlights für die nächste Wintersaison - plus die Gewinner des ISPO Award mehr ...
Hier erleben Wanderer die Magie des Orients
Wüstenzauber
In der Schatzkiste des Orients liegen auch für Wanderer einige Juwelen bereit. Marokko, Jemen und Lybien funkeln am hellsten.
Der Orient weckt Sehnsucht bei Abenteuerlustigen. Bilder von Karawanen tauchen vor dem inneren Auge auf, von Sanddünen unter roter Sonne, von Bazaren und Geschichtenerzählern, von verwinkelten Städten und lauschigen Oasen. Das Schöne: der Mythos lebt.
In Marokko beispielsweise entdecken Reisende bis heute all das, was den Zauber des Morgenlandes ausmacht. Schon allein die legendäre Oasenstadt Marrakesch mit ihren Gauklern, Schlangenbeschwörern und Feuerschluckern lohnt den Besuch. Nur 60 Kilometer entfernt erhebt sich der Hohe Atlas mit seinem höchsten Berg, dem magischen Jebel Toubkal (4167 m). Wer gerade nach einem guten Einstieg ins Thema Viertausender sucht – hier gelingt er.
Tausende Kilometer weiter östlich, auf der Arabischen Halbinsel, liegt der Jemen mit seiner Metropole Sanaa. Die Altstadt mit ihren reich verzierten, bis zu acht Stockwerke hohen Lehmhäusern scheint direkt aus 1001 Nacht entsprungen. Doch auch wandern kann man im Jemen: am schönsten im fast 3000 Meter hohen Harazgebirge mit seinen mittelalterlichen Wehrdörfern. Oder Sie ziehen direkt in die Sahara.
Der Wüstenstaat Lybien öffnet sich zurzeit langsam Besuchern – und bietet Orientfans damit faszinierende neue Möglichkeiten.

