Die schönsten Hütten für Übernachtungen im Herbst und Winter
Ganzjahressaison - die besten Hüttentipps
Sie wandern auch in der kalten Jahreszeit? Dann hat outdoor die richtigen Hüttentipps für Sie: Meissnerhaus, Lenggrieser Hütte und Emser Hütte.
Stille und Einsamkeit finden Wanderer in den Alpen vor allem im Herbst und, abseits von Skipisten, im Winter. Wie groß die Freude ist, wenn sich auf einer ausgedehnten Tour im Nebel die Silhouette einer Hütte abzeichnet! Doch meist bekommt man dort weder den heißen Kakao noch den Eintopf serviert, mit dem man sich gerne stärken würde. Ausgerechnet jetzt, wenn das Wetter nicht gerade zum Picknick auf Bergwiesen einlädt, haben die meisten Hütten geschlossen.
Der Großteil der Schutzhäuser stellt im Oktober den Betrieb ein und nimmt ihn erst im Mai wieder auf. Wer im Herbst zu einer Mehrtagestour in den Alpen aufbricht, muss deswegen meist mit den Winterräumen der Hütten vorliebnehmen und Essen mitbringen. Doch es gibt auch Ausnahmen: Einige Häuser, die weder zu abgeschieden noch allzu hoch liegen, bieten außerhalb der Hauptsaison normale Unterkunft und Verpflegung an. Andere, wie das Rotwandhaus in den Bayerischen Voralpen oder das August-Schuster-Haus in den Ammergauer Alpen, schließen nur wenige Wochen. Oder öffnen, wie die Schweinfurter Hütte in den Stubaier Alpen, gezielt während einiger Wintermonate.
Gute Dienste bei der Suche nach Hütten-Öffnungszeiten leisten die Homepage des Deutschen Alpenvereins (www.dav-huettensuche.de) und der »Hüttenatlas Alpen« von Eugen E. Hüsler.
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