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Tour 2: Radtour, fast ohne Grenzen
05.12.2002
Diese Radwanderung entlang der Grenze Tschechiens bietet eine ursprüngliche Landschaft in einer kaum besiedelten Region.
Mehr Infos zu:

- Holperige Feldwege, bunte Wiesen und Wälder, so weit das Auge reicht – ein ideales Bikerevier.<br>Foto: Christoph Haas/energema
Lohnender Tagesausflug in eines der ursprünglichsten und am dünnsten besiedelten Gebiete des Grenzgebirges.
Tour:
Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein in dieser deutsch-tschechischen Grenzregion: Ruinen verlassener Höfe, kleine Ortschaften und eine ursprüngliche Landschaft, die zumindest in Deutschland ihresgleichen sucht.
Den Auftakt dazu bildet bereits die parallel zur Grenze verlaufende Straße von Auersbergsreut nach Haidmühle, wo es letzte Einkaufsmöglichkeiten gibt vor dem Grenzübergang/Stozec...
Leichte Radtour auf alten Teerstraßen und Forstwegen; beliebig erweiterbar.
Start und Ziel:Am besten Auersbergsreut oder Haidmühle. Der Parkplatz am Grenzübergang für Radfahrer ist gebührenpflichtig.
Route:Auersbergsreut–Haidmühle–Grenzübergang–Krásná Hora– Ceské Zleby–Dobrá– Tussetfels–Ceské Zleby–Grenzübergang Marchhäuser– Auersbergsreut; ca. 37 km.
Beste Reisezeit:Besonders zur Zeit der Herbstfärbung (Anfang Oktober) empfehlenswert.
Übernachtung:Hotel Haus Auersberg, Haidmühle,
Tel. 08556/96060
Sollte dieser Abstecher ins tschechische Grenzgebiet Lust auf mehr gemacht haben, kann man die Runde problemlos in Richtung Moldaustausee ausweiten. Rückfahrt über den Plöckensteinsee und entlang des Schwarzenbergkanals.
Karten:Südlicher Bayerischer Wald, 1:50 000, Bayerisches Landesvermessungsamt München, 12,80 Mark, ISBN 3860380303.
05.12.2002
© Outdoor Ausgabe 12/2001
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