Abenteuertour in Afrika - Namibia

Namibia - Wüste und Weite Afrikas

Namibia Sanddüne
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Namibia zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Wer Ruhe sucht und Natur, wer grandiose Landschaften, Wüste und Weite genießt, den wird Namibia nicht mehr loslassen.

Es ist heiß. Es ist trocken. Es ist ein ganz normaler Novembertag in der Kulala Desert Lodge, direkt an den weiten Dünenfeldern der Namib-Wüste. Die Luft flimmert, und der Sand ruht in gigantischen orange leuchtenden Wellen, verschleiert von leichtem Dunst. Sauber riecht die Wüste, wie uraltes Holz, das die Sonne Namibias durchbackt. Gut 40 Grad herrschen. Aber der Westwind trägt von der 55 Kilometer entfernten Küste einen homöopathisch kühleren Hauch heran. Sonst wäre die Hitze unerträglich. Guide Angula geht voran. Mit dem Schlangenstock gibt er den Takt auf einer Stippvisite zu Fuß vor, hin und wieder raschelt er mit ihm prüfend durch Büsche. Die Farben spielen hier im Spektrum von Fahlgelb, Staubgrün und Grau; vereinzelt stehen Büsche und große, knorrige Akazien, über allem spannt sich ein knallblauer Himmel – willkommen in den Weiten Namibias. Nur rund zwei Millionen Menschen leben in Namibia, das sich wie ein Dreieck rund doppelt so groß wie Deutschland zwischen Angola im Norden und Südafrika im Süden erstreckt. Hier bleibt viel Raum zum Atmen, und wer einen geeigneten Einstieg für Reisen in Afrika sucht, liegt im sicheren Namibia goldrichtig. Eine Rundtour von der Namib-Wüste im Westen über die ausgedehnte Savannenlandschaft im nördlicheren Damaraland bis hin zum Tier-Paradies um die Etosha-Pfanne ganz im Norden, abgerundet durch Übernachtungen in verschiedenen Lodges, erschließt fast das ganze Spektrum Namibias – Abenteuer light.

Guide Angula deutet, den Zeigefinger auf den Lippen, zwischen Ästen hindurch: Plötzlich rennt mit ausgreifenden Schritten und gestrecktem Hals ein Strauß über den kargen Boden. Springböcke wenden einem das fein geschnittene Gesicht mit den schwarzen Strichen zu, die großen Ohren parallel zu den leicht gebogenen Hörnern – erstaunliche Tiere, wie Angula erklärt: »Sie müssen nicht trinken, nutzen nur den Tau und die Feuchtigkeit in den Pflanzen. Und sie können ihre Geburten hinauszögern.

 

Namibia - Sträuße und Springböcke
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Angula kennt die Umgebung wie seine Westentasche, findet aus dem Effeff die interessanten Stellen. Wie das gewaltige Nest der Webervögel, ein dichtes Gewirk aus trockenen Gräsern mit einer Unzahl an Einfluglöchern auf der Unterseite. »Besser nicht direkt darunter stellen«, warnt er und peilt unter der Krempe seines Huts nach oben. Denn oben können Schwarze Mambas lauern, die Webervögel jagen, erzählt er: Sie klettern in die Bäume, schlängeln sich von oben auf das Nest, haken den Schwanz ein und lassen sich herunterbaumeln, um die Nester zu plündern. Die Vögel arbeiten mit einem Trick dagegen an: Sie lassen sich aus dem Nest fallen und stellen sich am Boden tot. Die Mamba springt hinterher und muss sich von den gewitzten Vögeln im Wegfliegen einen langen Schnabel zeigen lassen. »Schwarze Mambas?« fragt David, der zusammen mit seiner Frau die Kulala Desert Lodge im Südwesten Namibias leitet. »Habe ich dieses Jahr im Februar eine gesehen, drüben im Canyon, zum Glück nicht hier. Normalerweise flüchten sie vor Menschen. Aber wenn eine dann doch zubeißt, können wir auch nichts mehr machen.« Deswegen geht man nur mit einer der dicken Lampen, die nach dem Abendessen schon bereitstehen, zur Unterkunft, durch deren Canvas-Wände die Brisen streichen und Gerüche hineintragen. Und man trampelt ein bisschen, um Skorpionen und Schlangen die Chance zu geben, sich zu verkriechen. Im Inneren der Unterkunft steht – wie in allen Lodges – ein Set aus Insektenspray und Fanfare, mit der in einem Notfall schnell die Crew alarmiert ist.

Namibias Sonne gehört der Mittag

Nachts hängt Orion übergroß am Firmament, kopfüber, denn Namibia liegt auf der Südhalbkugel. Daneben schwebt der Fast-Vollmond wie ein umflorter Ballon. Mauergeckos zerreißen die Stille der Wüste mit Lauten, die wie die Schreie aufgestörter Vögel klingen. Die Namib-Wüste dominiert die gesamte Westküste, und hier im Südwesten zeichnet das Gegenlicht am sehr frühen Morgen die klaren Strukturen der berühmten roten Dünen-Kolosse der Namib nach. Ihre Kämme schwingen parallel in eleganten Kurven. 70 Dünen hat die Parkverwaltung des Nationalparks Namibia-Naukluft durchnummeriert.

Düne Nr. 1 trägt einen hellgrünen Kragen aus dürrem Buschgras, das sie gegen Erosion schützt. Düne Nr. 45 darf man begehen. Nr. 7, auch »Big Daddy« genannt, ist mit 388 Metern, gemessen vom Grund der Sossusvlei-Pfanne, die höchste Düne der Namib und – so sagt man – der Welt. Die Pfanne bildet das Herzstück der Dünenlandschaft. Nur alle paar Jahre regnet es so viel, dass ein kleiner See die Vertiefung füllt. Trotzdem wachsen riesige Akazienbäume. Sie zapfen mit bis zu 40 Meter langen Wurzeln die unterirdischen Flüsse an. Ein Schwarzrückenschakal streift umher und hofft auf Leckerbissen aus den Picknickkörben der Besucher. Angula wandert mit Gästen gerne über den Kamm auf den Gipfel von Big Daddy und weiter in das berühmte Dead Vlei, eine Nebenpfanne, der eine Düne jeglichen Wasserzufluss abschneidet. Ohne Touristen marschiert der Guide in 17 Minuten auf den Gipfel; Normalsterbliche brauchen eine Dreiviertelstunde. »Big Daddy«, sagt Angula, »umarmt das Dead Vlei. Er hat Arme, Beine, einen Schwanz – Big Daddy hat alles!«

 

Namibia Dead Vlei
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Die »tote Pfanne«, eine bizarre Senke mit schwarzen Baumskeletten, wirkt urzeitlich. In ihrem weiten Kessel ist es so still, dass es in den Ohren dröhnt. Sand rieselt, wenn ein Schuh sich auf dem Kamm der Düne eingräbt. Manchmal legt er dabei Käfer frei, zum Beispiel einen, der an einen Marienkäfer erinnert, nur türkis statt rot. Der kleine Kerl buddelt sich hektisch sofort wieder ein. Die Wüste ist nicht so tot, wie man glaubt, und nicht so unwirtlich. In Nischen wimmelt es von Leben. Der »Straußensalat«, wie Angula ihn nennt, ein knöchelhohes Gestrüpp, trägt grüne Blasen, die aussehen wie aufgeblähte Blätter. Tiere knabbern sie ab. »Und auch die Buschleute, die San, nutzen sie als Wasserspender«, erklärt er. Die Wüste diktiert den Lebensrhythmus der Menschen: Morgens und gegen Sonnenuntergang wagt man sich aus dem Schatten. Der hohe Mittag gehört der Sonne. Dann ruhen Springbock und Oryx im Schatten der Akazien und käuen wieder.

Löwe, Elefant, Nashorn - Safari in Namibia

Regen ist ein Großereignis. Wie Niederschlag das Bild ändert, zeigt das Damaraland, 530 Kilometer nördlicher. Hier hat es vor zwei Tagen ein paar Tropfen geregnet. Und schon sprießt Gras. Verstreut spannen Bäume ihre Schirmdächer auf – Bilderbuch-Afrika. Wie eine Festung ruht das Doro ¡Nawas Camp auf einer sanften Erhebung in der Savanne. Strauße und Springböcke ziehen tagsüber durch das zarte Grün, abends zirpen Grillen um die Wette. Die Sonne haucht zarte Violett- und Orangetöne auf die fernen Gipfelplateaus. Es ist die Zeit, in der der Ameisenbär aus der Höhle kriecht, die er sich für einen Tag gegraben hat. Jetzt wird er jagen, schauen, wohin ihn seine Staubsaugernase leitet, und im Morgengrauen ein neues Erdloch ausheben, das ihn vor Hitze und Licht versteckt.

Guide Richardt, im Gegensatz zum ernsteren Angula stets ein amüsiertes Grinsen unter den kurzen Dreads, bohrt auf einer Wanderrunde um die Lodge vorsichtig in dem Ameisenbärenloch. »Keiner mehr da«, sagt er. Er kennt sich nicht nur mit tierischem Untertagebau aus, sondern auch mit Pflanzen: Von einem Gesträuch zupft er eine pinkfarbene Beere. »Ein Currybaum«, erklärt er. Die Beere schmeckt süß am Anfang und dann scharf. »Du kannst Blätter und Beeren als Gewürz nehmen.« Die Blätter des Mopanebaums erinnern an ein Paar Engelsflügel. »Aus den Samen macht man Parfüm«, führt er aus. Zum Schluss präsentiert er seine Überraschung, eine übermannsgroße, mehrarmige Pflanze: »Sieht aus wie ein Kaktus, oder?«, fragt er verschmitzt. Ist es aber nicht, sondern eine extrem giftige Euphorbia. Ihren milchigen Saft verträgt nur das Spitzmaulnashorn. In Damaraland aber gibt es keine Nashörner, nicht mehr. »Doro ¡Nawas« heißt so viel wie »Das Nashorn ist ausgestorben.« Dafür ziehen in der Nähe, im trockenen Flussbett des Huab, Wüstenelefanten ihre Bahn. Sie sind kleiner als ihre Verwandten und gut an die strengen Bedingungen angepasst. Sie futtern sich durch die harten, dornigen Akazien und lassen sich nicht stören, als Richardt den offenen Geländewagen näher heranfährt.

Aussteigen in Elefantennähe ist nicht nur streng untersagt, sondern auch lebensgefährlich. »Sie sehen das Auto als ein Lebewesen«, wispert Richardt. »Aber sobald man aussteigt, kapieren sie, dass man nur ein kleiner Mensch ist.« Gefühlt eng wird es, als eine Elefantenkuh mit erhobenem Rüssel, flappenden Ohren und entschlossenem Schritt auf den Wagen zumarschiert. »Keine Bange«, sagt Richardt, der zügig, aber besonnen zurücksetzt. »Wir sind nur genau in ihrem Weg. Nie soll man sich zwischen einen Elefanten und sein Ziel stellen.« Die Kuh trabt knapp vorbei, ohne einen weiteren Blick. Manchmal tauchen die Elefanten auch bei der Lodge auf, angelockt durch den Brunnen benachbarter Bauern. Die Lodge wartet die Wasserpumpe; die Tiere bekommen Wasser, und Gäste können sie fast hautnah beobachten. Eine gute Kooperation, besonders, wenn man plötzlich das soziale Gefälle zu spüren bekommt, auf dem Weg zur aufgelassenen Twyfelfontein-Farm etwa. Die Straße führt an Hütten aus Blech und auch aus Zweigen und Kuhdung vorbei. Barfuß spielen ein paar Jungs im Geröll Fußball. Vor 6000 Jahren haben die Schamanen der San, der Buschleute, die Twyfelfontein-Gravuren ins Gestein geritzt. Sie erzählen vom Leben im Busch, von der Kudu-Antilope und von der heiligen Giraffe: Sieht man sie, soll Regen kommen. Wenn es nach der Zahl der Giraffen geht, müsste es im Etosha-Nationalpark nochmals 220 Kilometer weiter im Norden bald ordentlich regnen.

Giraffen stehen wiederkäuend bis zur Brust im Gestrüpp; Gnu-Herden grasen neben Kuh-Antilopen. Falken hocken auf Baumstümpfen, ein Sekretärvogel lauert auf Schlangen. Die Luft schwingt von Vogelstimmen, große Schwärme umflattern die Büsche – der Frühling naht! »Und jetzt zeigt euch Captain Shilongo Löwen!«, sagt Guide Shilongo, kecker Schnauzbart, sympathische Zahnlücke unter khakifarbenem Hut. Gäste des Andersson’s Camp, das am Rande des Parks liegt, haben die Chance, Löwen, Elefanten und Nashörner zu sehen. Und mit ganz viel Glück ein Dreigestirn aus Geparden bei der Jagd: Lange belauern die gefleckten Katzen an einem Wasserloch Springböcke, Zebras und Giraffen. Dann schnellen sie über die hellen Steine, alles stiebt auseinander, den Katzen gerät das Timing durcheinander, und die Beute entwischt. Hechelnd schauen die Geparde den Springböcken hinterher.

Die Löwen aber sind nur mit großem Lärm aus ihrem Versteck unter der Straße aufzustören. Nachts sind sie dafür umso aktiver. Das Andersson’s Camp, ein einfaches Farmhaus, wurde mit Recyclingmaterial ausgebaut. Blechwände bilden den Sanitärbereich der Unterkünfte; die kleine Terrasse darf man nachts nicht betreten, wegen der Löwen. 50 Stück streifen hier umher. Und mindestens drei davon brüllen sich die ganze Nacht über Botschaften zu, direkt neben den Hütten. Ein Elektrozaun soll sie abhalten; vorsichtshalber begleitet Shilongo, Gewehr unter dem Arm, Gäste zur Unterkunft.

Im hellen Morgenlicht führt er eine kleine Pirsch ums Camp durch den Busch, erklärt Termitenhügel, Beeren und Tier-Losung. Plötzlich hebt er den Arm. »Hört ihr das?« Da ist nichts. Dann ein kaum wahrnehmbares Schnarren. »Löwen«, flüstert Shilongo. Der Laut war die erste Warnung, nicht näher zu kommen, die zweite wäre ein lautes Knurren, und »danach bist du selber schuld, wenn du weiter in die Richtung gehst«, wispert er und schlägt so einen weiten Bogen, dass nicht mal eine Schwanzspitze zu sehen ist. Spät abends setzt sich das Adrenalin. Über den fernen Bergen tasten gigantische Blitzfinger herab, verwandeln die Wasserstelle und den lichten Busch am Camp in ein stroboskopisches Gemälde in Schwarz und Vio lett. Eine Giraffe trabt heran, spreizt die Beine und trinkt, ein Nashorn gesellt sich dazu. Es kracht, es blitzt. Die Regenzeit ist nicht mehr fern.

 

Namibia Reiseinfos

Lage: Im Südwesten Afrikas dehnt sich Namibia über 1800 Kilometer in Nord-Süd-Richtung aus. Seine Westküste bestimmt die ausgedehnte, unwirtliche Namib-Wüste; die Hauptstadt Windhoek liegt recht zentral und im grüneren Binnenhochland. Im Osten von Windhoek beginnt Wüste Nummer zwei: Die Kalahari reicht bis über die Landesgrenze zu Botswana hinaus.

Charakter: Wüsten- und Savannenlandschaften prägen das Gesicht Namibias. In der Namib-Wüste regnet es nur alle paar Jahre; oft schwebt Nebel vom Meer heran und bringt Niederschlag in Form von Tau. Je weiter nördlicher man kommt, desto fruchtbarer wird das Land. Im Etosha-Nationalpark ganz im Norden, an der Grenze zu Angola, sorgt die Regenzeit für regelmäßige Feuchtigkeit. Der meiste Regen bleibt in den Bergen im Binnenhochland hängen. Trotzdem führen die Flussbetten zum Meer hin nur äußerst selten Wasser. Viele Flussadern verlaufen unterirdisch und werden mit Pumpen (von Menschen) und Wurzeln (von Akazien) angezapft.

Tiere: Springböcke zeigen sich überall, Strauße und Oryxe (Spießböcke) auch; Giraffen sind schon seltener, ebenso wie Elefanten und Nashörner. Am tierreichsten – auch Löwen, Geparde, Zebras und alle Sorten Böcke, Vögel, Schlangen und Insekten – ist der Nationalpark um die Etosha-Pfanne.

Anreise: Air Namibia fliegt mehrmals die Woche direkt nach Windhoek (ab 1015 Euro); andere Fluggesellschaften bieten andere Startflughäfen an, fliegen aber nicht direkt, sondern mit Zwischenstopps. Flüge mit ein bisschen Glück und Preisvergleich ab 400 Euro einfach (oft längere Flugzeiten und mehrere Zwischenstopps).

Beste Reisezeit: Namibia kann man ganzjährig bereisen. Ende November setzt die sehr heiße Regenzeit ein. Der Etosha-Park im Norden Namibias wird dann grün, es wimmelt von Insekten, und Tierbeobachtungen werden schwieriger, weil es überall genug Wasser gibt und das Gras sehr hoch steht.

Unterkünfte: Komfortable und naturnahe Lodges, ökologisch gebaut und geführt (zum Beispiel Duschwasser- Sammeleimer, um damit später zu putzen und so den Wasserverbrauch zu reduzieren), bietet Wilderness Adventures. Empfehlenswert: Kulala Desert Lodge, Doro ¡Nawas Camp, Andersson’s Camp. Info: www.wilderness-safaris.com. Außerdem: Kulala Wilderness Camp (nahe Sesriem Canyon und Sossusvlei).

Aktivitäten: Unbedingt die einzelnen Angebote der Lodges nutzen, zum Beispiel Sundowner-Fahrt, botanische Wanderungen um die Unterkunft, Tierbeobachtungen. Die Guides wissen viel und geben ihre Kenntnisse gerne und verständlich weiter. Persönliche Lieblingstour: Besuch bei den Wüstenelefanten im Huab-Fluss mit Spaziergang auf dem Boden des ausgetrockneten Flussbetts. Wunderbare Akazien!

Impfung: Wer aus anderen afrikanischen Ländern einreist, muss eventuell eine Gelbfieber-Impfung nachweisen. Malaria-Prophylaxe nur bedingt nötig: Ganz im Norden können Mücken die Krankheit übertragen. Die übliche Vorsorge (Mückenmittel, lange Kleidung am Abend) reicht aber normalerweise aus. Wer auf eigene Faust reist, sollte eine Hepatitis-A-Impfung erwägen.

Anbieter: Gute Rundum-Pakete kann man über Abendsonne Afrika buchen: www.abendsonneafrika.de

Buchtipps: Iwanowski’s Reisehandbuch Namibia, M. Iwanowksi, 25,95 Euro; 101 Namibia, Die schönsten Reiseziele, Lodges & Gästefarmen, M. Iwanowski, 12 Euro.

Info: Offizielle Adresse des Namibian Tourism Board: www.namibia-tourism.com, Tel. 069/133736-0.

18.02.2012
Autor: Kerstin Rotard
© outdoor
Ausgabe 02/2012