12 Outdoorhosen für Wind und Wetter im Test

Testfazit & Ergebnisse

Sie wollen sich eine neue Wanderhose kaufen? Das Testfeld 2014 bietet für jeden etwas. Zip-Off-Fans greifen zur Fjällräven Keb Gaiter oder zur Schöffel Sherwood. Bei den klassischen Hosen überzeugen vor allem die robuste Haglöfs-Hose, die preiswerte Schöffel-Damenhose und die Mammut Eisfeld.
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Die beiden Schöffel-Wanderhosen glänzten im Test 2014 mit den schnellsten Trockenzeiten und dem besten Nässeschutz beim outdoor-Beregnungstest. Auch die meisten anderen Hosen im Feld trocknen ebenfalls zügig und halten zumindest Niesel oder einem kurzen Schauer stand.

Trockenzeit und Nässeschutz können Sie verbessern, indem Sie Ihre Hose nach dem Waschen imprägnieren - erklärt Ausrüstungsprofi Boris Gnielka. Außerdem lässt das Feld in Sachen Strapazierfähigkeit nichts anbrennen. Nur der Vaude-Stoff zeigt nach 14 Tagen im Einsatz und den zum Testprozedere gehörenden drei Maschinenwäschen stellenweise Pilling.

Am widerstandsfähigsten ist die Haglöfs Rugged II Mountain Hose – ideal für den harten Dauergebrauch. Somit bietet das Testfeld für jeden etwas. Zip-Off-Fans greifen zur Keb Gaiter von Fjällräven oder zum Schöffel-Herrenmodell. Bei den klassischen Hosen überzeugen vor allem das robuste Haglöfs-Modell, die preiswerte Schöffel-Damenhose und die Eisfeld Light von Mammut.

Die Testergebnisse im Überblick

Hose / Link zum Testbericht Gewicht Preis Testurteil
Schöffel Calista (Kauftipp) 300 g 100 Euro Sehr gut
Schöffel Sherwood Zip (Kauftipp) 365 g 120 Euro Sehr gut
Fjällräven Keb Gaiter 630/585 g 230 Euro Sehr gut
Haglöfs Rugged II Mountain 765/710 g 180 Euro Sehr gut
Lundhags Antjah 435/400 g 190 Euro Sehr gut
Mammut Eisfeld Light 405 g 300 Euro Sehr gut
Millet Les Drus Xtrem 350 g 130 Euro Sehr gut
Vaude Rokua T-Zip Pants 510/455 g 150 Euro Gut

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02.08.2014
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe 07/2014