Trailrunning & Wandern - Multifunktionsschuhe im Test

Trailrunning, Kraxeln, Wandern
Multifunktionsschuhe im Test

ArtikeldatumVeröffentlicht am 29.04.2026
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Ob Flachland oder Mittelgebirge, ob harter Asphalt, krümelige Forstpiste oder rutschiger Saumpfad – ein guter Leichtwanderschuh meistert so ziemlich jedes Terrain. Auch Nässe hält er draußen, wie unser Test von zehn aktuellen Modellen zeigt, von denen jedes über eine wasserdichte Membran verfügt. Preislich liegen die Schuhe zwischen 160 und 240 Euro, auch im Gewicht unterscheiden sie sich. Welche Schuhe wir für welchen Einsatz empfehlen können und alle Top-Modelle im Überblick hier ...

Unsere Empfehlungen und Ergebnisse im Detail

Weitere empfehlenswerte Schuhe aus unseren Tests

3 Schritte auf dem Weg zum passenden Schuh

  1. Passform-Check: Wanderschuhe kauft man nicht schnell in der Mittagspause, sondern probiert sie ausgiebig in Ruhe an und durch. Oft zeigt sich nämlich erst im direkten Vergleich verschiedener Modelle, welches Paar wirklich perfekt zu deinen Füßen passt. Zur Anprobe immer dicke Wandersocken tragen und mit jedem infrage kommenden Modell mindestens fünf Minuten lang im Laden umherlaufen, Treppen steigen und auch mal einen kurzen Sprint einlegen.
  2. Unterbau verstärken: Ein formschlüssiger Sitz im Schuh steigert sowohl die Trittpräzision als auch das Gehvergnügen. Mit einer guten Einlegesohle lässt sich in fast allen Fällen der Sitz signifikant verbessern. Gute Erfahrungen haben die outdoor-Tester mit den (unterschiedlichen) Modellen von Sidas gesammelt. Wer viel Luft im Schuh hat – nicht nur nach oben –, legt die gute Einlage einfach auf die bereits vorhandene obendrauf.
  3. Eintragen und nachbinden: Lederschuhe und solche mit steiferen Sohlen vor der ersten Tour unbedingt zu Hause einlaufen. Meist reichen dafür ein, zwei Wanderungen aus. Außerdem wichtig: Die Schnürsenkel immer zehn Minuten nach dem Start erneut festziehen – dann haben sich Fuß und Schuh aufeinander eingespielt.

Fazit