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10 Funktionswäsche-Sets fürs ganze Jahr im Test
outdoor-Kaufguide für Funktionsunterwäsche
Der outdoor-Kaufguide erklärt, auf welche Merkmale und Details sie beim Funktionswäschekauf achten sollten.
Einsatzzweck
Setzen Sie die Wäsche vor allem zum Sport oder auf sportlichen Touren ein? Dann schauen Sie nach körpernah geschnittenen Modellen aus Kunstfasern, wie zum Beispiel von Craft, Odlo oder Schiesser. Da sie unterschiedlich eng ausfallen und auch die Ärmellängen sich gravierend unterscheiden, sollte man sie nur nach Anprobe kaufen.
Kurz oder lang?
Shirts mit langen Ärmeln sind vielseitiger. Sie schützen besser vor Auskühlung und bei Sonnenschein zusätzlich vor UV-Strahlung und damit Sonnenbrand. Wird‘s zu warm und sind die Ärmel weit genug, schieben Sie sie einfach hoch. Wer viel unterwegs ist, sollte zur Langarm- und Kurzarmversion greifen. Auf Tour trägt man dann je nach Temperatur kurz, lang oder beides übereinander.
Eng oder leger?
(Berg-)Sportler greifen am besten zu körpernah geschnittener, anliegender
Wäsche. Sie leitet den Schweiß am besten ab und reguliert das Körperklima effektiv. Liegt die Wäsche knalleng an, spricht man von Kompressionswäsche (im Test: Falke, Fuse, Odlo, X-Bionic). Untersuchungen zufolge kann sie die Leistungsfähigkeit steigern – es gibt aber auch gegenteilige Ergebnisse. Hier gilt: Vor dem Kauf anprobieren, nicht jeder fühlt sich darin wohl.
Gut zur Haut?
Ob Schadstoffe in der Wäsche stecken, lässt sich nicht riechen oder am Etikett ablesen. Hier helfen allein Ökotex- und Bluesign-Safety-Siegel. Beim Ökotex-Standard 100 liegen die erlaubten Grenzwerte jedoch kaum über den gesetzlichen. Schärfer: die Bluesign-Safety-Zertifizierung.


