Die Top-Produkte des Jahres: Editors Choice Award 2012

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Editor's Choice Sommer 2012
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Komfortable Schneeschuhe für gemütliche Wanderungen gibt es einige. Auch bissige Spezialisten für hochalpines Gelände sind zu haben. Doch ein Modell, das beides perfekt beherrscht, sieht selbst die Testredaktion selten. Bis sie letzten November den Atlas Spindrift unter die Füße bekam. Im Schneeschuh-Testcamp auf dem Zugspitzplatt meisterte das Modell jedes Gelände. »Ob steiles oder flaches Terrain, Sulz, Pulver oder Harsch – der Spindrift überzeugt auf ganzer Linie!« so das Urteil der Experten, die ihm zwei Tage lang auf die Zähne fühlten. Mit seiner weichen Bespannung und der flexiblen Bindungsaufhängung konnte er auch die Frauen im Team für sich gewinnen, – zumal er sich mit wenig Kraftaufwand einstellen lässt – wichtig bei vor Kälte klammen Fingern. Das Fazit der Redaktion: Ein Top-Schneeschuh für alle Fälle. Preis: 300 Euro. +++ Schneeschuhe in den outdoor Partnershops kaufen +++ Schneeschuhe im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Normalerweise ist die Redaktion gerne mit Leichtgepäck unterwegs. Bei dem 560 Gramm schweren Fernglas Leica Ultravid HD 10x32 macht sie aber eine Ausnahme. Niemals zuvor haben die Profis Gemsen, Raubvögel oder auch Schmetterlinge oder Bienen mit einer solchen Brillanz und Klarheit gesehen. »Man entdeckt damit eine völlig neue Welt«, sagt Testredakteur Boris Gnielka, der auch vom Handling des robusten, wasserdichten Glases begeistert ist. Mit 1785 Euro ist es zwar ziemlich teuer, aber sein Geld wert. +++ Ferngläser in den outdoor Partnershops kaufen +++ Die besten Ferngläser für Outdoorer
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Editor's Choice Sommer 2012
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Nur 760 Gramm wiegt der Windrider Pack vom kleinen US-Leichtprofi Hyperlite Mountain Gear – extrem wenig für ­einen Rucksack mit 43 Liter Volumen. »Er trägt sich aber selbst mit 15 Kilo noch komfortabel und sitzt wie festgeklebt«, so das Urteil von outdoor-Redakteur Frank Wacker nach vielen Touren vor der Haustür. Außerdem ist er schön flexibel. »Nur die Belüftung könnte besser sein.« Die Ausstattung des Einkammerpacksacks ist schlicht, aber funktionell, die Material- und Verarbeitungsqualität top. Preis: 245 Euro. +++ Rucksäcke in den outdoor Partnershops kaufen +++ Rucksäcke im Test
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Editor's Choice Sommer 2012: Adidas Terrex fast mid
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Schon 2009 gewann Adidas mit dem Leichtwanderstiefel Terrex Fast den Editors Choice Award. Doch anstatt sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, entwickelten die Adidas-Entwickler fleißig weiter. Mit Erfolg: Auch der Nachfolger des Siegertyps, der Adidas Terrex Fast R Mid GTX (180 €, 860 g) ­glänzt mit einer top Performance. outdoor-Tester Johannes Butscher, der mit dem Schuh quer über die Alb gewandert ist, berichtet: »Die stabile, verwindungsfeste Sohle aus Continental-Gummi beeindruckt mit erstaunlich gutem Grip auf rutschigen Wurzeln oder Steinen!« Damit erscheinen die gut 30 Prozent mehr Haftung realistisch, die Adidas im Vergleich zu sonst üblichen Sohlen verspricht. »Für sein Gewicht bietet der Schuh viel Halt«, lobt auch outdoor-Redakteur und Leichtgewichts-Fan Gunnar Homann. Einer der Gründe liegt im Design der markentypischen drei Adidasstreifen: Sie bestehen aus Kunststoff und fixieren den Fuß optimal. Außerdem sorgt der niedrige Sohlenaufbau für hohe Trittsicherheit. Trotzdem dämpft der mit einem wasserdichten, atmungsaktiven Gore-Tex-Futter ausgestattete Terrex Fast R gut – was unter anderem an der innovativen, weiter verfeinerten Fersendämpfung liegt. Sie besteht im hinteren Drittel aus zwei übereinanderliegenden Sohlenteilen; das untere verschiebt sich beim Aufprall etwas und absorbiert so die Aufprallenergie. »Insgesamt eine sehr reife Leistung!« so das Fazit der Redaktion. +++ Hier können Sie den Adidas Terrex Fast R Mid GTX kaufen +++ Wanderschuhe im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Auch wenn sich am Grunddesign des Macpac Olympus in den letzten 30 Jahren nichts geändert hat, zählt der Dreibogentunnel von Macpac in der aktuellsten Version nach wie vor zu den besten Vierjahreszeitenzelten der Welt. Dank immer leichterer, aber langlebigerer Materialien sinkt das Gewicht im Vergleich zur Urversion um rund 20 Prozent auf 3,2 Kilo – ein sehr guter Wert für ein Zelt, das in Sachen Sturm- und Schneelaststabilität Bestnoten bekommt. Auf zig Testtouren rund um den Globus trotzte das einfach aufzubauende Olympus (500 €) Orkanböen und sintflutartigen Regenfällen und ­behielt auch dann seine Form, wenn es unter schwerem, nassem Schnee begraben wurde – das gelingt nur wenigen Zelten. »Die Grundfläche fällt zwar nicht gerade üppig aus«, erklärt outdoor-Tester Uli Benker, »durch die steilen Wände bietet das Olympus aber eine optimale Raumausnutzung – und genug Platz für zwei Personen samt Gepäck.« Außerdem lässt die gute Belüftung des Olympus es zu, dass man bei Wind und Wetter im Schutz des Außen­zeltes kochen kann: Entweder im großen Vorraum (Apsis) oder am hinteren Eingang, indem man das Innenzelt mit zwei Handgriffen ausklippt und eine zweite Apsis schafft. »Mich begeistert auch der ­akkurate Schnitt«, schwärmt outdoor-­Redakteur Frank Wacker. »Dadurch flattert das Olympus im Wind weniger als andere Tunnel.« +++ Zelte in den outdoor Partnershops kaufen +++ Zelte im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Seit über drei Jahrzehnten zählen Daunenprodukte vom kleinen amerikanischen Hersteller Feathered Friends zum Besten, was der Markt zu bieten hat. Regelmäßiges Feintuning sorgt dafür, dass das so bleibt – selbst bei Klassikern wie dem Daunenschlafsack Lark (ab 529 €), der seit rund 15 Jahren zum Programm gehört. Dank des neuen, leichteren Außenmaterials sinkt das Gewicht im Vergleich zum Vorgänger um gut zehn Prozent auf 1010 Gramm (Größe regular). In Anbetracht der hervorragenden Wärmeleistung ist das sensationell: ­Wenig verfrorene Personen können den Lark selbst in Wintern mit Temperaturen bis zu minus 15 Grad einsetzen – das zeigen nicht nur zig Testtouren unter anderem in Skandinavien, Rumänien oder Island, sondern auch die Messungen im outdoor-Labor. Redakteurin Katharina Hübner gefällt auch das Nano-Außenmaterial von Schoeller. »Weil es kaum Feuchtigkeit aufnimmt, trocknet der Schlafsack schneller.« Außerdem bekommt die üppig dimensionierte Abdeckleiste Bestnoten: »Sie dichtet sehr gut ab, trotzdem läuft der Zipper wie geschmiert«, sagt auch Testredakteur Frank Wacker. Weitere Stärken sind der funktionelle, nicht zu enge Schnitt, der extra­dicke, komfortable Wärmekragen und die passgenaue, prall gefüllte Kapuze. +++ Schlafsäcke in den outdoor Partnershops kaufen +++ Schlafsäcke im Test
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Vor zehn Jahren revolutionierte die mit Daunen gefüllte Luftmatratze Downmat von Exped den Isomattenmarkt. Nun steht die Downmat 7 UL in den Startlöchern, die Leichtversion des Klassikers. Sie speckt um knapp 35 Prozent ab (Gewicht: 565 g; 170 €), ist aber genauso komfortabel und ähnlich warm: Der im outdoor-Labor ermittelte Temperaturbereich liegt bei starken –12/–20 Grad. »Ihre Materialien sind allerdings nicht ganz so ­robust, deshalb sollte man die Downmat UL nur im Zelt einsetzen – oder draußen eine Unterlage benutzen«, rät Redakteur Alex Krapp. Gefüllt wird die Matte mit einem großen Sack, der auch als wasserdichter Rucksackliner dient. +++ Isomatten in den outdoor Partnershops kaufen +++ Isomatten im Test
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Der Primus Omnifuel ist der erste Kocher, der alle Spritsorten plus Gas verträgt. Dazu punktet er mit einer Top-Performance, was die outdoor-Redaktion 2006 mit einem Editor‘s Choice Award würdigte. Jetzt hat Primus ihm einen kleinen Bruder zur Seite gestellt: Der Omnilite Ti (200 €) ist kompakter und leichter (220 g/330 g mit Pumpe), was durch den Einsatz von 1,2 mm dünnen Titanstreben erreicht wird. Keine Frage, Horden-Töpfe trägt er nicht, dafür ist er auch nicht gemacht. Testredakteur Boris Gnielka: »Sein Metier sind vor allem Leichttrips. Hier trumpft er mit hoher Effizienz und einer extrem feinfühligen Flammenregulierung!« (Verbrauch: 19,5 g Benzin/1 Liter 12–98°C). +++ Kocher in den outdoor Partnershops kaufen +++ Gaskocher im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Beim Latok Jacket (450 €, 760 g), dem Flaggschiff im Rab-Sortiment, kommt ein Mix aus robus­tem und sehr strapazierfähigem Dreilagen-Event zum Einsatz. »Für mich eines der besten Dreilagenmodelle«, sagt outdoor-Tester Ralf Wildermuth nach einer Schneeschuhtour in den Allgäuer Alpen. Das ex­trem atmungsaktive Material der Jacke sorgt zusammen mit den langen Pitzips für ein sehr gutes Klima. »Die Latok ist zwar nicht ganz so geschmeidig wie weniger robuste Modelle«, erklärt Testprofi Frank Wacker, »glänzt aber mit perfekter Bewegungsfreiheit.« Auch der Wetterschutz überzeugt: Die Jacke hält dicht, ihr drahtversteifter Kapuzenschild und der bis zur Nase reichende Kragen bilden ein Bollwerk gegen eisigen Wind. Vier riesige Brust­taschen und die zwei großen Innentaschen schaffen viel Stauraum. +++ Jacken in den outdoor Partnershops kaufen +++ Funktionsjacken im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Keine Frage, Daunen- und Kunstfaserjacken isolieren bei gleichem Gewicht besser als Fleece. Trotzdem hat das kuschelige Isolationsmaterial noch lange nicht ausgedient. Denn als Zwischenschicht übertrumpft es die beiden Konkurrenten – vor ­allem, wenn es sich um ein so aus­gereiftes Produkt wie das Patagonia R1 Hoody (150 €) handelt. Beim neuesten Modell wärmt das aus Recyclematerial hergestellte Fleece noch besser als beim Vorgänger. Außerdem lässt es Feuchtigkeit sehr schnell entweichen und trocknet fix. Und dank Stretch­einsätzen macht das körperbetonte R1 Hoody selbst beim Klettern jede Bewegung mit, die bequeme Kapuze sitzt wie angegossen. +++ Hier können Sie die Patagonia R1 Hoody kaufen
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Editor's Choice Sommer 2012
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»Jetzt habe ich die ideale Softshellhose gefunden«, lobt outdoor-Testerin Susanne Wacker die Mammut Mountaineering Pants. Ihre Bergtour im Wallis führte sie vom warmen Rhonetal hinauf zum frostigen Wildhorngletscher. »Trotz der Temperaturunterschiede und des kalten Windes war mir weder zu kalt noch zu warm«, sagt sie. Das liegt am wind- und wasserabweisenden Schoeller-Cold-Black-Material. Es isoliert durch das leichte Futter und reflektiert UV-Strahlung, deshalb heizt es sich im Sommer nur wenig auf. outdoor-Redakteurin Katharina Hübner überzeugt auch die Bewegungsfreiheit: »Selbst beim Klettern engt die Hose nicht ein.« Weitere Pluspunkte sammelt die Mountaineering Pants mit ihrer stimmigen Ausstattung: Sie besitzt Verstärkungen und mehrere Taschen, der mit Fleece gefütterte Bund fühlt sich auch dann noch komfortabel an, wenn er durchgeschwitzt ist. Preis: 220 Euro. +++ Hosen in den outdoor Partnershops kaufen +++ Hosen im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Die Gletscherbrille Julbo Explorer Cameleon (170 €) schützt nicht nur vor UV-Strahlung und eisigem Wind. Zu ihren Tugenden zählen auch ein weites Sichtfeld und der feste Sitz. Das konnte sie auf der Überschreitung des Täschhorns (4491 m) ebenso unter Beweis stellen wie im gleißend hellen Gletscherbruch des Mont Dolent (3820 m). Dabei boten die Cameleon-Gläser Testredakteur Boris Gnielka in verschiedensten Lichtverhältnissen optimale Sicht: Sie passen sich der Helligkeit an (Schutzklasse 2–4). »Auch der Tragekomfort unter einem Helm ist perfekt!« +++ Hier können Sie die Julbo Explorer Cameleon kaufen
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Lowa MTN. Expert GTX
»Einen bequemeren Bergstiefel habe ich noch nie getragen!« Tester Felix Wiedmann ist vom Lowa Mountain Expert (330 €) hellauf begeistert – und damit nicht allein: Auch die restliche Testcrew überzeugte der steigeisenfeste Bergstiefel auf einer mehrtägigen Tour durchs Allgäu. Vor allem seine Allroundqualitäten kamen an. Die Tester tanzten mit dem Mountain Expert besonders präzise über die Stahlstifte des Salewa-Klettersteiges, wanderten komfortabel den weiten Weg zur Landauer Hütte und stiegen steilste Geröllrinnen sicher hinunter. Auch die Wasserdichtigkeitsprüfung im Gore-Labor absolvierte der Lowa bravourös. »Kein anderer Schuh schafft den Spagat aus Stabilität, Präzision und Komfort so gut wie der Lowa«, fasst Testleiter Boris Gnielka das Ergebnis zusammen. +++ Outdoor-Schuhe in den outdoor Partnershops kaufen +++ Wanderschuhe im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Der Mercury 65 bietet jede Menge feinster Tragesystemtechnik. Black Diamonds neuer Trekkingrucksack mit 59+15 Liter Volumen besitzt eine kugelgelagerte Hüftgurtaufhängung, so dass sich der feste, laststabile und komfortable Gurt in allen Achsen frei bewegen kann. Das erhöht die Bewegungsfreiheit. »So verbessert sich die Lastübertragung, weil das Lendenpolster sauberer am Rücken anliegt,« erklärt Rucksackspezia­list Frank Wacker. »Auf meinen Testtouren konnte ich durch Anziehen der Hüftgurtstabilisierungsriemen das Hüftgurtspiel reduzieren und so für eine hohe Lastkontrolle sorgen – vor allem in ruppigem Terrain eine Wohltat!« Weiteres Highlight sind die am unteren Ansatzpunkt flexibel gelagerten Schultergurte – sie lassen dem Oberkörper Bewegungsfreiheit. »Gerade bei zügigem Tempo macht sich das extrem angenehm bemerkbar«, vermerkt outdoor-Textredakteur Gunnar Homann im Testprotokoll. Kein Wunder, dass sich der Mercury 65 mit Lasten bis zu 20 Kilogramm ausgesprochen komfortabel trägt. Auch die Ausstattung des Rucksacks stimmt. Der Einkammerpacksack bietet eine große Frontöffnung, zwei Stretch­seitenfächer schlucken Wasserflaschen oder das Zeltgestänge. Außerdem gibt es eine höhenverstellbare, sehr geräumige Deckeltasche für alles, was griffbereit sein muss. Preis: 199 Euro. +++ Rucksäcke in den outdoor Partnershops kaufen +++ Rucksäcke im Test
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Editor's Choice Sommer 2012: Yeti Ambition Jacket
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Yeti begeistert regelmäßig mit ultraleichten Daunenprodukten. Auch diesen Winter: Mit einem ­Gewicht von 400 Gramm gilt das Ambition Jacket (580 €) als leichteste kammergenähte Daunenjacke der Welt – bei anderen Leichtmodellen werden die Kammern durchgenäht. Entsprechend gut fällt die Isolation der Ambition aus, selbst bei frostigen minus 15 Grad blieben die Tester in ihr warm. Sie kann aber noch mehr: Der im outdoor-Labor ­ermittelte Temperaturbereich für kälteunempfindliche Personen beträgt sagenhafte minus 18 Grad. Das liegt aber nicht nur an der für diese Klasse untypisch aufwendigen Konstruktion, sondern auch an der extrem hochwertigen Daune (Füllgewicht: 180 g) und dem langen Schnitt: Die Ambi­tion reicht bis übers Gesäß – »endlich eine Daunenjacke, in der auch der Hintern warm bleibt«, freut sich Redakteur Alex Krapp – gerade aus dem eisigen Rumänien zurück. +++ Jacken in den outdoor Partnershops kaufen +++ Isojacken im Test
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Als erster Hersteller verwendet Mountain Equipment Daune, die nach streng ökologischen und tierfreundlichen Kriterien gewonnen wird (Down Codex). Die mit einer britischen Tierschutzorganisation festgelegten Richtlinien übertreffen bei Weitem jene des gültigen EU-Rechts, die Kontrolle übernimmt das renommierte Daunen- und Federnlabor (IDFL). Für dieses beispielhafte Vorgehen verleiht outdoor den Editors Choice Green Award.
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Editor's Choice Sommer 2012
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Montane, eine britische Marke, trifft mit dem Air Jacket (280 €) ins Schwarze: Die Jacke aus wasserdichtem, extrem atmungsaktivem Dreilagen-Event-Material wiegt nur 310 Gramm – leichter geht es bei diesem ­Jackentyp kaum, wie die Redaktion aus Erfahrung weiß. Trotzdem hält das Air Jacket selbst bei starkem Regen trocken, der hohe Kragen und ein versteifter Kapuzenschild halten den Wind ab. Die Ausstattung ist schlicht. »Ich bekomme aber alles, was ich brauche, vor allem eine große Brusttasche und verstellbare Bündchen«, sagt Testredakteur Frank Wacker. Und auch die Bewegungsfreiheit stimmt. Unterm Strich die beste Leichtjacke des Jahres. +++ Jacken in den outdoor Partnershops kaufen +++ Funktionsjacken im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Softshelljacken gelten als Allroundtalente, doch nur wenige werden diesem Ruf zu hundert Prozent gerecht. Denn in den outdoor-Tests überzeugen sie entweder nur bei Trage- und Klimakomfort, schwächeln aber beim Wetterschutz – oder umgekehrt. Das Norrona Falketind Flex 1 Jacket (250 €) hingegen schafft den heiklen Spagat exzellent. In der outdoor-Sprühberegnung ­beweist sie: Ihre effektive Imprägnierung blockt wirksam selbst epische Nieselregengüsse oder kurze Regenschauer. In der Praxis überzeugt sie ebenfalls: »Sebst beißender Wind hat bei der Falke­tind Flex 1 keine Chance!« sagt Reiseredakteurin Kerstin Rotard nach mehreren Ausflügen in die verschneite Bergwelt der Hohen Tauern. Hier freute sie sich auch über die mit kräftigem Schirm ausgerüstete Kapuze: »Sie lässt sich optimal ­anpassen und dicht schließen, der Kragen reicht sogar bis zur Nasenspitze – das schützt gut vor Auskühlung!« Die grenzen­lose Bewegungsfreiheit und der geschmeidige Tragekomfort überzeugte die Testcrew ebenso. Und wenn es einmal beherzt zur ­Sache geht, lassen die langen ­Unterarm-Reißverschlüsse sowie weit zu öffnende Ärmelbündchen viel kühlende Frischluft ins Innere. Das Fazit des Testmarathons: Eine makellose Soft­shell für das ganze Jahr und ­jede Aktivität unter freiem Himmel. +++ Jacken in den outdoor Partnershops kaufen +++ Softshelljacken im Test
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Outdoor Industry Award 2011 Valandre Immelmann
Professionelle Höhenbergsteiger zählen den kleinen französischen Daunenspezialisten Valandré zu den Top­adressen für warme Daunenbekleidung. Letztes Jahr wandten sich mehrere von ihnen mit einer besonderen Mission an Valandré-Lenker Niels Frisbol: Entwirf eine sehr warme, aber nicht zu schwere Daunenjacke, die selbst dann nicht spannt oder hochrutscht, wenn man nach oben greift. Keine einfache Aufgabe, schließlich handelt es sich bei einer Expeditionsdaunenjacke mit ihrer extradicken Isolationsschicht um ein dreidimensionales Gebilde. Doch Frisbol und seine Näherinnen meisterten die Aufgabe mit Bravour. »Die Bewegungsfreiheit der Immelmann setzt Maßstäbe«, findet outdoor-Tester Christoph Haas – und er muss es wissen, schließlich bringt Haas viel an Erfahrung beim Höhenbergsteigen mit. Tests im Kühlhaus bestätigen seinen Eindruck: Durch den aufwendigen Schnitt fallen die typischen Kältebrücken an Schultern oder Ellenbogen weg, hier wird die Füllung weniger stark zusammengedrückt als bei vergleichbaren Jacken. Auch der Reißverschluss isoliert bestens: Zwei versteifte Leisten rechts und links greifen beim Schließen des butterweich laufenden Zippers ineinander und dichten perfekt ab. Kein Wunder, dass sich Tester Haas in der Immelmann (540 €, 970 g) selbst bei frostigen mi­nus 30 Grad noch wohl fühlte. Mission erfüllt! +++ Jacken in den outdoor Partnershops kaufen +++ Rucksäcke im Test +++ Isojacken im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Wanderrucksäcke mit Netzrücken gehören normalerweise nicht zu den Favoriten der outdoor-Mannschaft: Bei ihnen liegt die Last etwas weiter weg vom Rücken, was oft zu einem schaukeligen Trageverhalten führt. Umso überraschter waren die Tester, als sie beim Rucksacktest im Februar 2011 den Deuter Spectro AC 30 aufsetzten. »Kein Schaukeln, sondern bombenfester Sitz – und das bei perfekter Rückenbelüftung«, so der Tenor der Crew. »Mit Abstand das beste Netzrückenmodell, das ich getragen habe!« bilanzierte Redakteurin Katharina Hübner bei der Schlussbesprechung im Gasthof Rose und erntete reichlich Zustimmung. Kritik gab es nur für die fehlende Regenhülle. Fazit: ein top bequemer und sehr gut belüfteter Tagesrucksack für Wander- und Bergtouren mit bis zu zwölf Kilo Gepäck. (Gewicht: 1150 g, Volumen: 30 l, Preis: 120 €) +++ Hier können Sie den Deuter Spectro AC30 kaufen +++ Rucksäcke im Test
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Editor's Choice Sommer 2012
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Beeindruckend: Das The North Face Phoenix 2 (430 €) wiegt nur 1840 Gramm. Zwei Personen mit Gepäck bietet die Kuppel trotzdem genug Platz (Liegelänge: 185 cm), selbst zwei regengeschützte Eingänge mit ausreichend großen Vorräumen (Apsiden) hat sie. Der Trick: Anders als die meisten Outdoor-Zelte ist das Phoenix keine Doppeldachkonstruktion mit Innen- und Außenzelt, sondern ein so genanntes Einwand- oder Single-Wall-Zelt. ­Damit Feuchtigkeit entweichen kann, kommt mit Ausnahme der Apsiden ein hochatmungsaktives Mate­rial zum Einsatz. »Das funktioniert sehr gut«, bemerkt Redakteurin Katharina Hübner zufrieden. »Auf den Testtouren oberhalb des Donautals lag die Kondenswasserbildung auf dem ­Niveau klassischer Doppeldachkonstruktionen.« Außerdem punktet die Leichtkuppel mit pfiffigen Belüftungen: Die Außenzelteingänge lassen sich etwas hochklappen, was in Verbindung mit dem oben sitzenden Lüfter ­einen ­effektiven Luftaustausch sicherstellt. Die einfach aufzubauende Kuppel trotzt auch kräftigen Böen – ideal im Gebirge oder an exponierten Stellen. »Nur für den Wintereinsatz oder stürmische Gebiete wie Nordskandinavien oder Schottland eignet es sich weniger«, sagt Zeltspezialist Boris Gnielka. Seine Erklärung: »Bei viel Wind zieht es im Innern, weil die Innenzelttüren nur aus Moskitonetz ­bestehen. Das ändert aber nichts an der überragenden Gesamt-Performance des Phoenix 2.« +++ Zelte in den outdoor Partnershops kaufen +++ Zelte im Test
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Editor's Choice Sommer 2012: Adidas Terrex fast mid Foto: Hersteller
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Editor's Choice Sommer 2012: Yeti Ambition Jacket Foto: Hersteller
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