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Editor's Choice 2008
Die besten Schlafsäcke
Ganz vorn bei den Daunenmodellen: der Yeti V.I.B. 250. Bei den Funktionsfaser-Schlafsäcken beeindruckte die Redakteure ein Modell von The North Face.
Daunenschlafsäcke: Yeti V.I.B. 250
Daunenschlafsäcke wärmen bei gleichem Gewicht besser als Kunstfasermodelle. Das zeigt sich auch beim V.I.B. 250. Er wiegt nur 540 Gramm, kälteunempfindliche Schläfer können ihn dank 230 Gramm bester Daune bis plus ein Grad einsetzen – ein gleich warmes Synthetikmodell ist fast doppelt so schwer. Außerdem begeistert das winzige Packmaß des Leichtgewichts: 3,5 Liter. Auch in puncto Komfort muss man kaum Kompromisse eingehen, denn der Schnitt bietet ausreichend Platz. Drei Längen (M, L, XL) sorgen für eine bestmögliche Passform. Preis: ab 220 Euro.
Kunstfaserschlafsäcke: The North Face Cat's Meow
Dank der neuen Kunstfaser Climashield Prism leisten die Top-Schlafsäcke von The North Face deutlich mehr als ihre Vorgänger. Der Cat‘s Meow beispielsweise ist bei gleichem Gewicht (1260 Gramm) drei Grad wärmer als das Modell im outdoor-Test letztes Jahr. Somit können ihn weniger verfrorene Naturen bis minus vier Grad einsetzen. Außerdem schrumpft das Packmaß von ordentlichen elf Litern auf sehr gute neun Liter. Damit gehört der Cat‘s Meow zu den leistungsfähigsten Kunstfaserschlafsäcken für Touren von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst. Preis: ab 160 Euro.


