Im KEEN-Playtime Guide 2012 finden Sie sicher die passende Anregung für Ihren nächsten Outdoor-Trip. Plus Gewinnspiel: Werde KEEN-Tester! mehr ...
Editor's Choice 2008
Die besten Jacken
Die outdoor-Redakteure haben entschieden: Die beste Funktionsjacke kommt von Haglöfs, die beste Softshell aus dem Hause Millet. Und bei den Daunenjacken überzeugte ein Columbia-Modell ganz besonders.
Funktionsjacken: Haglöfs Spitz
Haglöfs erfüllt den Traum aller Trekker, die eine leichte, strapazierfähige Funktionsjacke suchen. Denn die Spitz (Damenmodell: Spitz Q) besteht aus einem besonders leichten Gore-Tex Pro Shell. Das Dreilagenmaterial drückt das Gewicht der Jacke auf 440 Gramm, macht aber auch dann nicht schlapp, wenn Äste oder der Rucksack an der Jacke scheuern. Außerdem hält die Spitz Wind und Wetter ab, bietet top Bewegungsfreiheit und ein prima Klima: Das Material ist hoch atmungsaktiv, ergänzend gibt‘s lange Achselzipper, über die man Dampf ablassen kann. Preis: 440 Euro.
Softshells: Millet Touring Hoody
Die Touring Hoody von Millet zeigt, was moderne Softshells leisten können: Sie ist traumhaft weich und geschmeidig, macht jede Bewegung mit und verwöhnt durch ihr top Klima: Extrem atmungsaktives Powershield-Lite-Material verhindert auf schweißtreibenden Anstiegen, dass man im eigenen Saft schmort. Gleichzeitig isoliert es aber auch noch ordentlich – ideal für frische Herbst- und Frühjahrstage. Außerdem schützt die Softshell mit ihrem stark wasserabweisenden, nahezu winddichten Material und der Kapuze bestens gegen die Unbilden der Natur. Preis: 240 Euro.
Jacken im outdoor-Test
Test: Zwölf Softshell-Jacken für den Winter Elf Dreilagenjacken im outdoor-Test
Daunenjacken: Columbia Trans Alp
Beeindruckend: Die Daunenjacke Trans Alp wiegt ganze 320 Gramm und braucht verpackt nicht mehr Platz als eine Grapefruit (1,5 Liter). Dennoch wärmt sie kälteunempfindliche Personen bis minus elf Grad – das ist rekordverdächtig. Der Trick: Columbia setzt auf edle, sehr gut isolierende Daune und federleichte Stoffe. Zusätzlich reduziert man die Anzahl der Steppnähte – diese sind zwar schick, schwächen die Isolation aber enorm. Die Ausstattung ist schlicht, es fehlt aber nichts. Die Trans Alp besitzt sogar zwei isolierte Außentaschen. Preis: 250 Euro.


