KEEN

Silvanas Wanderung im De Meinweg

Silvana Brangenberg und ihr Hund Cabo testeten den KEEN Durand in den Niederlanden. Während einer Tagestour durch den Nationalpark De Meinweg konnte die Outdoor-Leserin einige Erfahrungen mit dem Wanderschuh sammeln.

Silvanas Leidenschaft sind die vielen Touren, die sie mit ihrem Hund Cabo in der Natur unternimmt. Hierüber schreibt sie auch in ihrem Blog "Kalte Schnauze Blog".

Um den KEEN Durand zu testen, ist sie zusammen mit Freunden in die Niederlande gefahren um bei einer Tagestour im Nationalpark "De Meinweg" durch die blühende Heide zu wandern. Silvana hat den KEEN Durand aber auch auf etlichen Hundegängen auf seine Alltagstauglichkeit geprüft. Es ging hauptsächlich über Wald-, Sand und Schotterböden.

Silvanas Erfahrung mit dem KEEN Durand

"Gerade wo die Wege uneben sind und Gefälle haben, ist der KEEN Durand ein zuverlässiger Wanderschuh, der meinen Knöcheln Halt gibt. Da ich gerne umknicke, brauche ich vom Kopf die Sicherheit, dass meine Knöchel ausreichend geschützt sind."

Was mir am Schuh besonders gefallen hat ...

"Komfort und Dämpfung sind beim Durand unschlagbar. Die Schnürung finde ich bis jetzt noch etwas starr. Zumindest lässt sie sich bisher nicht ohne Weiteres enger ziehen. Auf Wasserfestigkeit konnte ich den Wanderschuh auch testen. Denn morgens auf meinen Gassirunden liegt immer ordentlich Tau auf den mit Gras bewachsenen Feldwegen. Die an der Fußspitze hochgezogen Gummilippe erfüllt auf jeden Fall ihren Zweck. Bei etwas höherem Gras kommt der Durand auch an der Schnürung mit Wasser in Kontakt. Trotzdem bleibt alles schön trocken. Das ist mir besonders wichtig, da ich Wanderschuhe auch immer für meine täglichen Gassirunden „missbrauche“, bei denen ich insgesamt auf etwa sieben bis zehn Kilometer komme – egal ob die Sonne scheint oder es regnet. Und auch bei Fotoshootings mit meinem Hund Cabo hat mir der Durand gute Dienste geleistet. Da ich dabei viel in die Hocke gehe, muss der Schuh auch dementsprechend flexibel sein, damit ich den Fuß gut knicken kann."

Was mir auf Tour besonders gefallen hat ...

"Eine Runde von etwa zwölf Kilometern und drei Stunden durch den Nationalpark De Meinweg stand auf dem Programm – hauptsächlich über Waldböden und sehr sandigen Untergrund. Wir hatten uns für die Runde entschieden, weil momentan die Heide so schön blüht. Das Auf und Ab im Sand hat der Durand richtig gut mitgemacht. Kein einziges Sandkorn ist eingetreten, und ich hatte perfekten Halt auf dem doch sehr unebenen Untergrund. Aber, und das ist das Beste: Ich habe mir weder Blasen gelaufen, noch hatte ich Druckstellen an den Füßen. Nach dreistündigen Wanderungen schmerzt schon mal gerne mein rechter Mittelfußknochen – Spreizfuß halt. Aber beim Durand war das nicht der Fall. Ein absolut magischer Moment für mich, das festzustellen."

Fazit der Testtouren

"Der Durand ist ein Wanderschuh, den ich beim Gehen nicht bemerke. Und genauso sollte ein Schuh sein: Einer, der mich bequem und sicher von A nach B bringt, mich aber voll und ganz den Genuss des Wanderns hingeben lässt. Daher kann ich den Keen Durand für Kurz- und Tagestouren absolut empfehlen. Und für alle Hundebesitzer, die nach einem Allrounder für die täglichen Gassirunden mit dem Vierbeiner suchen: absolute Kaufempfehlung!"

Mehr über Silvanas Wanderungen und Reiseberichte erfahrt ihr auf ihrer Webseite: Kalte Schnauze Blog

21.09.2014
© outdoor