Gesunder und glücklicher mit Meditation

Warum Sie meditieren sollten

Blick auf meditierende Frau am Meer
Foto: Julien Christ | pixelio.de
Meditation klingt nach Esoterik und Disziplin. Dahinter steckt allerdings eine kraftvolle Methode, Wohlbefinden und Gesundheit zu verbessern. Wie Meditation Ihnen nützt.

Meditation hat einen positiven Einfluss auf viele Aspekte in unserem Leben. Allein die stressreduzierende Wirkung von regelmäßiger Meditation bringt gesundheitlich gesehen einen großen Gewinn. Doch auch psychologisch und seelisch gesehen ist ein Nutzen erkennbar, so haben mittlerweile viele Studien gezeigt.

Fühlen Sie sich oft unsicher? Sind Sie oft unzufrieden? Haben Sie Schlaf-Probleme? Wären Sie gern konzentrierter? Hätten Sie gern eine positivere Grundeinstellung? Werden Sie von Ängsten und Sorgen geplagt? Haben Sie Stress?

All diese Faktoren werden von regelmäßigem Meditieren positiv beeinflusst. Weitere Vorteile der Meditation finden Sie unterhalb.

Was genau ist Meditation?

Meditation ist letztendlich Training für den Geist. Beim Meditieren versuchen wir, das ewige Gedankenkarussel zu verlassen und unseren Fokus auf einen einzigen Punkt zu richten. Dieses Training funktioniert am besten bei regelmäßiger (am besten täglicher) Übung. Und das sogar so gut, dass die einsetzenden Veränderungen im Gehirn deutliche Auswirkungen auch auf unser psychisches und seelisches Wohlbefinden haben.

Der vielleicht wichtigste Punkt ist vermutlich, dass regelmäßige Meditation das Phänomen Stress reduziert; und zwar mit all seinen Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Die Folge: Wir sind ausgeglichener, gesünder, glücklicher.

Hier geben wir Tipps zum Meditieren und erklären, warum Meditation so gut für Sie ist

 

Geschlossenes Auge, schwarzweiß
Foto: Sokaeika | pixelio.de Der Blick nach innen übt den Betrachter.

Auch schon die Herangehensweise an unseren Alltag lässt sich in eine transformierende Technik verwandeln: Dazu müssen Sie Ihre Achtsamkeit kultivieren. Versuchen Sie, alles was Sie tun, mit voller Aufmerksamkeit zu tun. Machen Sie nicht mehrere Sachen gleichzeitig (essen und lesen, telefonieren und ...). Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit zu 100 Prozent Ihrer momentanen Tätigkeit.

Andere Methoden, Achtsamkeit zu üben, ohne im Meditationssitz zu verharren, sind Yoga und autogenes Training. Wenn Sie also noch zögern oder partout nicht stillhalten können: Treiben Sie Sport im Rhythmus Ihres Atems oder singen Sie.

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Wellness-Zitate: Yoga, Gesundheit, Glücklichsein Foto: Christiane Rauscher
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