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Im Freien Schlafen
Im Freien Schlafen
Eine Biwaknacht unter freiem Himmel ist ein faszinierendes Erlebnis – wenn man es richtig anpackt. Wir verraten Ihnen, wie die Nacht ein Highlight wird.
Dach überm Kopf: Wir verraten die besten Tricks für eine outdoor-Nacht.
Foto: Illustration: Franz Scholz
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In den Sternenhimmel blicken, bis man einschläft, und mit der Sonne im Gesicht wieder aufwachen – eine Biwaknacht bleibt unvergessen! Außerdem erleichtert sie das Tourengepäck enorm, denn das Zelt bleibt zu Hause. Alles, was Sie brauchen, ist eine robuste Isomatte (keine selbstaufblasende) und ein warmer Schlafsack.
Wer bei unsicherem Wetter loszieht, sollte außerdem eine leichte, wasserdichte Plane einpacken (Tipp: Integral Designs Sil-Tarp, ca. 250 g). Sie lässt sich als zuverlässiger Regenschutz zum Schrägdach aufspannen.
Notzelt als Schutz vor Regen
Am besten gelingt das mit Hilfe eines Trekkingstocks, der als Firstständer dient. An den beiden Vorderseiten fixieren Sie das Tarp mittels zweier Reepschnüre (schräg nach vorne spannen). An der Hinterseite führen Sie das Tarp hingegen bis zum Boden und legen ein paar Steine darauf; noch einfacher gelingt das Abspannen mit Zeltheringen. Wichtig: Die Hinterseite des Schrägdachs sollte immer in Windrichtung zeigen.
Ab ins Loch
Hat man kein Tarp dabei, aber ein Felsdach in der Nähe, kann man es sich auch darunter gemütlich machen (Bild 3). Am schönsten biwakiert man jedoch direkt im Freien, trockenes Wetter vorausgesetzt. Suchen Sie sich dazu einen hübschen, steinschlagsicheren Platz.
Als Schutz vorm nächtlichen Wegrollen dienen ein paar Steine an den Seiten und am Fußende der Isomatte. Wanderschuhe für die Nacht in den Rucksack packen, dort bleiben Sie vor Tau geschützt.
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