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Auf Tour im Ausland
Ein Wohnmobil ist das ideale Fahrzeug für Wanderrundreisen. outdoor erklärt, Was man beim Fahren und Mieten im Ausland beachten muss.
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- 2Auf Tour in den USA
- 3Auf Tour in Kanada
- 4Auf Tour in Südafrika
- 5Auf Tour in Australien
- 6Auf Tour in Neuseeland
- 7Auf Tour in Österreich
- 8Auf Tour in Italien
- 9Auf Tour in der Schweiz
Manche Länder sind zu groß für drei Wochen Wanderurlaub – vor allem, wenn man seine Touren mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen möchte. Schneller und bequemer kommt man in Ländern wie den USA, Kanada oder Australien mit einem Wohnmobil ans Ziel. Mit ihm kann man sich die Rosinen aus dem Tourenkuchen des Urlaubslands picken und auf dem schnellsten Weg direkt ansteuern. Die Übernachtungsmöglichkeit hat man gleich dabei, kann morgens bequem frühstücken und dann sofort mit der Tour starten. Nebeneffekt: Nicht benötigtes Gepäck und Ersatzkleidung bleibt einfach im Auto.
Natürlich hat jedes Land seine Besonderheiten. Gut, wenn man sich vorher schlau macht, ob der deutsche Führerschein reicht, wie alt man sein muss, um einen Leihwagen zu bekommen, und welche Verkehrsbestimmungen von den heimischen abweichen. Außerdem hat jeder Kontinent und jedes Land, manchmal sogar eine einzelne Region, Spezialanbieter für Leih-Wohnmobile. Auf den folgenden Seiten informiert outdoor über die wichtigsten Eigenheiten in den USA, in Kanada, Südafrika, Australien, Neuseeland, aber auch den Alpenländern Österreich, Italien und der Schweiz.

- Autofahren in der Ferne ist manchmal ein Abenteuer für sich.
Foto: © Miroslaw / Pixelio
Kniffliger sind dabei die außereuropäischen Ziele, zum Beispiel wenn es um Grenzübertritte bzw. -fahrten geht. Mancher Verleiher schließt Nachbarländer kategorisch aus; andere möchten ihre Fahrzeuge nicht bei Offroad-Einsätzen oder auf Schotterpisten sehen. Wer einen Mietvertrag abschließen will, sollte ihn unbedingt auf solche Verbote prüfen und alle für den Vertragsabschluss erforderlichen Papiere bereithalten.
Bei Pannen hilft auch im Ausland eine Mitgliedschaft im ADAC, dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club. Am besten schließt man vor dem Reisebeginn gleich eine Plus-Mitgliedschaft ab, die erweiterte Leistungen wie Heimflüge und Fahrzeugüberführungen im Crash-Fall umfasst.
Der Ansprechpartner im Reiseland ist die jeweilige Automobilvereinigung (Homepage und Telefonnummern auf den folgenden Seiten). Die meisten von ihnen haben gebührenfreie 24-h-Notfallnummern eingerichtet, und eigentlich alle arbeiten mit dem ADAC zusammen.
Klingt nach viel Vorbereitung und Aufwand schon im Vorfeld? Keine Sorge: Wenn man sich etwas mit der Materie auseinandersetzt, klärt sich alles ganz schnell. Und wer so genau wie möglich plant, wird mit einer perfekten Tour durch sein Traumland belohnt. Gute Reise!
Weitere Reise-Tipps:
- Leserfrage: Mit einem Daunenschlafsack in verregnete Gebiete fahren?
- Alles, was Sie brauchen: Ausrüstung für Wandern & Trekking
- Fernreisen planen - Schritt für Schritt
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04.04.2009
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