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Standortbestimmung und Orientierung: die besten Tipps
Volle Peilung: die besten Tipps zur Orientierungshilfe
Sie stehen orientierungslos im Gelände und wissen nicht, wie sie wieder herausfinden sollen? Wir geben die besten Tipps für Standortbestimmung und Orientierung.
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Verlaufen geht schnell. Manchmal reicht eine Abkürzung querfeldein, und schon steht man planlos im Gelände. Wer jetzt kein GPS-Gerät besitzt, zückt Karte und Kompass.
Die Standortbestimmung
Suchen Sie einen markanten Punkt im Gelände, der auch in der Karte existiert. Peilen Sie ihn mit dem Kompass an. Drehen Sie dabei den Skalenring, bis sich seine Nordmarkierung mit dem Nordpfeil deckt. Jetzt den Kompass mit der Anlegekante am angepeilten Punkt auf der Karte anlegen. Dann den Kompass um diesen Punkt drehen, bis sich die Linien, die sich unter der Kompassnadel befinden (am Dosenboden), mit Kartennord decken. Ziehen Sie einen Strich entlang der Kante. Darauf befindet sich Ihr Standort. Um zu erfahren, wo genau, wiederholen Sie das Spiel mit einem zweiten Punkt – und einer zweiten Linie. Dort, wo sie sich schneiden, stehen Sie.
Wandern bei Nebel und Dunkelheit
Wenn Sie Ihren Standort kennen, aber Ihr Ziel nicht sehen, wandern Sie nach Marschzahl. Sie wird mit dem Kompass bestimmt und gibt die Richtung in Grad vor. Halten Sie den Kompass vor die Brust und folgen Sie der Marschzahl. Der Nordpfeil muss dabei auf die Nordmarke des Skalenrings zeigen!
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