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Lawinenkunde
Lawinen unterscheiden sich nach äusseren Merkmalen und angerichtetem Schaden
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, bricht für viele die gemütlichste Zeit des Jahres an. Während es draußen stürmt und schneit, locken behagliche Stunden vor dem knisternden Kamin, versüßt mit Weihnachtsplätzchen und Heißgetränken. Für Tiere hingegen sind Kälte und Nahrungsmangel im Winter eine tödliche Bedrohung. Je nach Art und Region haben sie verschiedene Strategien entwickelt, um den Frost zu überstehen. Unterschieden werden winteraktive und winterpassive Tiere. Zu Ersteren gehören beispielsweise die Zugvögel, die der strengen Witterung entfliehen, oder jene, die sich ein dickeres Fell zulegen. Die Überlebenstaktik der Winterpassiven hingegen lässt so manchen Menschen neidisch werden: Sie schlagen sich im Herbst noch mal so richtig den Bauch voll und verschlafen die harten Monate des Jahres einfach. Die Körperfunktionen laufen dabei auf Sparflamme, denn der angefressene Energievorrat muss bis zum Frühling reichen. Die Tabelle rechts verrät, mit welcher Strategie unterschiedliche Tiere durch den Winter kommen.
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26.12.2006
© Outdoor 02/2007
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