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Heimische Fischarten
outdoor erklärt, woran sie heimische Fischarten erkennen, auch wenn gerade keine Speisekarte zur Hand ist.
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- 2Bachforelle
- 3Karpfen
- 4Stichling
- 5Barbe
Die Welt der Fische bleibt uns meist verborgen – wer kein Angler oder Taucher ist, sieht Fische in der Regel nur auf dem Teller. Doch auch bei Wanderungen an Bächen, Flüssen und Seen bekommt man die stummen Gesellen manchmal zu Gesicht. Etwa 70 heimische Fischarten schwimmen durch Deutschlands Süßgewässer, sie korrekt zu identifizieren, ist nicht immer einfach. Zumal der Bestand einiger Fischarten – wie zum Beispiel von Forelle oder Karpfen – durch Kreuzungen oder Einbürgerungen neben der ursprünglichen Wildform auch verschiedene Unterarten aufweist. Unterscheiden lassen sich Fische einerseits anhand physiognomischer Merkmale wie Körperlänge und -form, Färbung, eventueller Beschuppung oder Anzahl und Aussehen der Flossen. Andererseits kann die Art des Gewässers, in dem sich der Fisch wohlfühlt, weiterhelfen: Faktoren wie Strömungsgeschwindigkeit und Reinheit des Wassers, Beschaffenheit des Grunds oder der Pflanzenbewuchs helfen bei der Eingrenzung. Damit Sie Fische nicht nur gegrillt, gebraten oder geräuchert erkennen, stellt outdoor Ihnen rechts vier heimische Arten in ihrem Lebensraum vor.
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08.09.2007
© Outdoor Ausgabe 09/2007
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