Frühwarnsystem für Wasserknappheit in den Alpen
Auch in den wasserreichen Alpen ist eine Verringerung der kostbaren Ressource festzustellen. Ein länderübergreifendes Projekt soll nun ein Frühwarnsystem entwickeln.
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Darauf Kommt’s An: Der 9-Punkte-Check für Tools
1 Zange
Der zentrale Bestandteil des Tools. Am vielseitigsten ist der abgebildete Spitzzangenkopf. Qualitäts-Check: Hochwertige Zangen haben kein Spiel und schließen sauber.
2 Drahtschneider
Bestandteil der Zange und immer mit von der Partie. Bei billigen Werkzeugen entstehen bei der Benutzung oftmals Scharten. Manche Schneideeinsätze lassen sich sogar wechseln.
3 Messer
Gehört zum Tool wie das Feld zum Bauer. Eine Arretierung mindert das Verletzungsrisiko. Klingen mit Wellenschliff eignen sich besser zum Durchschneiden von Schnüren, eine normale Klinge bietet bei der Brotzeit und beim Schnitzen Vorteile.
4 Flaschen- und Dosenöffner
Beide werden oft kombiniert, was die Funktion aber nicht beeinträchtigt. Vor der ersten Tour ausprobieren, da die Öffner nicht immer funktionieren.
5 Normaler Schraubendreher
Standard sind bei allen Tools drei Dreher vom Feinmechaniker-Modell für lockere Schrauben an Kamera oder Brille bis hin zum Sechs-Millimeter-
Prügel für die Einstellschraube der Skibindung.
6 Kreuzschlitz-Schraubendreher
Unerlässlich für Biker, um die Kettenschaltung einzustellen, oder für lockere Schrauben an Schneeschuh- oder Tourenbindungen. Längere Dreher eignen sich auch für versenkte Schrauben, müssen aber sehr stabil sein.
7 Schere
Eine Schere muss nicht sein, bringt aber einen Hauch von Luxus. Sie sollte recht lang ausfallen, damit sich gut damit schneiden lässt. Stabile Scheren, die es nur bei teuren Tools gibt, machen auch vor dicken Stoffen nicht halt. Je breiter der Griff, desto weniger drückt er in die Finger.
8 Verriegelung
Verfügen Messer und Werkzeuge über eine Arretierung, verringert sich das Verletzungsrisiko spürbar. Außerdem kann man besser damit arbeiten.
9 Griffschalen
Rutschfeste Griffe verbessern das Handling. Durch abgerundete Kanten und große Flächen liegen die Griffschalen besser in der Hand und schneiden bei hohem Druck spürbar weniger in die Handflächen ein. Praktisch: Von außen zugängliche Werkzeuge.
27.07.2004
© Outdoor Ausgabe 07/2004
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