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Wir planen unseren ersten Camping-Urlaub mit unseren zwei Kids. Wie viel muss man für ein gutes Zelt ausgeben, und worauf kommt‘s beim Kauf unseres Familienheims noch an?
E-Mail von Christine Köhler
Die Wahl des Zeltes hängt unter anderem vom Alter der Kids ab. Bis zum Schulbeginn fühlt sich der Nachwuchs bei den Eltern am wohlsten, deshalb braucht man ein großes Innenzelt wie zum Beispiel den outdoor-Kauftipp Rejka Antao VI für 499 Euro, in dem die gesamte Familie Platz findet. Im Schulalter wollen die Kids dagegen ihr eigenes Reich, eine zweite Kabine ist somit Pflicht. Sie kann man beim Antao VI zusätzlich einhängen. Oder man nimmt zwei Modelle: ein geräumigeres für die Eltern und eine kleinere Variante für die Kids. Hier empfiehlt outdoor für Mama und Papa das Rejka Antao III (269 Euro) und für den Nachwuchs das Jack Wolfskin Liberty 1 (200 Euro). Möchten Sie das Familienzelt zukünftig auch mal im Rucksack tragen oder auf dem Fahrrad mitnehmen, empfiehlt sich ein geräumiges Trekkingzelt wie zum Beispiel das Rejka Antao III large (329 Euro). Es bietet zwei Erwachsenen mit zwei kleineren Kindern viel Platz und wiegt 6,1 Kilogramm. Die riesige Apsis eignet sich bei Schmuddelwetter als Spielhöhle. Haben Sie nach dem Zeltkauf noch 30 Euro übrig, investieren Sie diese in die Exped Doublemat Evazote, eine 200 x 100 cm große und vier Millimeter dicke, wasserdichte Isomatte. Sie ist der ideale Spielteppich für draußen. Nachts legt man den Zeltteppich zusätzlich unter die Isomatten der Kids.
26.09.2006
© Outdoor Ausgabe 09/2006
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