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Wie warm sollte eine Daunenjacke zum Höhenbergsteigen sein und welche sind zu empfehlen?
E-Mail von Stefan Targatsch
Das hängt zunächst vom Einsatzort ab: In extrem kalten Gebieten wie am Denali in Alaska beispielsweise, dem kältesten Berg der Welt, oder auf einem 8000er kommen nur die wärmsten Daunenjacken wie der Feathered Friends Rock’n Ice oder der Mountain Hardwear Absolute Zero Parka in Frage. Am wärmeren Kilimandscharo dagegen, wo es meist nicht kälter als minus 30 Grad wird, reicht die nicht ganz so gut isolierende, günstigere Annapurna von Mountain Equipment. Ausnahme: Wenn man schnell friert, sind die dicksten und wärmsten Modelle gerade gut genug. Wer sich dagegen bei Minusgraden noch im T-Shirt vor die Tür wagt, ist eher ein Kandidat für eine dünnere Jacke. Grundsätzlich gilt: Kaufen Sie lieber eine Nummer wärmer, unter extremen Bedingungen sichert die Jacke Ihr Überleben.


