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Im Zusammenhang mit Höhenmessern ist immer wieder vom reduzierten Luftdruck die Rede. Was hat es damit auf sich?
E-Mail von Vanessa Schalf
Der reduzierte Luftdruck entspricht dem Luftdruck auf Meereshöhe. Gute Höhenmesser berechnen ihn aus dem tatsächlich gemessenen Luftdruck (absoluter Druck) und der Höhenangabe. Vorteil des reduzierten Drucks: Mit ihm kann man recht genaue Wettervorhersagen treffen. Fällt er, ist meist schlechtes Wetter im Anflug, steigt der Druck dagegen, kann man mit Besserung rechnen. Das funktioniert aber nur, wenn man den Höhenmesser an Punkten mit bekannter Höhe wie zum Beispiel Hütten immer wieder nachjustiert. Sonst rechnet die Uhr mit einer falschen Bezugshöhe und liefert ungenaue Werte.
01.09.2005
© Outdoor Ausgabe 09/2005
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