Skitouren, Freeride, Langlauf: So finden Sie die richtige Skijacke

Funktionsjacken für Skifahrer - Tipps

Skijacken mit Gore-Tex
Foto: Gore-Tex / Carlos Blanchard
Skifahrer, Skitourengeher und Langläufer werden oft mit unterschiedlichen Witterungsbedingungen konfrontiert: Nebel am Morgen, Sonne am Mittag, dazwischen Wind, Regen, Graupel oder Schnee. Welche Jacken für welchen Einsatzbereich am besten geeignet sind, erfahren Sie hier.
  • Im Trend liegen derzeit immer leichtere und dünnere Skijacken, geringere Packmaße und für alle Jahreszeiten flexible Zwiebelschalensysteme.
  • Weiter unten im Artikel stellen wir Ihnen beispielhaft die neuesten Skijacken aus den Bereichen Alpinski, Freeride, Skitouren, Freestyle und Langlauf vor.
  • Die Top-Winterjacken aus unseren Test und die Ski-Neuheiten der Saison 2015/2016 gibt es am Ende des Artikels

Ob wasserdichte Hardshell oder weiche, elastische Softshell, ob mit Membrane und damit wasserabweisend bis wasserdicht, ob leichte Daune, Kunstfaser, Wolle, oder ob gleich eines der neuen Hybrid-Modelle, die von allem etwas intus haben – für alle Wintersportjacken gilt: Sie müssen praktisch und bequem sein, zuverlässig gegen Wind und Niederschlag schützen und gefallen. Im Jacken-, Parka- oder Bomber-Stil. Ihre Funktion? Die ist erst auf den dritten oder vierten Blick erkennbar.

Im Trend liegen immer leichtere und dünnere Modelle, geringere Packmasse und für alle Jahreszeiten flexible Zwiebelschalensysteme. Wer bescheiden ist, schafft es, mit nur einer wasserdichten Hardshell-Winterjacke und einer klugen Auswahl an funktionellen Hybrid-, Mid- und Base-Layern durch seinen aktiven Winter zu kommen. Beinahe als Alleskönner erweisen sich dabei die Hybrid-Modelle, meist aus wasser-abweisender oder -dichter Außenschicht und einer warmen Isolationsschicht. Hybridjacken funktionieren bei warmem und kaltem Wetter, im Herbst, Frühjahr und Sommer, mit einer weiteren äußeren Lage obendrüber auch bei extremer Kälte und im Winter.

Skijacken-Details und Funktionen

"Praktisch" bedeutet, dass anatomisch-durchdachte Jacken-Schnitte die Bewegungen der Sportart uneingeschränkt unterstützen. Nähte, Abnäher sorgen etwa dafür, dass beim Armeheben die Nieren ohne Kälteschock auskommen, vorgeformte Arme/Ellbogen erleichtern das Bewegen zusätzlich. Bodymapping sorgt dafür, dass Funktionsmaterialien punktgenau arbeiten können: Unter den Achseln und am Rücken zwischen den Schultern etwa dünnere, atmungsaktivere Materialien, an den Schultern, Kanten, Abschlüssen robuste Materialien für mehr Abrieb. Stretch kommt dort in Aktion, wo die meiste Beweglichkeit gefragt ist, an der Front ist vermehrt Schutz vor Wind, Wetter und Auskühlen nötig. Dazu kommen Klettverschlüsse und elastische Kordeln an Handgelenk, Bund und Kragen, Taille - denn nur individuell angepasst kann eine Jacke auch uneingeschränkt ‚funktionieren‘.

Funktion heißt Sicherheit

Genügend und vor allem ausreichend große, gut schließbare Taschen für Liftpass, Handy, Autoschlüssel, bei Bedarf auch LVS bieten sind ebenso unabdingbar wie gut laufende Reißverschlüsse, die mit Handschuh, idealerweise auch einhändig zu bedienen sind, weder verklemmen, noch schwer laufen – im Geschäft einfach zu überprüfen. Praktisch sind ‚Zippergaragen‘, bei Wasser abweisendem Front-Reißverschluss (kann etwas Wasser durchlassen) ein überlappender Schutz und Ablaufrinnen fürs Regenwasser. Kinn und Mund sollten keine Erfrierungen und Abschürfungen bekommen von einem eiskalten Reißverschluss oder schlechtverarbeiteten Krägen ohne weiche Innenabdeckung.

 

Skijacken von Peak Performance
Foto: Peak Performance Freeride-Jacke: Peak Performance Heli Vertical Jacket mit Gore-Tex C-Knit-Technologie (800 Euro)

Freilich, nicht jeder braucht alle Funktionen gleichermaßen, doch ohne sind etwa Freerider nicht sicher genug unterwegs. Das trifft etwa auf Helm-kompatible, rund um das Gesicht gut und einhändig anpassbare Kapuzen zu, die sich mit der Kopfdrehung mitbewegen und evtl. sogar abtrennen lassen. Dazu kommen Lüftungsreißverschlüsse und ein Schneefang, der ebenfalls abnehmbar ist, um als Jacke mehrere Einsatzmöglichkeiten und sogar Jahreszeiten abzudecken. Praktisch sind zudem Andock-Möglichkeiten auf der Anorak-Innenseite: Per Klett, Reißverschluss oder Druckknöpfen entsteht damit aus Jacke und Hose ein freeridetauglicher Einteiler.

Tabu sind frieren und überhitzen

Geht es um den idealen Schutz, den eine Wintersportjacke bieten muss, sollte Regen und nasser Schnee für mindestens eine, bessere mehrere Stunden draußen bleiben – je nach Sportart und Bedarf. Beim Kauf sollte daher auf eine ausreichend hohe Wassersäule (siehe Kasten) geachtet werden. Die allerdings darf bei Ausdauersportarten mit viel Körperbewegung nicht zulasten eines guten Feuchtigkeitsmanagements gehen. Dank gut verschließbarem Kragen und Bund sollte Wasser und Feuchtigkeit nicht zusätzlich von oben oder unten eindringen können. Wo es geht, sollten Nähte eingespart, die wenigen vertaped sein, um möglichst wenig Angriffsfläche für das Eindringen von Feuchtigkeit zu bieten. Da Wind durch den Windchillfaktor schnell extrem unangenehm sein kann, den Körper abkühlt und schwächt, sollten Jacken windabweisend, besser winddicht sein.

Schutz heißt auch, dass der Körper unter einer Jacke weder frieren noch überhitzen darf. Für eisige Tage müssen Jacken also gut gegen Kälte und Wind isolieren. Warme Wintertage oder viel Schweißbildung bedeuten, dass mit ein und derselben Jacke nun Extrafunktionen wie Lüftungsöffnungen zum Einsatz kommen. Alternativen sind jetzt auch Jacken, deren Ärmel abzippbar sind oder die sich klein zusammenfalten und wegstecken lassen.

 

Foto: KJUS Teuer, aber top-ausgestattet: die Kjus Men Formula DLX Jacket mit Stretch in jeder Lage, Dermizax NX Membran, Schoeller c_change für 1299 Euro

Je komplexer die Funktion arbeitet, desto teurer die Skijacke

Grundsätzlich werden textile Funktionen, wie kluge Isolationen und Membrane, ausgerüstete Ober- und Futterstoffe, in mehreren Sportarten verwendet. Je mehr eine Jacke davon besitzt, je komplexer die Funktion arbeitet, desto mehr wird sie kosten. Die Frage nach klaren Abgrenzungen, ob und wie sich eine Jacke fürs Pistenfahren, Allmountain und Freeriden eignet, für Skitouren, Freetouring und Skibergsteigen, lässt sich nicht immer eindeutig beantworten? Mittlerweile heben sich die einzelnen Funktionen sogar innerhalb eines Herstellers nur minimal und durch kaum spürbare Feinheiten ab. Und manchmal ist die Verwendung einer Funktion tatsächlich sogar eine Design-Entscheidung. So braucht etwa PrimaLofts ‚Silver‘ Isolation beispielsweise weniger Steppnähte als die ‚Gold‘-Qualität. Schlussendlich gilt: Einkauf wie Beratung im Laden richten sich danach, ob man eher Aufstiegs- oder Abfahrts-orientiert ist. Denn dieser Unterschied führt zu unterschiedlichen Anforderungen an die Jacken.

 

Foto: Ziener Beispiel: Die Ziener Tray mit Body Mapping, 3-Lagen Gore-Tex C Knit für 499 Euro

Skijacken-Typen & Einsatzbereiche

Alpinski-Jacken: Egal ob modisch hüftlang, samtig-weich, stretchig-eng oder im lässig-weiten Parkastil - nichts darf beim Cruisen und Carven, Driften und Rutschen stören. Dafür müssen Jacken perfekt für den ständig wechselnden Wärmebedarf eines Skifahrers geeignet sein. Beim Warten und Liftfahren muss die Isolierung den Körper warm und trocken halten. Ist er verschwitzt, sollte die Feuchtigkeit vom Baselayer über den Midlayer und letztendlich über die äußere Schicht – die Jacke – an die Umgebungsluft abgegeben werden und mit dieser Funktionskette den Körper trocken halten. Das funktioniert nur mit Funktionsmaterialien im Schichtenprinzip und, wenn Membrane im Spiel sind, solange die Umgebungsluft unter der der Körpertemperatur liegt.

Im alpinen Einsatz: Hardshells, Softshells, wasserdichte Daunenjacken, Hybride
Funktionen: Gore-Tex C Knit, Pro, Daune; Pertex; Dermizax; Sympatex; Schoeller c_change; PrimaLoft Performance Silver Insulation Down Blend, Black Eco; ...
Geeignet auch für: Freeriden, Schneeschuhwandern, Trekken

 

Foto: Berghaus Jacke für Freerider: Die Berghaus Myrkdalen Jacket mit 3-Lagen-Dermizax, 2-Wege-Stretch für 400 Euro

Freeridejacken

Ideale Freeridejacken sind meist robuste 3-Lagen Hardshells, hoch atmungsaktiv für ein angenehmes Körperklima, wind- und schneedicht aber nicht unbedingt wasserdicht. Sie haben extra-Verstärkungen an Kantenabschlüssen, Schultern und Armen gegen Abrieb und Kontakt mit Skikanten oder anderen scharfkantigen Gegenständen. Ergonomische Jackenschnitte und Stretcheinsätze sorgen dort, wo am meisten Bewegung stattfindet, für Bewegungsfreiheit und verrutschfreien Sitz. Klettverschlüsse und elastische Schnurzüge verhindern, dass der Unterarm ver-, oder der gesamte – für Freerider ohnehin länger geschnittene – Anorak nach oben rutscht. Auf Nähte an den Schultern wird wegen Rucksackträgern verzichtet. Trotz Rucksack und evtl. Klettergurt müssen sich zumindest wasserabweisende Zipper, Taschen und Schnürzüge am Saum, Kragen und Kapuze unkompliziert, idealerweise einhändig bedienen lassen. Kapuzen sind Helmkompatibel, gehen mit der Kopfbewegung mit. Ihre Schirme sind teils mit Draht verstärkt. Hochgeschnittene Krägen schützen besser, sollten dann aber Ventilationsöffnungen haben. Sonst besteht die Gefahr, dass durch die feuchte Atemluft die Goggle beschlägt. Zu den Tiefschneetauglichen Ausstattungen gehören Armbündchen, Handgelenksstulpen und (abnehmbarer) Schneefang. Längere Jackenschnitte, Zip-in-Systeme um Jacke und Pant zur Einheit zu verbinden sorgen ebenfalls für trockene Rides. Wichtig sind geräumige, gutverschließ- und einfach bedienbare Taschen für Karten, Aufstiegsfell, Handy, LVS, Skibrillen- und Skipasstasche. Sinn macht freilich auch ein Recco-Suchreflektor.

Im Freeride-Einsatz: Hardshells, Softshells, Hybride
Funktionen: u.a. Gore-Tex Pro, C Knit; Polartec Power Wool; Primaloft Silver Insulation; ...
Geeignet auch für: Skifahren, Freeriden, Schneeschuhwandern, Bergtouren

 

Foto: Millet Von Millet kommt beispielsweise die LD Touring Shield Softshell-Jacket mit Polartec Power Shield für 260 Euro

Skitourenjacken

Jacken die optimale Voraussetzungen für das Auf und Ab bei Skitouren bieten, müssen hochfunktionell, extrem atmungsaktiv, winddicht, eher dünn und ganz besonders leicht sein. Manch ein Jacken-Träger verzichtet deshalb sogar auf eine Kapuze. Wasserdichtigkeit spielt nicht die allesbeherrschende Rolle – eher Atmungsaktivität und Abtransport von Feuchtigkeit, dazu ein bequemes, störungsfreies Tragegefühl und schnelles Trocknen. Wichtig sind ausreichend große Lüftungszipper etwa am Unterarm, die nicht umständlich zu bedienen sind; außerdem große (Brust-) Taschen für den schnellen Zugriff auf Karten, Handy und fürs Verstauen von Fellen. Handgelenksstulpen erleichtern Hantieren ohne Handschuhe, lassen Schnee draußen. Am Windkragen hilft etwa ein ‚Sturmatmer‘ der nicht vereisen kann, vorausgesetzt, die Ausatemluft kann störungsfrei entweichen. Kapuzen müssen helmtauglich aber auch Stirnlampen- und skibrillenoptimiert sein und jede Kopfbewegung mitmachen. Zudem soll sie einhandtauglich zu verstellen sein. Optimale Touren-Jacken lassen sich klein zusammenfalten, benötigen wenig Stauraum im Rucksack oder am Körper.

Im Touren-Einsatz: Dünne, leichte Hardshells, Softshells, Hybridjacken mit Materialmix und Bodymapping ...
Angesagte Funktionen: 3-lagige Hardshells mit Gore-Tex Pro, C Knit; Polartec Power Wool; PrimaLoft Gold Insulation; Schoeller Bionic Climate Membrane c_change ...
Geeignet auch für: Backcountry, Skifahren, Freeriden, Schneeschuhwandern oder Wandern

 

Foto: Björn Daheli Speziell für Langläufer: Die Björn Daehli Nations Jacket aus Interlock-Softshell Material und mit wasserabweisender Membran sowie Stretch-Einsätzen für 229 Euro

Langlaufjacken

Der hohe Stretchanteil und die spezielle Schnittführung dieser Skijacken sind vor allem an den Ärmeln, unter den Achseln und am Rücken ideal auf die Bewegung im Langlauf abgestimmt, sorgen etwa dank Mesh-Konstruktionen und Lüftungsschlitzen für erhöhte Luftzufuhr und Ventilation. Dünne, stretchige Softshell-Modelle sind an der Front wind- und wasserabweisend, am Rücken thermoregulierend. So sorgt etwa der Rückeneinsatz bei der Craft Race Jacke aus Thermo-Cool per Mix aus Mehrkanal- und Hohlfasern sowohl für Verdunstungskühlung bei Aktivitäten mit hoher Intensität als auch für die nötige Wärmeisolation in Trainingspausen. Ein gutes Klimamanagement sorgt dafür, dass die Jacken rasch trocknen, Schweiß schnell nach außen leiten, vorausgesetzt First und Midlayer sind auf die äußerste Schicht gut abgestimmt. Kaum spürbare Taschen für die nötigen Kleinigkeiten sollten mit Stock in der Hand und umgeschnallten Trinkgürtel immer noch gut zugänglich sein. Silikonprints am Bündchen lassen nichts verrutschen, Ärmelbündchen passen bequem unter oder über dünne Handschuhe. Abzipp-Ärmel zaubern aus der Jacke ein Weste. Allerdings brauchen Langläufer bei extremem Wetter mehr Schutz gegen Wind und Nässe. Ideal sind zum Kombinieren in sich verpackbare, hauchdünne, wasserabweisende und damit multifunktionelle Windbreaker mit Kapuze wie etwa Vaudes knapp 190 gr. leichtes Dyce Jacket oder Norronas Bitihorn Aero 60.

Im Loipen-Einsatz: Softshells, Hybridjacken mit Materialmix und Bodymapping, Windbreaker
Angesagte Funktionen: Gore-Tex Active, Windstopper Softshell Light und Vent, PrimaLoft Silver Insulation Eco ...
Geeignet auch für: ganzjährige Trainingsaktivitäten, etwa auf Rollski, Radfahren, Laufen, Trailrunning, Berglaufen, Backcountry oder Schneeschuhwandern

 

Foto: Icebreaker Icebreaker MerinoLoft Helix, außen 100% recyceltes Polyester, DWR-Beschichtung, Isolierung Merinowolle, Futter Merinogewebe, 230 Euro

Midlayerjacken – eine für (Fast-)alles

Sie werden schnell zum Lieblingsstück: Jacken die durch dick und dünn begleiten, die man nicht mehr ausziehen mag und einfach gut ‚funktionieren‘. Sie verwöhnen mit optimalem Wärme-Gewichtsverhältnis, halten mit ihren weichen, kaum auftragenden, flexiblen Materialien und Atmungsaktivität schön trocken und trocknen selbst rasch ab. Angenehm sind dehnfähige Kapuzen, elastische Armbündchen und athletische, oft schlichte, zeitlose Schnitte. An besonders kritischen Bereichen wie Brust, Schulter und Oberarm schützen oft robustere Schichten. Meist lassen sich die körpernah-geschnittenen Leichtgewichte miniklein verpacken, passen sogar in Hosentaschen. Nachteile: Leicht geht (fast immer) zu Lasten von Langlebigkeit, sie können schneller kaputt gehen. Kommt es wettertechnisch hart auf hart, brauchen Midlayer einen extra-robusten Shell-Partner obendrüber, funktionieren dann allerdings darunter wunderbar weiter. Als äußere Lage funktionieren sie das ganze Jahr über beim Skifahren, Skitourengehen aber auch Klettern, Laufen, Radfahren, Trekken, Wandern.

Im Einsatz: Fleece, Softshell, Hybride mit Materialmix und Bodymapping
Funktionen: Gore-Tex Active, Windstopper Softshell Light und Vent; PrimaLoft Silver Insulation Eco; Merino, Schurwolle oder Daune

 

Foto: Armada

Freestylejacken

Für Skifahrer, denen extreme Sprünge und Tricks wichtiger sind als andere Pistenvergnügen, sollten zu Jacken greifen, die länger und lässiger geschnitten sind - schließlich soll der Rücken auch im Tiefschnee und beim Backflip bedeckt sein. Die Feuchtigkeit sollte schnell nach außen abtransportiert werden, sie soll nicht nass werden, bzw. rasch trocknen, daher mindestens eine Wassersäule von 10.000 mm und DWR Finish oder eine (umweltverträgliche) Imprägnierung haben. Alle kritischen Nähte sollten verklebt, Reißverschlüsse wasserabweisend sein. Ein Schneefang mit Pant-to-Jacket Verbindung wehrt eindringenden Schnee ab. Gefragt sind zudem Lüftungssysteme, etwa am Unterarm, dazu Handstulpen und helmkompatible Kapuzen. Angesagt sind Skipasstasche am Ärmel, eine Tasche für die Skibrille auf der Innenseite und eine Multimedia Tasche mit Kopfhörer Ausgang.

Im Freestyle-Einsatz: Hardshells, Softshells, Hybride
Funktionen: Gore-Tex; Polartec; Schoeller ...
Geeignet auch für: Skifahren, Freeriden, Freizeit

Weitere Skijacken der Saison bei unseren Kollegen von planetSNOW:

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daunenjacke karpos catinaccio jacket Foto: Karpos
Softshelljacken Test Foto: Hersteller

Fotostrecke: Die Ski-Neuheiten 2015/2016

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planetSNOW ISPO 2015 Ski Foto: La Sportiva
planetSNOW ISPO 2015 Ski Foto: 4Frnt
planetSNOW ISPO 2015 Ski Foto: Armada
15.10.2015
Autor: Beate Hitzler / DSV Aktiv
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