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Wandern und Trekking im Herbst: Die besten Ausrüstungstipps
Wärmende Isomatten
Die Schlafunterlage sollte auf Herbsttouren auch für Minusgrade geeignet sein – Leichtluftmatrazen oder selbstaufblasende Matten mit durchgestanzten Schäumen kommen daher nicht in Frage.
Wer dennoch um jeden Preis Gewicht sparen möchte, nimmt eine Isomatte aus geschlossenzelligem Schaum mit (Dicke: mindestens 11 mm) oder die Z-Lite von Thermarest, die 410 Gramm wiegt. Durch ihre eierkartonartige Struktur liegt man spürbar komfortabler als auf klassischen Evazote-Matten. Preis: 40 Euro.
Noch bequemer schläft es sich auf selbstaufblasenden Matten. Hier sind zwei Modelle zu empfehlen. Die SIM Light 3,8 von Exped (870 g, 80 €) punktet durch ihr kleines Packmaß, während die Sleep Diamond Light von Lestra (60 €) noch komfortabler ist und besser isoliert. Außerdem glänzt sie mit einem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Nachteil: das recht hohe Gewicht von 1020 Gramm.
Wem diese beiden Modelle immer noch nicht bequem genug sind, greift zur Exped Synmat 7 Pump (860 g, 100 €). Die mit Kunstfasern gefüllte, sieben Zentimeter dicke Luftmatratze bügelt jeden Stein und jede Wurzel platt, isoliert hervorragend und lässt sich klein verpacken. Etwas kräftigere Personen sollten die DLX-Version (1090 g, 120 €) wählen. Liegefläche: 192 x 62 cm.


