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Die perfekte Ausrüstung für Zelttouren
Diese Schlafsäcke haben sich bewährt
Auch ein guter Schlafsack muss nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Diese Modelle empfiehlt outdoor.
Für den Kunstfaserschlafsack Chamonix von Lestra blättert man gerade mal 85 Euro auf den Tisch. Er wärmt weniger verfrorene Zeitgenossen bei Temperaturen bis zum Gefrierpunkt – genug für Treks vom späten Frühjahr bis Anfang Herbst. Verfrorene Naturen müssen etwas tiefer in die Tasche greifen: Der Starlight III von Mountain Equipment isoliert kälteempfindliche Outdoorer bis minus vier °C und kostet 120 Euro. Der Nachteil beider Modelle liegt im recht hohen Gewicht und Packmaß.
Möchte man dieses spürbar minimieren, hilft nur der Griff zu einem hochwertigen Daunenschlafsack – mit entsprechendem Preiszuschlag. Der Mountain Equipment Classic 750 (270 Euro) isoliert so gut wie der Starlight III, ist mit 1400 Gramm aber 400 Gramm leichter. Das Packmaß fällt mit acht Litern nur halb so groß aus. Außerdem profitiert man im Sommer vom höheren Schlafkomfort. Daune nimmt mehr Feuchtigkeit auf als Kunstfasern, deshalb schmort man nicht so schnell im eigenen Saft.


