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Die perfekte Skitouren-Ausrüstung: Skitourenfell
Die besten Tipps zum Skitourenfell
Nur wenn das Skitourenfell richtig greift, geht es auf Ski steil bergauf. Was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie hier.
1. Wie breit muss das Fell sein?
Die Felle sollten besonders im mittleren Skibereich gut passen und den Belag nahezu ganz bedecken. Die Skikante muss frei bleiben. Als Faustregel gilt: Mittenbreite des Ski minus 4–5 Millimeter. Im Schaufelbereich und am Skiende kann der Abstand größer sein. Jedoch nicht mehr als 10 Millimeter. Entsprechend taillierte Felle gibt es im Fachhandel, oder man greift auf ein individuell anpassbares Zuschneidfell zurück. Alternative für breite Freeride-Ski: Splitfelle, deren Fellstreifen man an der Kante entlang aufklebt.
2. Welches Fellmaterial?
Tourenfelle gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Die Top-Ausführungen sind durch die Bank aus dem Haar der Bergziege (Mohair) gefertigt. Dieses Material bietet beim Gehen beste Gleiteigenschaften. Deutlich günstiger und haltbarer sind Felle aus Synthetik.
3. Die beste Fellbefestigung?
Das ist jene, die am besten an Skispitze und -ende passt. Zunehmend entwickeln die Skihersteller auch spezielle Fellaufnahmen.
4. Wie klebt mein Fell sicher?
Hier die wichtigsten Regeln: Felle nie ohne Schutzfolie zusammenlegen, nicht auf der Heizung trocknen und sauber halten. Hinweis: Tourenski nicht mit Fluorwax präparieren, das schwächt die Klebekraft.


