Schlafsäcke im Test

Dauertest: Vango Ultralight 600 (Kauftipp)

Foto: Vango Vango Ultralite 600 Schlafsack

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Auch nach 18 Monaten im Dauertest überzeugt der Vango Ultralight 600 noch. Der leistungsstarke Kunstfaserschlafsack lässt sich bis zur Frostgrenze einsetzen und punktet mit einem top Preis-Leistungsverhältnis.

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Testurteil

Kauftipp
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Leistungsstarke Kunstfaserschlafsäcke kosten mittlerweile 180 Euro und mehr. Der Vango Ultralite 600 zählt zu den Ausnahmen: Für 125 Euro bekommt man einen nur 1140 Gramm schweren Synthetikschlafsack, der sich von wenig verfrorenen Personen bis zur Frostgrenze einsetzen lässt - das zeigen nicht nur Dutzende von Touren von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst, sondern auch die Isolationsmessungen im Labor: Das dabei ermittelte Temperaturlimit liegt für Verfrorene bei acht Grad. Hartgesottene schlafen auch bei null Grad noch warm. Zu den weiteren Pluspunkten zählen ein körperbetonter, nicht zu enger Schnitt, die passgenaue, bequeme Kapuze sowie ein dicker Wärmekragen und weiche Stoffe. Außerdem laufen der Zipper und die Züge des Vango Ultralite 600 geschmeidig, das Packmaß (7,1 l) fällt kompakt aus. Auch die Haltbarkeit stimmt, liegt der Vango Ultralite-Schlafsack nach 18 Monaten doch da wie am ersten Tag.




Hersteller-Video: Vango Ultralite 600




Technische Daten des Vango Ultralight 600 (Kauftipp)

Preis: 125 Euro
Gewicht: 1140 g
Packmaß: 22 x 20 cm / 7,1 L
11.04.2016