Schlafsäcke im Test

Dauertest: Vango Ultralight 600 (Kauftipp)


Zur Fotostrecke (36 Bilder)

Vango Ultralite 600 Schlafsack
Foto: Vango

 

Tested on Tour Juli 2016
Foto: Steffen Scheyhing

 

Tested on Tour September 2016
Foto: Franz Güntner

 

Tested on Tour August 2016
Foto: Benjamin Hahn

 

Lowa Lavena II
Foto: Boris Gnielka
Auch nach 18 Monaten im Dauertest überzeugt der Vango Ultralight 600 noch. Der leistungsstarke Kunstfaserschlafsack lässt sich bis zur Frostgrenze einsetzen und punktet mit einem top Preis-Leistungsverhältnis.

Was uns gefällt

  • leicht und klein verpackbar
  • gute Wärmeleistung
  • funktionelle Austattung
  • top Preis-Leistungs-Verhältnis

outdoor Logo Testurteil

Kauftipp

Loading  

Leistungsstarke Kunstfaserschlafsäcke kosten mittlerweile 180 Euro und mehr. Der Vango Ultralite 600 zählt zu den Ausnahmen: Für 125 Euro bekommt man einen nur 1140 Gramm schweren Synthetikschlafsack, der sich von wenig verfrorenen Personen bis zur Frostgrenze einsetzen lässt - das zeigen nicht nur Dutzende von Touren von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst, sondern auch die Isolationsmessungen im Labor: Das dabei ermittelte Temperaturlimit liegt für Verfrorene bei acht Grad. Hartgesottene schlafen auch bei null Grad noch warm. Zu den weiteren Pluspunkten zählen ein körperbetonter, nicht zu enger Schnitt, die passgenaue, bequeme Kapuze sowie ein dicker Wärmekragen und weiche Stoffe. Außerdem laufen der Zipper und die Züge des Vango Ultralite 600 geschmeidig, das Packmaß (7,1 l) fällt kompakt aus. Auch die Haltbarkeit stimmt, liegt der Vango Ultralite-Schlafsack nach 18 Monaten doch da wie am ersten Tag.

Hersteller-Video: Vango Ultralite 600




Technische Daten des Vango Ultralight 600 (Kauftipp)

Preis: 125 Euro
Gewicht: 1140 g
Packmaß: 22 x 20 cm / 7,1 L

Mehr zu ...


11.04.2016