Schlafsäcke im Test

Testbericht: Nordisk Bering

Schlafsäcke im outdoor-Test
Foto: Benjamin Hahn
Ein Kunstfaserschlafsack für Spezialisten, die bei Kälte ihr Outdoorbett mit extra Bekleidung aufmotzen. Mit dicken Daunensachen eignet sich der Nordisk Bering selbst für Wintertouren.
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Testurteil gut

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Beeindruckend: Der frisch auf den Markt gekommene Nordisk Bering fühlt sich fast so ­kuschelig an wie die besten Daunenmodelle. Auch das kompakte Packmaß setzt in seiner Klasse der Kunstfaserschlafsäcke Maßstäbe. Die Isolation der Füllung ist hoch. Da sich die Kapuze und der zu tief positionierte Wärmekragen aber nicht ganz schließen lassen, geht hier Wärme ver­loren.

Für frostige Nächte ist der Nordisk Bering somit weniger ideal – außer man trägt eine dicke Daunenjacke, die ums Gesicht herum abdichtet. Dann lässt sich der Kunstfaserschlafsack bis minus 20 Grad einsetzen.

Technische Daten des Test: Nordisk Bering

Preis: ab 240 Euro
Gewicht: 1.260 (Größe L) g
Packmaß: 6,5 (Größe L) l
Füllgewicht: 768 g ThermoDryShot (Größe L)
Schnitt: Körperbetont, aber nicht zu eng. Größe L passt bis 180 cm. Weitere Größen: M und XL. 165 cm langer 2-Wege-Reißverschluss.

Temperaturbereich

Schlafkomfort

Handhabung

Wärme/Gewicht

Nässeschutz

Qualität


Fazit:

Ein Kunstfaserschlafsack für Spezialisten, die bei Kälte ihr Outdoorbett mit extra Bekleidung aufmotzen. Mit dicken Daunensachen eignet sich der Nordisk Bering -3° selbst für Wintertouren.

Nordisk Bering im Vergleichstest


Nordisk Bering im Vergleich mit anderen Produkten

19.10.2012
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2012