Schlafsäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Poncho Guard


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Tested on Tour 2014 – alle Produkte im Praxistest
Foto: Boris Gnielka

 

Zelt Exped Orion 3
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Outdoor Dezember 2014 Tested on Tour
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Outdoor Dezember 2014 Tested on Tour
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Outdoor Dezember 2014 Tested on Tour
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Wer die Kunstfaserdecke Jack Wolfskin Poncho Guard einmal ausprobiert hat, wird sie auf Tour nicht mehr missen wollen. Ein prima Wärmespender!

Was uns gefällt

  • multifunktionell
  • leicht, klein verpackbar
  • ordentliche Isolation
  • niedriger Preis

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Kauftipp

Auf den ersten Blick zählt der Jack Wolfskin Poncho Guard, eine leichte, klein verpackbare Outdoor-Decke (4,5 Liter Packmaß), zu den eher unnötigen Ausrüstungsteilen. Bis man das kuschelige Kunstfaserteil benutzt hat: Groß genug auch für zwei (210x145 cm), ersetzt die Jack Wolfskin Poncho Guard-Decke in Pausen oder im Camp eine dünne Daunen- oder Kunstjacke und wärmt zudem Po und Oberschenkel.
Nachts legt man die Decke über den Schlafsack – was diesen vor Kondensfeuchtigkeit schützt. Außerdem kann der Schlafsack leichter ausfallen als sonst, da die extra Schicht rund fünf bis zehn Grad an Wärmeleistung bringt. Fein, dass das Multitalent Jack Wolfskin Poncho Guard gerade einmal 60 Euro kostet.

Technische Daten des Jack Wolfskin Poncho Guard

Preis: 60 Euro
Gewicht: 760 g
Packmaß: 4,5 l
Abmessungen: 210x145 cm
Sonstiges : Die Kunstfaserdecke Jack Wolfskin Poncho Guard war 3 Monate lang im outdoor-Praxistest

01.10.2014